Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Tschechien

PRAG - Im stark von der Corona-Pandemie betroffenen Tschechien sind erste Lockerungsschritte in Kraft getreten.

12.04.2021 - 16:39:29

Tschechien geht erste Lockerungsschritte. Für die Erstklässler an den Grundschulen begann am Montag der Wechselunterricht, bei dem sich Präsenz- und Distanzunterricht im wöchentlichen Turnus abwechseln. In den Schulen ist ein regelmäßiger Antigen-Schnelltest verpflichtend. Probleme wurden am ersten Tag nicht gemeldet. Auch die Kindergärten öffneten wieder unter strengen Auflagen für den ältesten Jahrgang.

Mit dem Ende des Corona-Notstands nach mehr als sechs Monaten endeten zudem die nächtliche Ausgangssperre und das Verbot, den eigenen Wohnbezirk zu verlassen. Die Polizei will die nun freiwerdenden Kräfte verstärkt zur Überwachung der übrigen Corona-Schutzmaßnahmen einsetzen. Die Intensität der Kontrollen werde nicht nachlassen, teilte ein Sprecher mit.

Viele andere Maßnahmen wie die Schließung der Hotels und Restaurants bleiben unverändert bestehen. Weitere Lockerungsschritte soll es nur im Abstand von jeweils zwei Wochen geben, um die Folgen besser abschätzen zu können, wie Industrie- und Handelsminister Karel Havlicek erläuterte. "Alles weitere verschärft das Risiko", warnte indes der Epidemiologe Rastislav Madar bei Twitter. Die Infektionszahlen seien immer noch hoch.

Die Behörden meldeten am Montag 976 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden - der niedrigste Wert seit Mitte September. Innerhalb von sieben Tagen steckten sich nach aktuellen Zahlen mehr als 250 Menschen je 100 000 Einwohner an. In Deutschland liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei 136.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spahn: Kann alle nur um Geduld beim Impfen bitten. BERLIN - Trotz des angekündigten Endes der Impfpriorisierung am 7. Juni hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn um Geduld gebeten. "Dass am 7. Juni oder auch in der Woche des 7. Juni alle, die wollen, geimpft werden können, das kann ich ausdrücklich nicht sagen", erklärte der CDU-Politiker am Montagabend in den ARD-"Tagesthemen". "Das heißt nicht, dass wir dann alle binnen weniger Tage impfen können. Ich muss weiterhin auch da um Geduld bitten." Man werde bis in den Sommer hinein brauchen, um alle, die wollen, auch impfen zu können. Spahn: Kann alle nur um Geduld beim Impfen bitten (Wirtschaft, 17.05.2021 - 22:55) weiterlesen...

Italien lockert nächtliches Ausgangsverbot - Ende im Juni erwartet. ROM - Italien lockert wegen sinkender Corona-Zahlen das nächtliche Ausgangsverbot und will es ab 21. Juni möglichst weitgehend beenden. Das berichteten offizielle Stellen in Rom nach einer Beratung der Regierung von Mario Draghi mit einem Gremium von Gesundheitsexperten am Montag. In den sogenannten Gelben Zonen Italiens mit moderatem Corona-Risiko solle der Beginn der Sperrstunde von jetzt 22.00 auf 23.00 Uhr verlegt werden. Sie geht aktuell bis 5.00 Uhr morgens. Italien lockert nächtliches Ausgangsverbot - Ende im Juni erwartet (Wirtschaft, 17.05.2021 - 22:51) weiterlesen...

Biden: USA geben weitere 20 Millionen Corona-Impfdosen ab. "Wir wissen, dass Amerika nie ganz sicher sein wird, bis die Pandemie, die weltweit wütet, unter Kontrolle ist", sagte Biden am Montag im Weißen Haus. Bis Ende Juni würden die USA mindestens 20 Millionen Impfdosen mit anderen Staaten teilen - zusätzlich zu bereits angekündigten 60 Millionen. Insgesamt würden die USA damit mehr Impfstoff abgeben als jedes andere Land. "Und wir werden unsere Impfstoffe nicht benutzen, um uns Gefälligkeiten von anderen Ländern zu sichern", betonte Biden. WASHINGTON - Die USA wollen bis Ende kommenden Monats weitere 20 Millionen Dosen Corona-Impfstoff an andere Länder abgeben und im globalen Kampf gegen die Pandemie eine Führungsrolle einnehmen. (Boerse, 17.05.2021 - 20:47) weiterlesen...

Macron sichert Sudan milliardenschwere Schuldenerleichterung zu. Ziel sei es, das ostafrikanische Land von der Last der Schulden zu befreien, sagte Macron am Montag zum Abschluss der internationalen Sudan-Hilfskonferenz in Paris. PARIS - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat dem Sudan zugesichert, die gesamten bilateralen Schulden von rund fünf Milliarden US-Dollar (rund 4,12 Milliarden Euro) zu streichen. (Wirtschaft, 17.05.2021 - 20:29) weiterlesen...

Laschet berät mit US-Klimabeauftragtem über Kampf gegen Klimawandel. Laschet hatte Kerry am Montag in der Berliner Landesvertretung von NRW empfangen und mit ihm über die Bekämpfung des Klimawandels als globale Herausforderung gesprochen. BERLIN - Der CDU-Vorsitzende und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat bei einem Treffen mit dem Klimabeauftragten der USA, John Kerry, für eine starke Partnerschaft in Sachen Klimaschutz geworben. (Boerse, 17.05.2021 - 20:05) weiterlesen...

Gutachten: Deutschen Unternehmen drohen Probleme in Xinjiang. Nach einem Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags könnten Firmen zu einem Abbruch der Zusammenarbeit mit staatlichen Zulieferern gezwungen sein, wenn diesen Menschenverletzungen gegen die Minderheit der muslimischen Uiguren nachgewiesen werden. BERLIN - Das geplante Lieferkettengesetz könnte die in der chinesischen Region Xinjiang tätigen deutschen Unternehmen in Bedrängnis bringen. (Wirtschaft, 17.05.2021 - 19:48) weiterlesen...