Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, China

PEKING - In China hat sich die Stimmung in kleinen und mittleren Industriebetrieben im November überraschend weiter verbessert und den besten Wert seit Ende 2016 erreicht.

02.12.2019 - 07:48:25

Stimmung in Chinas Industrie hellt sich überraschend weiter auf. Der am Montag veröffentlichte Einkaufsmanagerindex des chinesischen Wirtschaftsmagazins "Caixin" für das Verarbeitende Gewerbe stieg von 51,7 Punkten im Vormonat auf 51,8 Zähler. Der Index, der vor allem kleinere und mittlere Unternehmen erfasst, konnte damit seit dem Sommer kontinuierlich zulegen und erreichte den besten Wert seit Dezember 2016.

Analysten wurden von dem erneuten Anstieg überrascht. Sie hatten im Mittel einen leichten Rückgang des Stimmungsindikators auf 51,5 Punkte erwartet. Mit dem aktuellen Zuwachs kletterte der Caixin-Index für die Industrie der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt weiter über die Expansionsschwelle von 50 Punkten. Der Indikator liegt bereits den vierten Monat in Folge oberhalb der Marke und deutet auf Wachstum hin.

Bereits am Wochenende war der staatliche Indexwert zur Stimmung in den Industriebetrieben, der vor allem größere und staatliche Unternehmen umfasst, überraschend stark gestiegen. Hier kletterte der Wert laut Daten vom Samstag erstmals seit dem Frühjahr wieder über die Expansionsschwelle von 50 Punkten und erreichte einen Wert von 50,2 Zählern, nach 49,3 Punkten im Monat zuvor. Analysten hatten im Mittel nur 49,5 Punkte erwartet. Auch der offizielle Indikator zur Stimmung in den chinesischen Dienstleistungsbetrieben legte stärker als erwartet zu.

Die asiatischen Börsen profitierten von den besser als erwartet ausgefallenen Stimmungsdaten und konnten am Montagmorgen zulegen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Baubeginne fallen weniger als erwartet - Genehmigungen legen deutlich zu. Die Zahl der Wohnungsbaubeginne ist im Januar deutlich weniger als erwartet gefallen. Sie fiel im Monatsvergleich um 3,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem deutlicheren Rückgang um 11,2 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA haben sich die Baubeginne und die Baugenehmigungen besser als erwartet entwickelt. (Wirtschaft, 19.02.2020 - 17:04) weiterlesen...

EZB: Überschuss der Leistungsbilanz der Eurozone leicht gestiegen. Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Mittwoch betrug der Überschuss 33 Milliarden Euro. Im November hatte er etwas niedriger bei 32 Milliarden Euro gelegen. Während sich der Überschuss der Handelsbilanz deutlich vergrößerte, ging er im Bereich Dienstleistungen zurück. Bei der primären und sekundären Einkommensbilanz gab es wenig Veränderung. FRANKFURT - Die Leistungsbilanz des Euroraums hat im Dezember einen etwas höheren Überschuss als im Vormonat ausgewiesen. (Wirtschaft, 19.02.2020 - 16:20) weiterlesen...

USA: Erzeugerpreise ziehen deutlich an. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Erzeugerpreise um 2,1 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit vergangenen Mai. Im Dezember hatte die Rate noch 1,3 Prozent betragen. Analysten hatten aktuell mit einer Rate von 1,6 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Preise auf Produzentenebene im Januar deutlich stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 19.02.2020 - 14:48) weiterlesen...

Großbritannien: Inflation zieht deutlich an. Wie das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mitteilte, lagen die Verbraucherpreise im Januar 1,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Im Dezember hatte die Rate mit 1,3 Prozent noch deutlich niedriger gelegen. Analysten hatten nur mit einer Beschleunigung auf 1,6 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich fielen die Lebenshaltungskosten jedoch um 0,3 Prozent. LONDON - Die Inflation in Großbritannien hat zu Jahresbeginn deutlich angezogen. (Wirtschaft, 19.02.2020 - 11:02) weiterlesen...

Studie: Anteil innovativer Mittelständler in Deutschland auf Tiefstand. Nur noch 725 000 der etwa 3,81 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen haben zuletzt innovative Produkte oder Prozesse eingeführt, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung der staatlichen Förderbank KfW hervorgeht. Das waren 125 000 Firmen weniger als vorangegangenen Untersuchungszeitraum 2015/2017. Der Anteil innovativer Mittelständler sank im Zeitraum 2016/2018 auf den Tiefstand von 19 Prozent. FRANKFURT - Die Innovationskraft mittelständischer Firmen in Deutschland schwindet einer Studie zufolge zunehmend. (Wirtschaft, 19.02.2020 - 09:37) weiterlesen...

Umfrage: Leise Hoffnung auf Besserung in der Industrie in Deutschland. Die Unternehmen erwarten wieder etwas bessere Geschäfte, wie aus der am Mittwoch vorgelegten Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertag hervorgeht. Von einer Aufschwungseuphorie seien sie aber weit entfernt, betonte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in Berlin. BERLIN - Nach einem Jahr mit Konjunkturabkühlung und globalen Handelskonflikten keimt in der deutschen Wirtschaft leise Hoffnung auf Erholung. (Wirtschaft, 19.02.2020 - 08:35) weiterlesen...