Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

REYNOSA - Sturm kennt keine Grenzen: Der Hurrikan "Hanna", der am Wochenende den US-Bundesstaat Texas heimsuchte, soll dort auch Teile der von Präsident Donald Trump forcierten Grenzbefestigung umgeworfen haben.

27.07.2020 - 13:00:29

Hurrikan soll US-Grenzmauer umgeworfen haben. Ein Video, das im Internet kursierte, zeigt, wie rund sechs Meter hohe Teile eines Metallzauns der Reihe nach umkippen. Es soll sich um einen Abschnitt zwischen dem US-Staat Texas und dem mexikanischen Staat Tamaulipas handeln, wie die mexikanische Zeitung "El Universal" berichtete. Auf US-Seite gab es Zweifel daran.

Trump hatte schon im Wahlkampf versprochen, eine "wunderschöne Mauer" an der 3100 Kilometer langen Südgrenze zu errichten, um undokumentierte Einwanderer, Drogenschmuggler oder andere Kriminelle fernzuhalten. In städtischen Ballungsräumen in Kalifornien oder Texas gab es schon lange vor Trump starke Grenzbefestigungen, während die Grenze in dünn besiedelten Wüstengegenden meist unbefestigt war.

"Hanna" war am Wochenende in Texas auf Festland getroffen und hatte unter anderem in mehr als 250 000 Haushalten den Strom ausfallen lassen. Der Sprecher des US-Grenzschutzes im Rio-Grande-Tal, Roderick Kise, sagte laut US-Medien, auf den ersten Blick glaube er nicht, dass das Video aus Südtexas stamme. "Der Hurrikan traf uns nachts, aber es scheint, dass die Aufnahmen bei Tage gemacht wurden", zitierten ihn US-Medien.

Anfang des Jahres hatte ein ähnlicher Fall im Grenzabschnitt zwischen Kalifornien und dem mexikanischen Baja California (Niederkalifornien) Schlagzeilen gemacht. Zwischen den Städten Calexico (USA) und Mexicali (Mexiko) waren nach einem Sturm die Stahlpaneele in Richtung Süden gekippt, wo sie von Bäumen aufgehalten wurden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Strafzölle auf EU-Importe: USA passen Liste betroffener Produkte an. WASHINGTON - Marmeladen aus Deutschland und Frankreich werden vom 1. September an von Strafzöllen bei der Einfuhr in die USA betroffen sein. Dafür fielen griechischer Käse und Kekse aus Großbritannien nach einer Überprüfung aus der Strafzoll-Liste der US-Regierung. Insgesamt bleibe es bei Strafzöllen auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar, teilte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Mittwoch (Ortszeit) mit. Auch die Zollsätze blieben unverändert. Die Änderungen seien maßvoll, hieß es. Strafzölle auf EU-Importe: USA passen Liste betroffener Produkte an (Wirtschaft, 13.08.2020 - 05:43) weiterlesen...

Arzneimittelreport: Informationsfluss über Medikamente oft mangelhaft. Vor allem bei Patienten, die mindestens fünf Medikamente gleichzeitig benötigen, gebe es Informationsmängel, die gefährliche Folgen haben können, stellt die Krankenkasse Barmer in ihrem Arzneimittelreport fest, der am Donnerstag (heute) in Berlin vorgestellt wird. BERLIN - Ärzte in Krankenhäusern wissen häufig nicht genau, welche Medikamente ihre Patienten bereits einnehmen. (Boerse, 13.08.2020 - 05:43) weiterlesen...

Trotz Polizeigewalt neue Proteste gegen Lukaschenko in Belarus. In mehreren unabhängigen Kanälen des Nachrichtendienstes Telegram war in der Nacht zum Donnerstag auf Videos zu sehen, wie Menschen in Minsk, Grodno und anderen Städten Lukaschenko dazu aufriefen, die Gewalt zu beenden und abzutreten. Es gab erneut Dutzende Festnahmen und mehrere Verletzte. Zugleich wuchs die Solidarität mit den Demonstranten. In Minsk traten mehr als 100 Ärzte gegen Gewalt auf. MINSK - Trotz massiver Polizeigewalt haben den vierten Abend in Folge Menschen in vielen Städten in Belarus (Weißrussland) für einen Rücktritt von Präsident Alexander Lukaschenko demonstriert. (Wirtschaft, 13.08.2020 - 05:43) weiterlesen...

WHO und Unicef: In vielen Schulen ist Händewaschen nicht möglich. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Kinderhilfswerk Unicef gibt es in 43 Prozent der Schulen keinen Zugang zu Waschbecken mit Seife und fließend Wasser. 818 Millionen Schüler seien laut der Bilanz von 2019 auf diese Weise einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt, warnten beide Organisationen. Betroffen seien vor allem die Schüler in Afrika. NEW YORK/GENF - In vielen Schulen auf der Welt haben die Kinder keine Chance, sich die Hände zur Vorbeugung gegen eine Corona-Infektion zu waschen. (Wirtschaft, 13.08.2020 - 05:25) weiterlesen...

Oppermann sieht gute Siegchance für Biden und Harris. "Kamala Harris ist eine starke Kandidatin. Als ehemalige Generalstaatsanwältin verkörpert sie die in den USA gefährdeten Werte des Rechtsstaates, als Schwarze kann sie das Vertrauen der Minderheiten gewinnen", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag). "Mit ihrer Nominierung hat Biden eine gute Chance auf den Sieg", so Oppermann weiter. BERLIN - Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann hält die Entscheidung des Demokraten Joe Biden für Kamala Harris als Vize-Kandidatin für die US-Präsidentschaftswahl im November für geschickt. (Wirtschaft, 13.08.2020 - 05:22) weiterlesen...

Harris macht Trump für Corona-Opfer in den USA verantwortlich. Der Grund, warum das Virus die USA besonders hart getroffen habe, sei, "weil Trump es von Anfang an nicht ernst genommen hat", sagte die demokratische Anwärterin auf den Vizepräsidenten-Posten, Kamala Harris, am Mittwoch in Wilmington (Delaware). Es war ihr erster gemeinsamer Auftritt in dieser Rolle mit dem designierten demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden. WILMINGTON - Die Demokraten machen im Kampf ums Weiße Haus gegen US-Präsident Donald Trump die US-Opferzahl in der Corona-Krise zum Wahlkampfthema. (Wirtschaft, 13.08.2020 - 05:22) weiterlesen...