Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Italien

ROM - Im süditalienischen Mondragone hat die Polizei mehrere Gebäude abgeriegelt, weil dort bei bulgarischen Erntehelfern das Coronavirus grassiert.

26.06.2020 - 15:23:24

Corona-Ausbrüche in Italien: Bulgarische Erntehelfer betroffen. Einige Erntehelfer weigerten sich jedoch, im Sperrgelände zu bleiben, da sie weiterarbeiten wollten. Es kam zu Protesten italienischer Anwohner, wie der Sender RAI berichtete.

In der Nacht wurde laut Berichten der Nachrichtenagentur ANSA ein Auto in Brand gesetzt, das mutmaßlich einem Bulgaren gehört. Vier positiv getestete Bulgaren, die die Zone verlassen hätten, seien aufgespürt worden. 43 Menschen seien in der Stadt rund 50 Kilometer nordwestlich von Neapel infiziert, berichtete der Sender RAI am Freitag. In einem weiteren Fall seien mehr als 60 Mitarbeiter einer großen Lieferfirma in Bologna mit Corona infiziert worden.

An der Unterbringung der Erntehelfer gibt es in Italien Kritik. Die Bulgaren "leben in illegal besetzten Gebäuden und gehören zu den zahllosen Arbeitern, die auf den Höfen im Süden ohne Rechte beschäftigt sind", schrieb dazu etwa der Anti-Mafia-Autor Roberto Saviano in der Zeitung "La Repubblica".

Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza betonte auch mit Blick auf den Ausbruch in Bologna: "Die kleinen Ausbrüche, die in den letzten Stunden gemeldet wurden, zeigen uns, dass die Schlacht nicht gewonnen ist und dass wir in den kommenden Wochen vorsichtig sein müssen." Italien war eines der Länder, das am schlimmsten vom Coronavirus betroffen war. Seit Ende Februar hat es fast 240 000 Infektionen und fast 35 000 Todesfälle gemeldet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutsche Bank: Werden Gerichtsanordnung zu Trump-Finanzen befolgen. "Wir werden selbstverständlich das befolgen, was die Gerichte letztlich anordnen", teilte das Geldhaus am Donnerstag mit. Das Unternehmen betonte jedoch, bei dem Rechtsstreit keine Partei zu ergreifen. NEW YORK/FRANKFURT - Die Deutsche Bank will der Entscheidung des Obersten Gerichts der USA zur Herausgabe bestimmter Finanzunterlagen von Präsident Donald Trump Folge leisten. (Boerse, 09.07.2020 - 17:39) weiterlesen...

Streit um Wiedereröffnung der Schulen in den USA. Die Regierung drängt trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie mit aller Kraft auf eine schnelle Öffnung und fordert von der Gesundheitsbehörde CDC daher weniger strenge Richtlinien. Die Behörde will ihre bisherigen Empfehlungen aber nicht einkassieren, sondern nun lediglich um zusätzliche Informationen ergänzen, wie CDC-Chef Robert Redfield am Donnerstag dem Fernsehsender ABC sagte. WASHINGTON - Der Streit um die Wiedereröffnung der Schulen in den USA nach den Sommerferien geht weiter. (Wirtschaft, 09.07.2020 - 17:13) weiterlesen...

Alte Bahn-Strecken wieder ans Netz: Verbände fordern Reaktivierung (Aktualisierung: Mit Aussagen Verkehrsministerium im 6. Absatz.) (Wirtschaft, 09.07.2020 - 16:45) weiterlesen...

WDH: Rom stellt Ultimatum im Streit mit Benetton um Autobahn-Netz (Wiederholung: Doppeltes "erhalten" im Zitat am Anfang des 2. (Boerse, 09.07.2020 - 16:33) weiterlesen...

116 Südwest-Kommunen beteiligen sich an Strom- und Gasnetzen von EnBW. Zusammen besitzen sie mittelbar rund neun Prozent der Anteile an der Netzgesellschaft NetzeBW, wie deren Mutterkonzern EnBW am Donnerstag mitteilte. Die Anteile werden von einer kommunalen Beteiligungsgesellschaft gehalten, in die sich die Kommunen eingekauft haben - mit Summen von 200 000 bis hin zu knapp zwölf Millionen Euro. STUTTGART/KARLSRUHE - 116 Städte und Gemeinden aus dem ganzen Land sind jetzt Miteigentümer der Strom- und Gasnetze im Südwesten. (Boerse, 09.07.2020 - 16:03) weiterlesen...

Rom stellt Ultimatum im Streit mit Benetton um Autobahn-Netz. Er forderte am Donnerstag ein "für den Staat attraktives" Angebot bis zum Wochenende. Die Auseinandersetzung begann vor rund zwei Jahren mit dem Einsturz der Morandi-Brücke. Das Autobahnunternehmen Autostrade per l'Italia, kurz ASPI, war für sie verantwortlich. Die Benetton-Familie, die im Textilsektor bekannt wurde und bei ASPI das Sagen hat, steht deswegen in der Kritik. Teile der Regierung in Rom verlangten den Entzug der Lizenz für die rund 3000 Autobahnkilometer des Betreibers. ROM - Im Streit um die Neuvergabe der Konzession für große Teile der italienischen Autobahnen hat Ministerpräsent Giuseppe Conte den Druck auf die Betreibergesellschaft unter Führung der Benetton-Familie mit einem Ultimatum erhöht. (Boerse, 09.07.2020 - 15:58) weiterlesen...