Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

RIO DE JANEIRO - Nach Kritik an der Preispolitik des Ölkonzerns Petrobras will Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro die Spitze des halbstaatlichen Unternehmens neu besetzen.

20.02.2021 - 11:28:25

Bolsonaro nominiert Ex-General als Chef von Ölriesen Petrobras. Er nominierte den ehemaligen General Joaquim Silva e Luna als neuen Chef. Dies geht aus einer Mitteilung des Energieministeriums in Brasília hervor, die Bolsonaro auf Twitter am Freitagabend (Ortszeit) teilte. Silva e Luna soll den Ökonomen Roberto Castello Branco ersetzen, der seit Beginn der Bolsonaro-Regierung Anfang 2019 Chef von Petrobras war. Der Petrobras-Vorstand muss dem Wechsel noch zustimmen.

Bolsonaro versucht mit dem Wechsel, die wegen der jüngsten Erhöhungen der Kraftstoffpreise erbosten Lkw-Fahrer zu besänftigen. Die mächtigen Trucker hatten mit Streik gedroht. Bolsonaro hatte bereits am Donnerstag ein Eingreifen angekündigt. Das ließ die Petrobras-Aktien am Freitag um fast 8 Prozent fallen.

Silva e Luna wäre der erste Militär auf dem Posten seit dem Jahr 1989. Er ist derzeit noch Generaldirektor von Itaipu Binacional, einem von Brasilien und Paraguay geführten öffentlichen Unternehmen, das das Itaipú-Wasserkraftwerk verwaltet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kretschmann: Nicht überhastet öffnen und bald wieder schließen müssen. Zugleich warnte er in einem Interview mit dem "Reutlinger General-Anzeiger" (Samstag) vor zu hohen Erwartungen und übereilten Lockerungen. STUTTGART - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat seinen Vorstoß für eine stärkere Lockerung des Corona-Lockdowns mit Hilfe von Schnelltests verteidigt. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 20:18) weiterlesen...

NRW-Sozialminister fordert höheren Mindestlohn. Von der wirtschaftlich positiven Entwicklung vor der Corona-Pandemie hätten die unteren Einkommensgruppen am wenigsten profitiert, sagte er am Freitag bei der Vorstellung des neuen NRW-Sozialberichts in Düsseldorf. DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens Sozialminister und CDU-Landesvize Karl-Josef Laumann fordert einen höheren Mindestlohn in Deutschland. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:39) weiterlesen...

Verkehrsminister fordern vom Bund eine Milliarde Euro für ÖPNV. Hintergrund sind die hohen Verluste der Verkehrsunternehmen aufgrund der Corona-Pandemie. BREMEN/BERLIN - Die Verkehrsminister der Länder haben den Bund aufgefordert, den Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu verlängern und um eine Milliarde Euro aufzustocken. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:38) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP: NRW-Sozialminister fordert höheren Mindestlohn (Im dritten Satz muss es 1,10 Euro (nicht: 2,10 Euro) heißen. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:35) weiterlesen...

Einigung bei Steuer für internationale Firmen bis Jahresmitte. Die Minister und Vertreter der Nationalbanken forderten eine Reform des derzeit geltenden Systems, erklärte der italienische Finanzminister, Daniele Franco, am Freitag in Rom nach dem Treffen. Italien hat derzeit den G20-Vorsitz. Eine Lösung in dem Tauziehen sei unter anderem für Unternehmen im digitalen Bereich wichtig. ROM - Die Gruppe der führenden Wirtschaftsnationen (G20) will bis Mitte dieses Jahres einen Konsens in der Frage der Besteuerung weltweit operierender Unternehmen finden. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:30) weiterlesen...

Bund warnt vor übereilter Lockdown-Lockerung. Trotz langer Wochen im Lockdown, erster Impferfolge bei den Alten und neuer Testmöglichkeiten empfehle er "größtmögliche Umsicht und Vorsicht", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Zunächst müsse etwa beobachtet werden, ob die Öffnungen von Schulen und Kitas die Ansteckungszahlen nach oben treiben oder nicht. Der angestrebte Wert von maximal 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen sei vielerorts nicht erreicht - und für viele Länder derzeit auch nicht erreichbar. BERLIN - Die Bundesregierung dämpft Hoffnungen auf schnelle und umfassende Lockerungen der Corona-Beschränkungen. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 18:37) weiterlesen...