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Indikatoren, China

PEKING - In China hat sich die Stimmung in den großen und staatlich kontrollierten Unternehmen im Juni gebessert.

30.06.2020 - 17:03:43

Stimmung chinesischer Einkaufsmanager deutet auf Wachstum hin. Nach dem Corona-Einbruch zum Jahresbeginn bleibt die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf Erholungskurs, wobei sich nach Einschätzung von Analysten bereits im zweiten Quartal Wirtschaftswachstum abzeichnet. Im Juni sei der Einkaufsmanagerindex für die Industriebetriebe um 0,3 Punkte auf 50,9 Zähler gestiegen, teilte die Regierung am Dienstag in Peking mit. Analysten hatten hingegen mit einem leichten Rückgang gerechnet.

PEKING - In China hat sich die Stimmung in den großen und staatlich kontrollierten Unternehmen im Juni gebessert. Nach dem Corona-Einbruch zum Jahresbeginn bleibt die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf Erholungskurs, wobei sich nach Einschätzung von Analysten bereits im zweiten Quartal Wirtschaftswachstum abzeichnet. Im Juni sei der Einkaufsmanagerindex für die Industriebetriebe um 0,3 Punkte auf 50,9 Zähler gestiegen, teilte die Regierung am Dienstag in Peking mit. Analysten hatten hingegen mit einem leichten Rückgang gerechnet.

Eurozone: Inflation steigt leicht an

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone ist im Juni leicht angestiegen. Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Dienstag lagen die Verbraucherpreise 0,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Im Vormonat hatte der Anstieg 0,1 Prozent betragen. Analysten hatten einen etwas schwächeren Zuwachs auf 0,2 Prozent erwartet. Im Monatsvergleich erhöhte sich das Preisniveau wie im Jahresvergleich um 0,3 Prozent.

US-Notenbankchef Powell warnt vor hoher Unsicherheit für die US-Wirtschaft

WASHINGTON - Der Präsident der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, hat sich optimistisch zur aktuellen Konjunkturerholung in den USA gezeigt, aber gleichzeitig auch vor hohen Unsicherheiten für die größte Volkswirtschaft der Welt gewarnt. Die weitere konjunkturelle Entwicklung sei "außerordentlich unsicher", hieß es in einem einem vorab veröffentlichten Redetext des Notenbankchefs. Der Text enthält die Stellungnahme Powells für einen Auftritt des Notenbankers im US-Kongress, der im Laufe des Dienstags erwartet wird.

ROUNDUP: Mehrere US-Bundesstaaten führen Corona-Beschränkungen wieder ein

LOS ANGELES/PHOENIX - Angesichts eines raschen Anstiegs von Corona-Neuinfektionen treten mehrere US-Bundesstaaten bei den Lockerungen der Corona-Auflagen auf die Bremse. So müssen etwa in Arizona Bars, Fitnesszentren und Kinos wieder schließen. Der Gouverneur des südwestlichen US-Bundesstaates, Douglas Ducey, erklärte am Montag (Ortszeit), auch Veranstaltungen mit über 50 Teilnehmern seien nun wieder verboten - und das nur eine Woche nach einem großen Auftritt von US-Präsident Donald Trump in Arizona.

ROUNDUP/Trotz Kritik: China drückt Sicherheitsgesetz für Hongkong durch

PEKING/HONGKONG/WASHINGTON - Ungeachtet weltweiter Kritik hat China nach Medienberichten das kontroverse Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit in Hongkong erlassen. Der Ständige Ausschuss des Volkskongresses habe das Gesetz am Dienstag einstimmig angenommen, berichteten übereinstimmend mehrere Hongkonger Medien. Es richtet sich gegen Aktivitäten, die von Peking als subversiv, separatistisch oder terroristisch angesehen werden. Auch soll es "heimliche Absprachen" mit Kräften im Ausland bestrafen. Die demokratische Opposition fürchtet, zum Ziel des Gesetzes zu werden.

KfW sagt Unternehmen 33,5 Milliarden Euro Corona-Kredithilfe zu

BERLIN - Im Rahmen des Sonderkreditprogramms der staatlichen Förderbank KfW sind in den ersten 100 Tagen rund 70 000 Kreditanträge eingegangen. Vom 23. März bis Ende Juni seien Unternehmen 33,5 Milliarden Euro zugesagt worden und damit 99 Prozent der Anträge final entschieden, wie Wirtschaftsministerium, Finanzministerium und KfW am Dienstag gemeinsam erklärten.

Mindestlohn in Deutschland soll in vier Stufen bis 2022 auf 10,45 Euro steigen

BERLIN - Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll in vier Stufen bis zum 1. Juli 2022 von derzeit 9,35 Euro auf 10,45 Euro steigen. Das empfiehlt die zuständige Kommission in einem am Dienstag in Berlin vorgelegten Beschluss.

USA: Verbraucherstimmung erholt sich weiter

WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juni weiter von ihrem Einbruch in der Corona-Krise erholt. Das Verbrauchervertrauen stieg um 12,2 Punkte auf 98,1 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg auf im Schnitt 91,5 Punkte gerechnet.

USA: Chicago-Index erholt sich nur leicht von Corona-Schock

CHICAGO - In der US-Region Chicago hat sich die Unternehmensstimmung im Juni nur leicht von ihrem tiefen Fall in der Corona-Krise erholt. Der Einkaufsmanagerindex stieg zum Vormonat um 4,3 Punkte auf 36,6 Punkte, wie die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Dienstag in Chicago mitteilte. Im Vormonat war der Indikator inmitten der Corona-Pandemie auf den tiefsten Stand seit Anfang der 1980er-Jahre gefallen. Volkswirte hatten für Juni mit einer deutlicheren Erholung auf 45,3 Punkte gerechnet.

ROUNDUP: Bundesweit 498 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus

BERLIN - Die Zahl der registrierten Neuinfektionen in Deutschland ist nach den üblicherweise geringeren Meldungen vom Wochenende wieder angestiegen. So haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) bis Dienstagfrüh 498 neue Infektionen mit dem Coronavirus innerhalb eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 194 259 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am frühen Dienstagmorgen meldete (Datenstand 30.06., 0.00 Uhr).

USA: Hauspreise steigen trotz Corona-Krise - Case-Shiller-Index

NEW YORK - Auf dem US-Immobilienmarkt halten sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie bisher offenbar in Grenzen. Im April nahm der Preisanstieg trotz erheblicher Einschränkungen des öffentlichen Lebens etwas Fahrt auf. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Hauspreise in 20 großen Metropolregionen um 4,0 Prozent, nach 3,9 Prozent im Vormonat, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Analysten hatten im Schnitt mit der Entwicklung gerechnet.

ROUNDUP: Bundesbank treibt digitale Finanzinnovationen für Zentralbanken voran

FRANKFURT/PARIS/BASEL - Die Deutsche Bundesbank wird ein Knotenpunkt für gemeinsame digitale Finanzinnovationen der Zentralbanken aus aller Welt. Zusammen mit der französischen Notenbank baut sie ein Innovationszentrum an den Standorten Frankfurt und Paris auf, wie die Bundesbank am Dienstag mitteilte. Die beiden Notenbanken gehören damit für das Eurosystem zum globalen Netzwerk "BIZ Innovation Hub" der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).

GESAMT-ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft müht sich aus Corona-Krise

FRANKFURT/KÖLN/BERLIN - Die Folgen der Corona-Krise werden der deutschen Wirtschaft nach Einschätzung von Volkswirten bis weit ins Jahr 2021 zu schaffen machen - mindestens. Zwar laufen die Geschäfte mit der Lockerung der Einschränkungen allmählich wieder an. Doch es wird dauern, die Einbußen der Pandemie wettzumachen.

Italien: Verbraucherpreise fallen stärker

ROM - In Italien hat sich der Rückgang der Verbraucherpreise im Juni verstärkt. Nach Angaben des Statistikamts Istat vom Dienstag lag der europäische Vergleichsindex HVPI 0,4 Prozent tiefer als ein Jahr zuvor. Im Mai hatte die Rate minus 0,3 Prozent betragen. Analysten hatten diese Rate im Schnitt auch für Juni erwartet. Im Monatsvergleich stagnierten die Verbraucherpreise.

Österreichs Parlament verabschiedet zeitweilige Mehrwertsteuersenkung

WIEN - Österreichs Parlament hat in der Corona-Krise die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer auf fünf Prozent für Gastronomie, Kultur und weitere Bereiche beschlossen. Das Votum am Dienstag in Wien war einstimmig. Die ursprüngliche Hilfe für Unternehmen wurde nochmals deutlich ausgeweitet. Neben der Medienbranche sollen auch Beherbergungsbetriebe und Zoos profitieren. Mit der Novelle wird der Mehrwertsteuersatz auch für Speisen und Getränke in der Gastronomie verringert. Die Maßnahmen sind zeitlich begrenzt und gelten bis Jahresende.

Boris Johnson kündigt milliardenschweres Konjunkturpaket an

LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Dienstag ein milliardenschweres Konjunkturpaket angekündigt, um die von der Corona-Pandemie gebeutelte Wirtschaft in Schwung zu bringen. Kurzfristig will die Regierung demnach fünf Milliarden Pfund (umgerechnet rund 5,5 Milliarden Euro) in den Bau und die Sanierung von Krankenhäusern, Straßen und Schulen stecken, wie Johnson in einer Rede in der mittelenglischen Stadt Dudley ankündigte.

BIZ warnt vor langem Weg aus Corona-Rezession und hoher Verschuldung

BASEL - Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat selbst bei einem Ausbleiben einer zweiten Infektionswelle in der Corona-Krise vor einem langen Weg aus der Rezession gewarnt. "Der Anstieg aus den Tiefen der Rezession könnte langwierig sein", hieß es in dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht der Dachorganisation führender Notenbanken der Welt. Außerdem rechnet die BIZ mit einem starken Anstieg der Verschuldung und mit einer Pleitewelle, weil zahlreiche Firmen ihre Verluste aus der Hochphase der Corona-Krise nicht wieder wettmachen können.

GfK: Jeder Dritte will Mehrwertsteuer-Senkung für Anschaffung nutzen

NÜRNBERG - Fast jeder dritte Verbraucher will einer Studie des Nürnberger Konsumforschungsunternehmens GfK zufolge die Senkung der Mehrwertsteuer für eine Neuanschaffung nutzen - viele allerdings nur im kleineren Rahmen. Junge Menschen neigten eher zum Vorziehen einer Anschaffung als ältere Menschen, teilte GfK am Dienstag in Nürnberg mit.

Spaniens Wirtschaft bricht wegen Corona-Krise ein

MADRID - Spaniens Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten des Jahres wegen den Folgen der Corona-Krise drastisch eingebrochen. Im ersten Quartal sei die Wirtschaftsleistung um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft, teilte das nationale Statistikinstitut am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte damit wie von Analysten erwartet eine erste Erhebung.

Frankreich: Inflation schwächt sich überraschend ab

PARIS - In Frankreich hat sich die Inflation überraschend abgeschwächt und ist bis knapp über die Null-Marke gefallen. Im Juni seien die nach europäischer Methode ermittelten Verbraucherpreise (HVPI) um 0,1 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, teilte das Statistikamt Insee am Dienstag nach einer ersten Schätzung mit. Damit ist die Preisentwicklung in Frankreich so schwach wie seit dem Frühjahr 2016 nicht mehr. Im Mai hatte die Inflationsrate noch bei 0,4 Prozent gelegen.

Ifo Institut: Zahl der Kurzarbeiter sinkt - Entspannung im Gastgewerbe

MÜNCHEN - In Deutschland ist die Zahl der Kurzarbeiter nach Berechnungen des Ifo-Instituts im Juni gesunken. Nach 7,3 Millionen Kurzarbeitern im Mai seien es im Juni noch 6,7 Millionen gewesen, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung. Der Anteil an den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sei damit von zuvor 22 Prozent auf nur noch 20 Prozent geschrumpft. Die Berechnung basiert auf den Ergebnissen von Unternehmensbefragungen des Münchener Forschungsinstituts.

Britische Wirtschaft schrumpft wegen Corona-Krise drastischer als erwartet

LONDON - In Großbritannien hat die Corona-Krise in den ersten drei Monaten des Jahres die Wirtschaftsleistung drastisch einbrechen lassen. Der Rückgang fiel stärker aus als bisher gedacht, war aber nicht so stark wie der Konjunktureinbruch in der Eurozone. Im ersten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Quartalsvergleich um 2,2 Prozent geschrumpft, teilte das nationale Statistikbüro ONS am Dienstag nach einer weiteren Schätzung mit. Analysten hatten nur einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 2,0 Prozent erwartet und damit eine Bestätigung der ersten Schätzung.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Industrie in Frankreich und Italien erholt sich nach Corona-Einbruch. Im Mai sei die Fertigung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone im Monatsvergleich um 19,6 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das französische Statistikamt am Freitag in Paris mit. Die italienischen Industrieunternehmen meldeten gegenüber April sogar einen Anstieg der Gesamtproduktion um 42,1 Prozent. PARIS/ROM - In den großen Euroländern Frankreich und Italien hat sich die Produktion in der Industrie kräftig vom Einbruch in der Corona-Krise erholt. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 17:05) weiterlesen...

USA: Erzeugerpreise geben weiter nach. Wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte, sanken die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,8 Prozent. Zum Vormonat reduzierten sie sich um 0,2 Prozent. Analysten hatten im Jahresvergleich einen geringeren Rückgang und im Monatsvergleich einen Anstieg erwartet. Deutlich günstiger waren im Monatsvergleich Lebensmittel, während die Energiepreise spürbar anstiegen. WASHINGTON - In den USA sind die Preise auf Herstellerebene im Juni weiter gefallen. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 14:58) weiterlesen...

Italienische Industrie erholt sich überraschend stark von Corona-Einbruch. Die Gesamtproduktion stieg gegenüber April um 42,1 Prozent, wie das Statistikamt Istat am Freitag in Rom mitteilte. Die Markterwartungen von im Mittel plus 24 Prozent wurden deutlich übertroffen. Im März und April war die Produktion drastisch abgestürzt. ROM - Die italienischen Industrieunternehmen haben sich im Mai deutlich von dem Einbruch in der Corona-Krise erholt. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 10:20) weiterlesen...

Gutverdiener bewerten Krisenpolitik besser als Geringverdiener. Das geht aus einer repräsentativen Analyse der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor, die dafür mehr als 6300 Beschäftigte befragen ließ. So gab unter jenen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1500 Euro pro Monat nur knapp die Hälfte an, mit der Anti-Krisenpolitik von Bund und Ländern zufrieden zu sein. Bei Menschen mit einem Haushaltsnetto von mehr als 3200 Euro lag die Zustimmung hingegen bei 72 Prozent. DÜSSELDORF - Gutverdiener sind einer Studie zufolge mit der Krisenpolitik im Schnitt zufriedener als solche mit weniger Einkommen. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 09:36) weiterlesen...

Frankreich: Industrieproduktion erholt sich kräftig nach Corona-Einbruch. Im Mai sei die Fertigung im Monatsvergleich um 19,6 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das französische Statistikamt Insee am Freitag in Paris mit. Volkswirte hatten mit einer deutlichen Erholung gerechnet, waren aber im Schnitt nur von einem Anstieg um 15,4 Prozent ausgegangen. In den Monaten März und April war die Industrieproduktion in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch stark gesunken. PARIS - In Frankreich hat sich die Industrieproduktion kräftig vom Einbruch in der Corona-Krise erholt. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 08:59) weiterlesen...

USA: 1,3 Millionen neue Anträge auf Arbeitslosenhilfe. WASHINGTON - Der US-Arbeitsmarkt steht wegen der Corona-Pandemie weiter unter Druck. In der Woche bis 4. Juli stellten 1,314 Millionen Menschen erstmals einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Im Vergleich zur Vorwoche sank die Zahl um 99 000 Anträge. Analysten hatten eine etwas höhere Anzahl an Neuanträgen erwartet. USA: 1,3 Millionen neue Anträge auf Arbeitslosenhilfe (Wirtschaft, 09.07.2020 - 17:05) weiterlesen...