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Indikatoren, China

PEKING - In China deutet die Stimmung in den Führungsetagen der Industrieunternehmen weiter auf eine eher schwache konjunkturelle Dynamik hin.

01.11.2021 - 12:35:02

Lockdown und Materialmangel belasten Chinas Unternehmensstimmung. Zwar hat sich der Stimmungsindikator des Wirtschaftsmagazin "Caixin", der die Lage in den eher kleineren und mittelgroßen Industriebetrieben misst, im Oktober aufgehellt, wie das Magazin am Montag mitteilte. Allerdings liegt der Indexwert mit 50,6 Punkten nach 50,0 Zählern im Monat zuvor nur knapp über die sogenannten Expansionsschwelle von 50 Punkten, was auf ein leichtes Wachstum hindeutet.

PEKING - In China deutet die Stimmung in den Führungsetagen der Industrieunternehmen weiter auf eine eher schwache konjunkturelle Dynamik hin. Zwar hat sich der Stimmungsindikator des Wirtschaftsmagazin "Caixin", der die Lage in den eher kleineren und mittelgroßen Industriebetrieben misst, im Oktober aufgehellt, wie das Magazin am Montag mitteilte. Allerdings liegt der Indexwert mit 50,6 Punkten nach 50,0 Zählern im Monat zuvor nur knapp über die sogenannten Expansionsschwelle von 50 Punkten, was auf ein leichtes Wachstum hindeutet.

Überraschender Umsatzdämpfer im deutschen Einzelhandel

WIESBADEN - Der deutsche Einzelhandel hat im September überraschend einen Rückschlag erlitten. Im Vergleich zum Vormonat gingen die Umsätze um real (preisbereingt) 2,5 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Analysten wurden vom Dämpfer überrascht. Sie hatten einen leichten Anstieg der Erlöse um im Schnitt 0,4 Prozent erwartet.

Britische Industrie etwas zuversichtlicher

LONDON - Die britischen Industrieunternehmen haben sich im Oktober trotz Lieferengpässen und Personalknappheit etwas zuversichtlicher gezeigt. Der Einkaufsmanagerindex der Marktforscher von IHS Markit stieg gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 57,8 Zähler, wie Markit am Montag in London mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 57,7 Punkten gerechnet.

Dieselpreis steigt in Großbritannien auf Rekordhoch

WALSALL - Diesel kostet in Großbritannien so viel wie nie zuvor. Der Preis für einen Liter Diesel habe am Sonntag im Durchschnitt 147,94 Pence (knapp 1,75 Euro) betragen und damit geringfügig mehr als beim bisherigen Rekord im April 2012, teilte der Autodienstleister RAC am Montag in Walsall mit. Vor kurzem war bereits der Preis für Benzin auf einen Rekordwert gestiegen.

Südkoreas Exporte im Oktober um 24 Prozent gestiegen

SEOUL - Südkoreas Exporte sind den zwölften Monat in Folge gestiegen. Wie Daten des Handelsministeriums vom Montag belegen, sind die Ausfuhren für den Monat Oktober im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24 Prozent angewachsen.

ROUNDUP 2/Inzidenz steigt, Immunität sinkt - 'Booster-Gipfel' gefordert

BERLIN - Der starke Anstieg der Corona-Fallzahlen heizt die Diskussion über raschere Auffrischungsimpfungen vor dem Winter an. Bund und Länder sollten darüber bei einem Gipfel beraten, forderten am Wochenende sowohl Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und CSU-Chef Markus Söder als auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Die Sorge vor einer erneuten Überlastung der Krankenhäuser wächst. Auch die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte vor Leichtfertigkeit im Umgang mit der Pandemie.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Commerzbank: Wirtschaft wird im Winterhalbjahr wegen Corona-Welle schrumpfen. "Der Dienstleistungssektor wird die Wirtschaft im Winter spürbar dämpfen", sagte Chefvolkswirt Jörg Krämer am Freitag in Frankfurt. Weitere Maßnahmen gegen die Pandemie und das vorsichtigere Verhalten der Menschen dürften Geschäfte, Friseursalons und Restaurants belasten. FRANKFURT - Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung der Commerzbank-Volkswirte im Winterhalbjahr wegen der neuen Corona-Welle schrumpfen. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 11:28) weiterlesen...

Italien: Verbraucherstimmung trübt sich ein - Unternehmen etwas optimistischer. Die Unternehmensstimmung stieg im Monatsvergleich um 0,1 Punkte auf 115,1 Zähler, wie das Statistikamt Istat am Freitag in Rom mitteilte. ROM - In Italien hat sich die Unternehmensstimmung im November etwas aufgehellt, während sich das Verbrauchervertrauen eingetrübt hat. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 10:51) weiterlesen...

Eurozone: Geldmenge wächst stärker. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,7 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Im Vormonat war die Geldmenge um revidiert 7,5 (zunächst 7,4) Prozent gewachsen. Analysten hatten für Oktober im Schnitt mit 7,4 Prozent gerechnet. FRANKFURT - Die Geldmenge in der Eurozone ist im Oktober stärker gewachsen. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 10:25) weiterlesen...

Zahl der Studierenden wächst nicht weiter. Damit ist laut Statistischem Bundesamt der Anstieg der vergangenen 14 Jahre vorerst gebremst. Die Zahl der Studienanfänger gehe bereits im vierten Jahr zurück. Das habe "sowohl demografische als auch pandemiebedingte Ursachen", berichteten die Statistiker am Freitag in Wiesbaden. WIESBADEN - Die Zahl der Studierenden in Deutschland stagniert. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 09:50) weiterlesen...

Frankreich: Konsumstimmung stabil. Der Indikator des Statistikamts Insee lag wie im Vormonat auf 99 Punkten, wie die Behörde am Freitag in Paris mitteilte. Analysten hatten mit einem leichten Rückgang auf 98 Zähler gerechnet. In diesem Jahr hat sich die Stimmung tendenziell verbessert, sie liegt aber unter ihrem längerfristigen Durchschnitt von 100 Punkten. PARIS - Die Konsumstimmung in Frankreich hat sich im November nicht verändert. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 09:08) weiterlesen...

Deutschland: Einfuhrpreise steigen so stark wie seit 41 Jahren nicht. Im Oktober stiegen die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern zum Vorjahresmonat um 21,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist die höchste Rate seit Anfang 1980 während der zweiten Ölpreiskrise. Analysten hatten mit einem deutlichen Anstieg gerechnet, allerdings im Schnitt nur mit 19,6 Prozent. Zum Vormonat stiegen die Einfuhrpreise ebenfalls kräftig um 3,8 Prozent. WIESBADEN - Der Preisauftrieb in Deutschland bleibt außergewöhnlich stark. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 08:17) weiterlesen...