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Indikatoren, USA

PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im August weniger als erwartet eingetrübt.

15.08.2019 - 14:43:24

USA: Philly-Fed-Index fällt weniger als erwartet. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sank von 21,8 Punkten im Vormonat auf 16,8 Zähler, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Rückgang auf nur noch 9,5 Punkte erwartet.

Der Philly-Fed-Index misst die wirtschaftliche Aktivität in der Region Philadelphia. Ein Wert über null Punkten deutet auf eine Expansion der Wirtschaftsaktivität hin, ein Wert von unter null Punkten signalisiert einen Rückgang.

@ dpa.de

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Eurozone: Unternehmensstimmung bessert sich etwas. Wie das Institut Markit am Donnerstag in London mitteilte, stieg der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Punkte auf 51,8 Zähler. Analysten hatten dagegen im Mittel mit einem Rückgang auf 51,2 Punkte gerechnet. Sowohl in der stark angeschlagenen Industrie als auch im stabileren Dienstleistungssektor stiegen die Indikatoren an. LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im August etwas gebessert. (Wirtschaft, 22.08.2019 - 10:18) weiterlesen...

USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen wie erwartet. Im Vergleich zum Vormonat hätten sie um 2,5 Prozent zugelegt, teilte die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten dies erwartet. Im Juni waren die Verkäufe noch um revidierte 1,3 Prozent gesunken. Zunächst war ein Rückgang von 1,7 Prozent ermittelt worden. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe von bestehenden Häusern im Juli gestiegen. (Wirtschaft, 21.08.2019 - 16:20) weiterlesen...

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Deutschland: Neuer Höchststand bei Menschen mit Migrationshintergrund. Im Vorjahresvergleich wurde ein Zuwachs von 2,5 Prozent verzeichnet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch auf Basis des Mikrozensus mitteilte. Etwas mehr als die Hälfte (52 Prozent) hatte einen deutschen Pass, 48 Prozent waren Ausländer. WIESBADEN - Jeder Vierte in Deutschland (25,5 Prozent) hat ausländische Wurzeln: Mit 20,8 Millionen hat die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund einen neuen Höchststand erreicht. (Wirtschaft, 21.08.2019 - 10:23) weiterlesen...

Deutschland: Zahl der Erwerbstätigen wächst nur noch langsam. Zwar lag sie im zweiten Quartal dieses Jahres mit rund 45,2 Millionen noch 1,0 Prozent über dem Vergleichswert aus dem Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Allerdings fiel die übliche Frühjahrsbelebung schwächer aus. Der Anstieg der Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum ersten Quartal 2019 machte 324 000 Personen oder 0,7 Prozent aus. In den fünf Vorjahren hatte dieser Wert im Schnitt um 423 000 Menschen zugelegt. WIESBADEN - Im Frühjahr ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland nur noch langsam gewachsen. (Wirtschaft, 20.08.2019 - 08:53) weiterlesen...

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