Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

Prognosen: Biden gewinnt Vorwahlen in Kentucky und New York

24.06.2020 - 05:26:25

Prognosen: Biden gewinnt Vorwahlen in Kentucky und New York. WASHINGTON - Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Joe Biden, hat erwartungsgemäß weitere Vorwahlen gewonnen. Prognosen der Sender NBC und ABC zufolge siegte der 77-Jährige am Dienstag bei den Abstimmungen in den US-Bundesstaaten Kentucky und New York. Biden hat sich bereits Anfang Juni die Stimmen für die Kandidatur der US-Demokraten gesichert. Damit gilt es als sicher, dass er gegen Amtsinhaber Donald Trump antreten wird. Der Republikaner bewirbt sich für eine zweite Amtszeit. Gewählt werden soll am 3. November.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

351 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 199 726 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen meldete (Datenstand 15.7., 0.00 Uhr). BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 351 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. (Wirtschaft, 15.07.2020 - 08:58) weiterlesen...

Trump unterzeichnet Sanktionsgesetz gegen China - Peking kontert (Wirtschaft, 15.07.2020 - 06:36) weiterlesen...

Schaulaufen der Kandidaten für WTO-Spitzenjob beginnt. Sie stellen sich von diesem Mittwoch an bei den Botschaftern der 164 Mitgliedsländer vor. Am ersten Tag sind gleich zwei der Favoriten am Start: Ngozi Okonjo-Iweala (66) aus Nigeria, die einstige Nummer 2 der Weltbank und Ex-Finanzministerin, sowie Jesús Seade Kuri (73) aus Mexiko, in der Gründungsphase der WTO in den 1990er Jahren Vize-Generaldirektor. GENF - In Genf beginnt im Rennen um den Führungsposten bei der Welthandelsorganisation (WTO) das Schaulaufen der Kandidaten. (Wirtschaft, 15.07.2020 - 06:35) weiterlesen...

Neue Höchstwerte beim Treibhausgas Methan. Gegenüber dem jährlichen Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2006 hat sich der jährliche Ausstoß um rund 50 Millionen Tonnen erhöht, ein Zuwachs um neun Prozent. Diese Zahlen stammen aus zwei Studien einer Gruppe um Rob Jackson von der Stanford University in Stanford (Kalifornien, USA), die in den Fachzeitschriften "Earth System Science Data" und "Environmental Research Letters" veröffentlicht wurden. STANFORD - Der jährliche weltweite Ausstoß des Treibhausgases Methan hat einen neuen Höchststand erreicht: 2017 gelangten Hochrechnungen zufolge knapp 600 Millionen Tonnen des Gases in die Erdatmosphäre, mehr als die Hälfte davon durch Aktivitäten des Menschen. (Wirtschaft, 15.07.2020 - 06:34) weiterlesen...

Bundesregierung will Stahlindustrie bei Umbruch helfen. Hintergrund ist neben der Corona-Krise auch die angespannte Lage auf den Weltmärkten sowie die schwierige Umstellung auf eine klimafreundlichere Produktion. Eine langfristig starke, international wettbewerbsfähige und klimaneutrale Stahlindustrie am Standort Deutschland sei für die Zukunft des Landes von "herausragender Bedeutung", heißt es in einem Handlungskonzept Stahl. Es soll an diesem Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden und lag der Deutschen Presse-Agentur vor. BERLIN - Die Bundesregierung will die angeschlagene deutsche Stahlindustrie mit Tausenden von Jobs unterstützen. (Boerse, 15.07.2020 - 06:34) weiterlesen...

Streit über geplantes Gesetz gegen Ausbeutung in der Produktion. Gewerkschaften und Verbraucherschützer pochen auf entsprechende Regeln. Handel und Industrie stemmen sich dagegen. Umweltverbände fordern, dass ein Lieferkettengesetz neben sozialen Standards auch den Schutz von Wasser, Wäldern, Luft und Böden sicherstellen soll. An diesem Mittwoch wollen Greenpeace, Deutsche Umwelthilfe und BUND dazu eine Studie vorstellen. BERLIN - Über das angekündigte Gesetz für menschenwürdige Bedingungen bei der Produktion von Waren für den deutschen Markt ist heftiger Streit entbrannt. (Wirtschaft, 15.07.2020 - 06:33) weiterlesen...