Indikatoren, USA

PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Mai überraschend aufgehellt.

18.05.2017 - 17:07:39

USA: Philly-Fed-Index steigt überraschend. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) stieg um 16,8 Punkte auf 38,8 Zähler, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten hingegen einen Rückgang auf 18,5 Punkte erwartet. Im Februar hatte der Indikator bei 43,3 Punkten einen mehrjährigen Höchststand erreicht.

PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Mai überraschend aufgehellt. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) stieg um 16,8 Punkte auf 38,8 Zähler, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten hingegen einen Rückgang auf 18,5 Punkte erwartet. Im Februar hatte der Indikator bei 43,3 Punkten einen mehrjährigen Höchststand erreicht.

USA: Frühindikatoren steigen weniger als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April weniger als erwartet gestiegen. Er habe um 0,3 Prozent zum Vormonat zugelegt, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet. Im März war der Indikator um revidierte 0,3 Prozent (zuvor 0,4 Prozent) gestiegen.

ROUNDUP: Parlament berät über neues Sparprogramm - Tsipras optimistisch

ATHEN - Im griechischen Parlament hat am Donnerstagmorgen die Debatte über ein neues Sparprogramm begonnen. Regierungschef Alexis Tsipras zeigte sich griechischen Medien zufolge zuversichtlich, dass das Parlament das Programm billigen wird. Damit werde der Weg offen sein für eine Reduzierung des griechischen Schuldenberges. Zudem hofft Tsipras auf einen erste Probe-Rückkehr an die Kapitalmärkte in diesem Sommer.

ROUNDUP/Scholz: Neuordnung der Finanzbeziehungen ist 'historische Leistung'

HAMBURG - Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz hat die Einigung über die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen als "historische Leistung" bezeichnet. "Uns ist eine ausgewogene Lösung gelungen, die von allen Beteiligten mitgetragen werden kann", sagte Hamburgs Bürgermeister am Donnerstag in der Hansestadt. Es bleibe ein "solidarischer Föderalismus". "Finanzstarke Länder wie Bayern und Hamburg stehen weiterhin ein für finanzschwächere Länder, ohne dass sie damit überfordert werden." Zugleich beteilige sich der Bund daran, dass die Lebensbedingungen überall in Deutschland gleichwertig bleiben.

Tsipras will bei Schuldenerleichterungen Krawatte tragen

ATHEN - Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat sich optimistisch gezeigt, dass die Gläubiger einer Reduzierung der Schulden seines Landes zustimmen könnten. "Ich bin optimistisch. Ich empfange positive Nachrichten. Ich könnte sogar bald gezwungen sein, eine Krawatte zu tragen", zitierten mehrere griechische Medien Tsipras am Donnerstag. Der stets im offenen Hemd auftretende Tsipras hatte zu Beginn seiner Amtszeit Anfang 2015 gesagt, er würde nur dann eine Krawatte tragen, wenn ihm ein Schuldenschnitt gelänge.

ROUNDUP/Notenbanker: Digitalisierung des Zahlungsverkehrs vorantreiben

FRANKFURT - Führende Notenbanker haben davor gewarnt, dass Europa bei der Einführung neuer digitaler Bezahlsysteme ins Hintertreffen gerät. "Die Branche muss Lösungen liefern, die der Innovation den Rücken stärken, auch mit Blick auf den weltweiten Wettbewerb", sagte EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch am Donnerstag bei einem Symposium der Bundesbank in Frankfurt mit Blick auf bargeldlose Zahlungsverfahren in Echtzeit (Instant Payment). Europa verfüge über die nötige Innovationskraft. "Dabei sollten wir alles daran setzen, nicht hinter der Entwicklung zurückzubleiben".

Regierungsberater für stufenweisen EU-Austritt Großbritanniens

BERLIN - Wirtschaftsberater der Bundesregierung halten einen stufenweisen EU-Austritt Großbritanniens für sinnvoll. In einem Brief an Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) betonen die Wissenschaftler, bis zum Abschluss eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und London müssten Regelwerke für die Übergangsperiode nach 2019 geschaffen werden. So könnte Großbritannien in die Europäische Freihandelszone EFTA eintreten sowie vorübergehend am Binnenmarkt im Rahmen des Europäischen Wirtschaftsraumes teilnehmen.

ROUNDUP: Längste Wachstumsphase in Japan seit elf Jahren - Zweifel bleiben

TOKIO - Japans Wirtschaft erlebt die längste Wachstumsphase seit rund elf Jahren. Wie die Regierung am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten bekanntgab, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Januar und März im Vergleich zum Vorquartal um 0,5 Prozent - und damit das fünfte Quartal in Folge.

Großbritannien: Umsätze im Einzelhandel steigen stärker als erwartet

LONDON - In Großbritannien hat der Einzelhandel im April überraschend gute Geschäfte gemacht. Die Umsätze seien im Monatsvergleich um 2,3 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Donnerstag mit. Dies ist der stärkste Anstieg seit Anfang 2016. Analysten hatten nur einen Zuwachs um 1,1 Prozent erwartet. Im März hatte es im Vergleich zum Februar einen Rückgang um revidiert 1,4 Prozent (zuvor 1,8 Prozent) gegeben.

Frankreich: Arbeitslosenquote erreicht tiefsten Stand seit 5 Jahren

PARIS - In Frankreich hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt zum Jahresauftakt überraschend entspannt. Im ersten Quartal sei die Arbeitslosenquote auf 9,6 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt Insee am Donnerstag mit. Damit erreichte die Quote den tiefsten Stand seit dem ersten Quartal 2012. Im Schlussquartal 2016 hatte die Arbeitslosenquote noch bei 10,0 Prozent gelegen und 2015 war sie zeitweise bis auf 10,5 Prozent gestiegen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Weitere Meldungen

USA: Michigan-Konsumklima wieder gesunken. Das Konsumklima der Universität von Michigan fiel im Vergleich zum Vormonat in einer ersten Schätzung um 1,5 Punkte auf 94,4 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Anstieg gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar entgegen den Markterwartungen erneut eingetrübt. (Wirtschaft, 19.01.2018 - 17:07) weiterlesen...

Großbritannien: Einzelhandel setzt deutlich weniger um. Nach Zahlen des Statistikamts ONS vom Freitag gingen die Erlöse gegenüber November um 1,5 Prozent zurück. Das ist der stärkste Rückgang seit eineinhalb Jahren. Analysten hatten mit einem Minus gerechnet, allerdings nur in Höhe von 1,0 Prozent. Verglichen mit dem Vorjahresmonat lagen die Umsätze 1,4 Prozent höher. Das war weniger als der erwartete Anstieg um 2,6 Prozent. LONDON - Der britische Einzelhandel hat im Dezember deutlich weniger umgesetzt. (Wirtschaft, 19.01.2018 - 10:55) weiterlesen...

Deutschland: Erzeugerpreise steigen 2017 um 2,6 Prozent. Dies zeigen Daten des Statistischen Bundesamts vom Freitag. Demnach haben sich die Produzentenpreise im vergangenen Jahr um durchschnittlich 2,6 Prozent erhöht. Das war der erste Anstieg seit dem Jahr 2012. In den Jahren zuvor waren die Preise, die Hersteller für ihre Waren erhalten, jeweils rückläufig gewesen. WIESBADEN - Nicht nur der Preisdruck auf Verbraucherebene ist im vergangenen Jahr in Deutschland gestiegen, sondern auch auf Ebene der Unternehmen. (Wirtschaft, 19.01.2018 - 08:24) weiterlesen...

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 45 Jahren. Demnach habe es einen Rückgang um 41 000 auf 220 000 geben. Ein ähnlich niedriger Wert war zuletzt 1973 ermittelt worden. Der Rückgang war außerdem der stärkste seit Dezember 2008. WASHINGTON - In den USA entwickelt sich der Arbeitsmarkt immer robuster: Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte, fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche auf den niedrigsten Stand seit 45 Jahren. (Wirtschaft, 18.01.2018 - 15:35) weiterlesen...

USA: Baubeginne fallen deutlich. Die Zahl der neu begonnenen Bauten fiel deutlich, während die Genehmigungen für Neubauten faktisch stagnierten. Dies geht aus Zahlen des Handelsministeriums vom Donnerstag hervor. WASHINGTON - Die US-Bauwirtschaft hat sich im Dezember schwach entwickelt. (Wirtschaft, 18.01.2018 - 14:58) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend deutlich gefallen. Sie habe um 41 000 auf 220 000 Anträge nachgegeben, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten mit einem schwächeren Rückgang auf 249 000 Anträge gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend stark gefallen. (Wirtschaft, 18.01.2018 - 14:49) weiterlesen...