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POTSDAM - Der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Brandenburg, Benjamin Raschke, hat den Kohleausstieg als Bedingung für eine Regierungsbeteiligung seiner Partei genannt.

13.08.2019 - 14:53:39

Grüne: Koalitionsfrage in Brandenburg hängt vom Kohleausstieg ab. Die Koalitionsfrage hänge zudem vom Ziel einer offenen Gesellschaft und vom Ausbau von Bus und Bahn ab, sagte Raschke am Samstag auf einem Kleinen Parteitag der Grünen in Potsdam. Angesichts der jüngsten Umfragen sei die Lage unübersichtlich geworden. "Die SPD ist im freien Fall", sagte Raschke. Derzeit regiert in Brandenburg Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) mit einer rot-roten Koalition.

an, in Berlin vorerst keine Mieten mehr zu erhöhen, um die Situation nicht weiter anzuheizen. Dabei biete der jüngste Mietspiegel fünf Prozent Spielraum. Auch die Deutsche Wohnen hat den neuen Mietspiegel nach eigenen Angaben noch nicht für Erhöhungen genutzt.

Das Management reagierte auf die Kritik mit einem freiwilligen Mietendeckel. Demnach soll es keine Mieterhöhung geben, wenn ein Haushalt mehr als 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete einer angemessenen Wohnfläche aufwenden muss. Um diese Härtefallregelung zu nutzen, müssen Mieter ihr Einkommen offen legen.

Im Durchschnitt zahlen Mieter der Deutschen Wohnen pro Quadratmeter 6,73 Euro kalt, in Berlin waren es 6,82 Euro. Damit überwiesen Mieter auf vergleichbarer Basis im Schnitt 3,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, in den 116 000 Berliner Wohnungen sogar 3,6 Prozent mehr.

Das ließ zwar den Gewinn im laufenden Geschäft (Funds from Operations 1) um mehr als 13 Prozent auf 283,4 Millionen Euro wachsen. Unterm Strich ging der Konzerngewinn aber zurück. Mit 603 Millionen Euro lag das Halbjahresergebnis knapp 50 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert.

Dazu trug bei, dass der Wert von Wohnungen geringer eingeschätzt wird als vor einem Jahr. Die Konzernbilanz verweist in diesem Zusammenhang auf den Berliner Plan, die Mieten für fünf Jahre einzufrieren.

Zuletzt war das Portfolio des Konzerns auf bundesweit gut 165 000 Wohnungen gewachsen. Nun werde man ein "Netto-Verkäufer", sagte Zahn. Während in diesem Jahr insgesamt etwa 10 000 Wohnungen verkauft werden sollen, seien zugleich etwa 4000 Einheiten erworben worden. "Das ist etwas, was auch in den nächsten Jahren zu erwarten ist."

Er kündigte zudem für das dritte Quartal ein Konzept an, wie das Segment Pflegeimmobilien weiter wachsen könne. Die Konzernstrategie werde sich aber nicht fundamental ändern.

@ dpa.de

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