Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierungen, Spanien

Premier Johnson will am Montag wieder über Neuwahl abstimmen lassen

05.09.2019 - 15:15:24

Premier Johnson will am Montag wieder über Neuwahl abstimmen lassen. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson wagt am kommenden Montag einen neuen Anlauf, um eine Neuwahl durchzusetzen. Das teilte Jacob Rees-Mogg am Donnerstag in London mit. Der erzkonservative Tory-Abgeordnete ist als Vorsitzender des Unterhauses für den Parlamentskalender zuständig. Johnson will am 15. Oktober wählen lassen, um dann zwei Tage später beim EU-Gipfel mit einem Mandat für seinen kompromisslosen Brexit-Kurs zu erscheinen.

Bei einem ersten Versuch am Mittwoch war Johnson mit seinem Antrag krachend im Parlament durchgefallen. Er hätte dafür eine Zweidrittelmehrheit benötigt, die er aber bei weitem verfehlte.

Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour-Partei will einer Neuwahl erst zustimmen, wenn das Gesetz gegen den No Deal in Kraft getreten ist. Damit wird bis Montag gerechnet. Das Gesetz soll Johnson dazu zwingen, eine dreimonatige Verlängerung der Brexit-Frist zu beantragen, falls bis zum 19. Oktober kein Abkommen mit der EU ratifiziert ist. Der Antrag müsste dann von den übrigen 27 EU-Mitgliedstaaten einstimmig gebilligt werden.

Johnson will Großbritannien am 31. Oktober aus der Staatengemeinschaft führen, "komme, was wolle". Er hofft, Brüssel damit zu Zugeständnissen bei dem bereits drei Mal im Unterhaus gescheiteren Brexit-Deal bewegen zu können.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Pompeo: Angriffe in Saudi-Arabien waren 'kriegerischer Akt' des Irans. "Das war ein iranischer Angriff", sagte Pompeo nach Angaben des US-Senders CNN am Mittwoch vor der Landung in Dschidda, wo er mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman über eine Reaktion beraten wollte. "Wir hatten Glück, dass bei diesem Angriff keine Amerikaner getötet wurden, aber bei einem kriegerischen Akt dieser Art gibt es immer das Risiko, dass das passieren könnte." Auch Fox News zitierte Pompeo damit, dass er von einem "kriegerischen Akt" und einem "iranischen Angriff" sprach. WASHINGTON/RIAD - US-Außenminister Mike Pompeo hat den Iran für die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich gemacht und von einem "kriegerischen Akt" gesprochen. (Boerse, 18.09.2019 - 19:56) weiterlesen...

Saudischer Militärsprecher: Angriffe kamen nicht aus dem Jemen. Die Angriffe seien "ohne Frage vom Iran gefördert" worden, sagte Turki al-Malki am Mittwoch in der saudischen Hauptstadt Riad. Bei dem Angriff auf die Ölraffinerie in Abkaik seien insgesamt 18 Drohnen eingesetzt worden, bei der Attacke auf die Ölanlagen in Churais insgesamt sieben Marschflugkörper. Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Raketen nicht aus dem Jemen abgefeuert sein können, sondern aus dem Norden kamen. RIAD - Nach den Angriffen auf wichtige Öleinrichtungen in Saudi-Arabien hat ein Militärsprecher des Königreichs den Iran für die Attacken mitverantwortlich gemacht. (Boerse, 18.09.2019 - 19:11) weiterlesen...

EU holt Russland und Ukraine zu Gasgesprächen an einen Tisch. Es geht vor allem um die Durchleitung russischen Gases durch ukrainische Pipelines, aber auch um Lieferungen an die Ukraine. Die bisherigen Verträge laufen Ende des Jahres aus. BRÜSSEL - Russland und die Ukraine verhandeln am Donnerstag unter Vermittlung der EU-Kommission über Gaslieferungen. (Boerse, 18.09.2019 - 19:06) weiterlesen...

WDH/Nach Angriff in Saudi-Arabien: Vereinte Nationen schicken Experten (Wiederholung: Tippfehler: Generalsekretär) (Boerse, 18.09.2019 - 18:44) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP/'Cum-Ex'-Prozess: Angeklagter beschreibt Akteure als 'Industrie' (Tippfehler beseitigt) (Wirtschaft, 18.09.2019 - 18:32) weiterlesen...

Nach Angriff in Saudi-Arabien: Vereinte Nationen schicken Experten. Die UN-Fachleute hätten ihre Reise bereits angetreten, sagte UN-Genertalsekretär António Guterres am Mittwoch in New York. NEW YORK - Nach den Angriffen auf wichtige Ölanlagen in Saudi-Arabien haben die Vereinten Nationen ein Expertenteam zur Untersuchung in das Königreich geschickt. (Boerse, 18.09.2019 - 18:21) weiterlesen...