Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Chemie, Pharma

Positive Aussichten bei Bayer: Der Konzern erwartet höheren Umsatz.

05.08.2021 - 16:21:31

Chemiekonzern - Bayer zuversichtlich - Zukauf soll Pharmasparte stärken. Ein Zukauf soll die Wirkstoffforschung stärken.

Leverkusen - Die Erholung des Pharmageschäfts sowie die wachsende Nachfrage bei Saatgut und Pflanzenschutzmitteln lassen Bayer zuversichtlicher werden.

Der Leverkusener Konzern erwartet nun für 2021 einen Umsatz von etwa 44 Milliarden Euro, wie Bayer bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das zweite Quartal mitteilte. Bislang war ein Jahresumsatz von 42 bis 43 Milliarden Euro angepeilt worden.

Im zweiten Quartal erzielte Bayer einen operativen Gewinn in Höhe von knapp 2,6 Milliarden Euro, rund elf Prozent weniger als vor einem Jahr. Das lag unter anderem an höheren Herstellungskosten in der Agrarsparte. Unter dem Strich stand wegen erneuter Rückstellungen für mögliche Belastungen im Rechtsstreit um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter zwischen April und Ende Juni ein Verlust von gut 2,3 Milliarden Euro.

«Blockbuster»-Medikamente

«Wir haben große Erfolge bei der Entwicklung und Einführung von Medikamenten erzielt, von denen einige Blockbuster-Potenzial haben», sagte Bayer-Chef Werner Baumann laut Mitteilung. Durch den Zukauf des US-Unternehmens Vividion werde Bayer seine Wirkstoffforschung stärken. Bis zu zwei Milliarden US-Dollar (knapp 1,7 Mrd Euro) wird sich der Pharma- und Agrarchemiekonzern die Übernahme kosten lassen. 1,5 Milliarden Dollar sollen nach dem für das dritte Quartal erwarteten Abschluss der Transaktion fließen, weitere bis zu 500 Millionen sind je nach Erfolg möglich, wie das Unternehmen mitteilte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Noch keine Entscheidung im Brandenburger Prozess um Glyphosat-Einsatz. FRANKFURT/ODER - Der Prozess um die Schadenersatzklage eines Brandenburger Imkers gegen ein Agrarunternehmen wegen des Einsatzes von Glyphosat zieht sich in die Länge. Das Landgericht Frankfurt (Oder) ordnete eine weitere Beweisaufnahme an, wie Sprecher Michael Smolski am Dienstag mitteilte. Das Gericht wolle am nächsten Verhandlungstermin, dem 23. November, noch zwei Zeugen der jeweiligen Seite hören. Mit dem abschließenden Urteil könnte dann voraussichtlich Anfang Dezember gerechnet werden. Noch keine Entscheidung im Brandenburger Prozess um Glyphosat-Einsatz (Boerse, 14.09.2021 - 16:34) weiterlesen...

Pharmaindustrie - Curevac verkleinert Produktionsnetz für Covid-19-Impfstoff. Nach wie vor steht auch eine Genehmigung durch die Arzneimittelbehörde EMA aus. Jetzt werden Konsequenzen gezogen. Studienergebnisse des Covid-19-Impfstoffs von dem Tübinger Unternehmen fallen enttäuschend aus. (Wirtschaft, 14.09.2021 - 15:15) weiterlesen...

Curevac verkleinert Produktionsnetz für Covid-19-Impfstoff TÜBINGEN/MÜNCHEN - Das Biotechunternehmen Curevac sowie Celonic würden gekündigt, teilte das Unternehmen am Dienstag in Tübingen mit. (Boerse, 14.09.2021 - 15:11) weiterlesen...

ANALYSE: UBS hält Merck KGaA für zu hoch bewertet - Aktie runter auf 'Sell'. Deshalb stufte Analyst Michael Leuchten die Papiere des Pharma- und Spezialchemiekonzerns in einer am Dienstag vorliegenden Studie von "Neutral" auf "Sell" ab. Aufgrund erhöhter Gewinnschätzungen (EPS) für die Jahre 2021 bis 2023 erhöhte er aber sein Kursziel von 136 auf 170 Euro. Der aktuelle Kurs liegt mit 196 Euro deutlich darüber. ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hält die Bewertung der Aktien von Merck KGaA für zu anspruchsvoll. (Boerse, 14.09.2021 - 12:53) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Merck KGaA fallen deutlich ans Dax-Ende nach UBS-Abstufung. Die Papiere des Pharma- und Spezialchemiekonzerns sackten zuletzt um 2,85 Prozent auf 196,35 Euro ab und waren damit klares Schlusslicht im Dax , der rund 0,2 Prozent im Plus notierte. Allerdings hatten die Titel der Darmstädter erst in der Vorwoche ein Rekordhoch bei 207,90 Euro erreicht. FRANKFURT - Die Aktien von Merck KGaA haben am Dienstag nach einem Verkaufsvotum der Schweizer Großbank UBS erheblich federn gelassen. (Boerse, 14.09.2021 - 10:50) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: UBS senkt Merck KGaA auf 'Sell' - Ziel 170 Euro. Analyst Michael Leuchten glaubt nicht daran, dass das von den Darmstädtern angestrebte mittelfristige Wachstum in gleichem Maß auf die Ergebnisentwicklung durchschlägt. ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Merck KGaA von "Neutral" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 136 auf 170 Euro angehoben. (Boerse, 14.09.2021 - 08:25) weiterlesen...