Public Interest Registry

Public Interest Registry und Nonprofit Tech for Good veröffentlichen den 3.

12.02.2018 - 17:06:45

Eine Umfrage legt globale Trends bei der Nutzung von Technologie und sozialen Medien unter NGOs offen

Public Interest Registry und Nonprofit Tech for Good veröffentlichen den 3. Jahresbericht 2018 Global NGO Technology Report

Reston, Virginia - Public Interest Registry (https://pir.org/), der gemeinnützige Betreiber der .org Domain, und Nonprofit Tech for Good (http://www.nptechforgood.com/) veröffentlichten heute die Ergebnisse des "2018 Global NGO Technology Report (http://techreport.ngo/)". Der dritte Jahresbericht analysiert, wie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) weltweit die Web-, E-Mail- und Mobiltechnologie, Onlinetools zur Mittelbeschaffung und soziale Medien nutzen sowie die Daten und deren Sicherheit verwalten.

Der Bericht enthält die wichtigsten Umfrageerkenntnisse von 5.352 antwortenden NGOs aus 164 Ländern in Afrika, Asien, Australien & Ozeanien, Europa sowie Nord- und Südamerika. Der Bericht gibt Einblicke in die Online- und Mobilkommunikationswerkzeuge, die von NGOs weltweit zur Förderung des allgemeinen Bewusstseins, zur Kommunikation mit den Kernzielgruppen und zur Beschaffung von Spendengeldern eingesetzt werden, sowie eine Analyse dieser Onlinetools und Vergleiche der regionalen Nutzung. Neue Erkenntnisse zeigen in diesem Jahr auch, wie NGOs Datenmanagement- und Sicherheitssoftware implementieren.

Zu den wichtigen weltweiten Erkenntnissen zählen:

- 92 Prozent der Befragten haben eine Website. Davon sind 87 Prozent mobiltauglich, eine Steigerung um 9 Prozent gegenüber 2017 - 68 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisation die .org Domain verwendet, im Vergleich zu 8 Prozent, welche die .com Domain verwenden - E-Mail dominiert als bevorzugte Form der Kommunikation mit Spendern: 63 Prozent der Befragten senden regelmäßig E-Mail-Updates , während 18 Prozent Messaging-Anwendungen nutzen und 15 Prozent regelmäßig Textnachrichten an Unterstützer senden - 72 Prozent der Befragten akzeptieren Onlinespenden, eine Steigerung um 5 Prozent gegenüber 2017 - Zwar sagen 95 Prozent der Befragten, dass soziale Medien wirksam für die Markenbekanntheit im Internet sind, aber nur 32 Prozent der NGOs weltweit haben eine schriftliche Strategie für soziale Medien - Facebook ist die weltweit am meisten genutzte Plattform bei sozialen Medien und 93 Prozent der Befragten haben eine eigene Seite, gefolgt von Twitter (77 Prozent) und YouTube (57 Prozent) - 25 Prozent der NGOs posten täglich auf ihrer Facebook-Seite und 24 Prozent twittern zwei- bis fünfmal täglich, aber 68 Prozent der NGOs posten weniger als einmal pro Woche auf LinkedIn - 80 Prozent der NGOs weltweit verlassen sich bei Desktop-/Laptop-Computern auf das Betriebssystem Microsoft Windows; bei Smartphones/Tablets wird Google Android weltweit öfter genutzt als Apple iOS - Die befragten NGOs gaben an, dass sie die Kommunikation mit den Spendern mit einer Customer Relationship Management (CRM) Software verwalten (45 Prozent), 64 Prozent der Befragten nutzen cloudbasiertes CRM - Nur 41 Prozent der Befragten weltweit setzen Verschlüsselungstechnologie zum Schutz von Daten und Kommunikation ein

"Die Erkenntnisse aus dem Bericht des Jahres 2018 bestätigen, dass NGOs weltweit den Einsatz von Technologie rasch ausweiten und mit zunehmender Abhängigkeit von Technologie auch die Anforderungen an das Datenmanagement und die Sicherheit steigen", sagte Heather Mansfield, Gründerin von Nonprofit Tech for Good. "Der diesjährige Bericht bietet erstmals Benchmarks für die Verwaltung und Sicherung von Daten der Organisation und von Spendern. NGOs hinken in diesem Bereich dem Privatsektor hinterher und wir hoffen, dass wir durch die Bereitstellung von Benchmarks die NGOs dazu ermutigen können, ihre Datenverwaltungs- und Sicherheitspraktiken zu modernisieren."

Zu den wichtigsten Erkenntnissen aus Afrika gehören:

- Nur 74 Prozent der NGOs in Afrika haben eine Website und 87 Prozent davon sind mobilkompatibel - Im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt nehmen in Afrika weniger NGOs Spenden online entgegen (55 Prozent) - WhatsApp ist die beliebteste Messaging-Anwendung für die Kommunikation mit Spendern (87 Prozent), gefolgt von Facebook Messenger (52 Prozent) und Viber (4 Prozent) - Facebook ist der beliebteste Kanal unter den sozialen Medien (85 Prozent), gefolgt von Twitter (62 Prozent) und LinkedIn (39 Prozent) - Google Android ist das beliebteste Smartphone/Tablet-Betriebssystem (66 Prozent)

Zu den wichtigsten Erkenntnissen aus Asien gehören:

- Im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt haben in Asien weniger der Befragten eine Website (81 Prozent). Davon sind 86 Prozent mobilkompatibel - 56 Prozent der Befragten akzeptieren Onlinespenden, eine Steigerung um 9 Prozent gegenüber 2017 - WhatsApp ist die beliebteste Messaging-Anwendung für die Kommunikation mit Spendern (69 Prozent), gefolgt von Facebook Messenger (52 Prozent) und Viber (9 Prozent) - 86 Prozent der Befragen in Asien haben eine Facebook-Seite und 62 Prozent ein Twitter-Profil - In Asien verlassen sich 62 Prozent der NGOs auf Google Android als Smartphone-/Tablet-Betriebssystem

Zu den wichtigsten Erkenntnissen aus Australien und Ozeanien gehören:

- 99 Prozent der NGOs in Australien und Ozeanien haben eine Website und 86 Prozent davon sind mobilkompatibel - 70 Prozent der NGOs akzeptieren Onlinespenden - Nur 8 Prozent der NGOs nutzen Messaging-Anwendungen, um mit Spendern zu kommunizieren; dies ist weltweit der niedrigste Prozentsatz. 88 Prozent dieser Organisationen nutzen Facebook Messenger - Facebook ist der beliebteste Kanal unter den sozialen Medien (94 Prozent), gefolgt von Twitter (73 Prozent) und LinkedIn (57 Prozent) - In der Region ist Apple iOS mit 45 Prozent das bevorzugte Smartphone/Tablet-Betriebssystem und 21 Prozent nutzen Google Android

Zu den wichtigsten Erkenntnissen aus Europa gehören:

- 97 Prozent der NGOs in Europa haben eine Website und 86 Prozent davon sind mobilkompatibel - Der Prozentsatz der europäischen NGOs, die Onlinespenden annehmen, liegt bei 59 Prozent - Für die Kommunikation mit Unterstützern nutzen nur 17 Prozent der Befragten in Europa Messaging-Anwendungen, wobei WhatsApp die beliebteste Anwendung ist (65 Prozent) - 94 Prozent der Befragen in Europa haben eine Facebook-Seite, 80 Prozent verfügen über ein Twitter-Profil und 58 Prozent über eine LinkedIn-Seite - Google Android ist das bevorzugte Smartphone-/Tablet-Betriebssystem (47 Prozent), gefolgt von Apple iOS (25 Prozent)

Zu den wichtigsten Erkenntnissen aus Nordamerika gehören:

- 98 Prozent der NGOs in Nordamerika haben eine Website. Davon sind 88 Prozent mobilkompatibel - 86 Prozent der Befragten akzeptieren Onlinespenden - Nur 10 Prozent der NGOs verwenden Messaging-Anwendungen für die Kommunikation mit Spendern. Von diesen ist Facebook Messenger die Plattform der Wahl (68 Prozent), gefolgt von WhatsApp (32 Prozent) und Snapchat (10 Prozent) - 97 Prozent der NGOs nutzen Facebook, 85 Prozent Twitter, 63 Prozent LinkedIn und 61 Prozent Instagram - 49 Prozent der NGO-Befragten in Nordamerika gaben an, Apple iOS auf Smartphone/Tablets zu verwenden. Dies ist der höchste gemeldete Prozentsatz der Nutzung in allen Regionen

Zu den wichtigsten Erkenntnissen aus Südamerika gehören:

- Verglichen mit dem weltweiten Durchschnitt haben weniger südamerikanische NGOs eine Website (88 Prozent); davon sind 87 Prozent mobilkompatibel - Auch die Zahl der NGOs, die Onlinespenden annehmen, liegt mit 56 Prozent unter dem weltweiten Durchschnitt (72 Prozent) - Die Befragten aus Südamerika gaben die höchste Nutzung von Messaging-Anwendungen für die Kommunikation mit Spendern (40 Prozent) an, wobei die meisten WhatsApp (90 Prozent) verwenden - Von allen Regionen hat Südamerika die höchste Facebook-Nutzung (98 Prozent) und die niedrigste LinkedIn-Nutzung (41 Prozent); 71 Prozent der NGOs nutzen Twitter, gefolgt von Instagram mit 55 Prozent - 78 Prozent der NGOs verlassen sich auf Google Android als Smartphone-/Tablet-Betriebssystem

"Der jährliche Global NGO Technology Report zeigt nicht nur, wie das Internet Organisationen bei der Kommunikation und Zusammenarbeit mit Stakeholdern helfen, sondern auch wie es in Verbindung mit verschiedenen Technologietools als treibende Kraft für Veränderungen dienen kann", sagte Brian Cute, CEO von Public Interest Registry. "Dies ist eine wichtige Forschungsinitiative, die Partner aus verschiedenen Industriezweigen zusammenbringt, um letztendlich Organisationen auf der ganzen Welt dabei zu unterstützen, Technologien besser zu verstehen und zu nutzen, die ihnen dabei helfen können, ihre wichtigen sozialen Aufgaben zu verwirklichen."

Der Global NGO Technology Report wird von verschiedenen globalen Partnern unterstützt, die NGOs zur Teilnahme an der Umfrage ermutigen, insbesondere jener in Schwellenländern, um ein diversifiziertes und ausgewogenes Verständnis dafür zu gewährleisten, wie NGOs weltweit Technologie nutzen. Zu den Partnern zählen Al Qasimi Foundation, Arab Foundations Forum, Blackbaud Institute, CIVICUS, CONCORD Europe, Estudio de Impacto, Greater Public, Infoxchange, iWith.org, Museu da Pessoa, Nigeria Network if NGOs, Philanthropy Circuit, Tech Trust und TechSoup. Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Umfrage, zur Methodik und zum Herunterladen des vollständigen Berichts finden Sie hier: http://www.techreport.ngo. Der Bericht ist ebenfalls in folgenden Sprachen verfügbar:

- Arabisch - http://techreport.ngo/ar - Französisch - http://techreport.ngo/fr - Portugiesisch - http://techreport.ngo/pt-br - Spanisch - http://techreport.ngo/es

Informationen zu Public Interest Registry

Public Interest Registry ist eine gemeinnützige Organisation, welche die Top-Level-Domain .org betreibt, die drittgrößte "generische" Top-Level-Domain der Welt mit weltweit mehr als 10,3 Millionen registrierten Domainnamen, ebenso wie die .ngo und .ong Domains sowie die OnGood Community-Website. Public Interest Registry betreibt außerdem vier internationalisierte Domain-Namen, um die Verwendung lokaler Sprachen im Internet zu unterstützen und zu fördern. Public Interest Registry versteht sich als Verfechter von Zusammenarbeit, Sicherheit und Schutz im Internet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinnützigen Gemeinschaften weltweit auszubilden und sie zu befähigen, das Internet effektiver zu nutzen. Dazu übernimmt die Organisation eine Führungsrolle unter den Interessengruppen des Internets bei netzpolitischen und anderen Themen in Zusammenhang mit dem Domainnamensystem. Public Interest Registry mit Sitz in Reston, Virginia, USA, wurde 2002 von der Internet Society (internetsociety.org) gegründet.

Informationen zu Nonprofit Tech for Good

Nonprofit Tech for Good ist mit über 100.000 monatlichen Besuchern und mehr als einer Million Anhängern in den sozialen Netzwerken eine führende soziale und mobile Medienressource für gemeinnützig tätige Fachleute. Nonprofit Tech for Good wurde von Heather Mansfield ins Leben gerufen, wird von ihr verwaltetet und konzentriert sich auf die Bereitstellung von wertvollen, leicht verständlichen Informationen, Nachrichten und Ressourcen in Zusammenhang mit gemeinnütziger Technologie, Onlinekommunikation und mobiler und sozialer Mittelbeschaffung.

OTS: Public Interest Registry newsroom: http://www.presseportal.de/nr/51495 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_51495.rss2

Pressekontakt: Krystin Williamson, Allison+Partners für Public Interest Registry pir@allisonpr.com (619) 342-9383

@ presseportal.de

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