Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

China, Volkswirtschaft

PEKING / FRANKFURT - Chinas Notenbank hat erneut mit einer begrenzten Zinssenkung auf die Wirtschaftsflaute reagiert.

18.11.2019 - 17:06:42

Chinas Notenbank senkt Zinssatz für einwöchige Repogeschäfte. Der Zinssatz für ein Repogeschäft mit einer Laufzeit von sieben Tagen, mit dem sich chinesische Geschäftsbanken mit Zentralbankgeld versorgen können, sei um 0,05 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent gesenkt worden, teilte die People's Bank of China am frühen Montagmorgen mit. Es ist das erste Mal seit 2015, dass der Zinssatz für die siebentägigen Repogeschäfte gesenkt wurde.

PEKING/FRANKFURT - Chinas Notenbank hat erneut mit einer begrenzten Zinssenkung auf die Wirtschaftsflaute reagiert. Der Zinssatz für ein Repogeschäft mit einer Laufzeit von sieben Tagen, mit dem sich chinesische Geschäftsbanken mit Zentralbankgeld versorgen können, sei um 0,05 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent gesenkt worden, teilte die People's Bank of China am frühen Montagmorgen mit. Es ist das erste Mal seit 2015, dass der Zinssatz für die siebentägigen Repogeschäfte gesenkt wurde.

USA: NAHB-Hausmarktindex überraschend gefallen

WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im November überraschend eingetrübt. Der NAHB-Hausmarktindex sei um einen Punkt auf 70 Zähler gesunken, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Montag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt einen unveränderten Wert von 71 Punkten erwartet.

ROUNDUP: Trump erwägt Aussage in Impeachment-Ermittlungen - wohl schriftlich

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump erwägt, dem Kongress bei den Impeachment-Ermittlungen gegen ihn Fragen zu beantworten - wenn, dann aber wohl schriftlich. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, habe vorgeschlagen, dass er selbst zu der Affäre aussage, und erklärt, er könne dies auch schriftlich tun, schrieb Trump am Montag auf Twitter. Diese Idee gefalle ihm, und er werde dies ernsthaft in Betracht ziehen, obwohl er nichts Falsches getan habe und das unfaire Verfahren eigentlich nicht unterstützen wolle. Ihm gehe es darum, den Kongress dazu zu bringen, sich wieder auf die eigentlich drängenden Fragen zu konzentrieren.

ROUNDUP 2: Wut im Iran auf teuren Sprit und die Regierung

TEHERAN - Die iranische Regierung hält trotz massiver landesweiter Proteste und Unruhen an der Rationierung und Verteuerung von Benzin fest. Es sind aber nicht nur die drastischen Spritpreiserhöhungen, die viele Iraner in Rage versetzen, sondern auch die Regierung und ihre Politik. Regierungssprecher Ali Rabiei hielt am Montag dagegen: "Der Präsident (Hassan Ruhani) hat mit der Benzinrationierung Mut bewiesen und wirtschaftspolitisch die richtige Entscheidung getroffen, auch wenn viele damit nicht einverstanden sind." Zugleich sprach er eine deutliche Warnung aus. Die Regierung verstehe zwar die Kritik der Bürger und ihre Proteste, gehe aber gegen Gewalt und Vandalismus konsequent vor. "Unruhestifter und Saboteure verfolgen andere Ziele und überschatten damit auch die legitimen Proteste der Bürger", sagte Rabiei im Staatssender Khabar.

ROUNDUP 2: Widerstand gegen Scholz-Vorstoß zu EU-Einlagensicherung

FRANKFURT - Der grenzüberschreitende Schutz von Spargeldern in Europa bleibt in der Bundesregierung umstritten. Während das SPD-geführte Bundesfinanzministerium bei der EU-Einlagensicherung aufs Tempo drückt, kommt vom Koalitionspartner Widerstand.

Merkel sieht noch 'viel Arbeit' für Regierung bei Digitalisierung

MESEBERG - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die Bundesregierung bei der Digitalisierung vor großen Aufgaben. "Vor uns liegt viel Arbeit", sagte Merkel am Montag nach einer Kabinettsklausur in Meseberg. "Die Digitalisierung wird unsere Gesellschaft dramatisch verändern, sie tut es heute schon." Der Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur solle beschleunigt werden, ebenso gehe es um den Ausbau der digitalen Verwaltung.

ROUNDUP: EZB-Vize de Guindos: Nebeneffekte der Geldpolitik nehmen zu

FRANKFURT - Die Nebeneffekte der Nullzinspolitik im Euroraum nehmen nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) zu. "Wir sind uns voll und ganz bewusst, dass unsere Geldpolitik einige Nebeneffekte verursacht hat und dass die Nebeneffekte auf dem Vormarsch sind", sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos am Montag bei einer Konferenz in Frankfurt.

Bundesbank rechnet mit weiterhin schwacher Konjunktur

FRANKFURT - Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung der Bundesbank auch zum Jahresende schwunglos bleiben. "Die Schwächephase der deutschen Konjunktur wird sich voraussichtlich im Jahresschlussquartal 2019 fortsetzen", schrieb die Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht für November. Sie werde sich aber vermutlich nicht nennenswert verschärfen. Dass Europas größte Volkswirtschaft in eine Rezession abgleitet, die Wirtschaftsleistung also deutlich schrumpft, erwarten die Experten derzeit nicht.

ROUNDUP: Wirtschaft sieht große Hürden für mehr Investitionen in Afrika

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft sieht noch große Hürden für mehr Investitionen in Afrika. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Vielfach verhindern hohe Bürokratiehürden, Korruption oder Sicherheitsfragen, dass deutsche Unternehmen den ersten Schritt nach Afrika überhaupt wagen." Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen hätten es schwer, Risiken zu managen und die Finanzierung ihrer Geschäfte zu gestalten. Afrika sei aus Sicht der Wirtschaft aber mehr als nur der "ewige Chancenkontinent".

Wirtschaft sieht große Hürden für mehr Investitionen in Afrika

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft sieht noch große Hürden für mehr Investitionen in Afrika. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Vielfach verhindern hohe Bürokratiehürden, Korruption oder Sicherheitsfragen, dass deutsche Unternehmen den ersten Schritt nach Afrika überhaupt wagen." Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen hätten es schwer, Risiken zu managen und die Finanzierung ihrer Geschäfte zu gestalten. Afrika sei aus Sicht der Wirtschaft aber mehr als nur der "ewige Chancenkontinent". Am Dienstag findet in Berlin eine Konferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und zahlreichen afrikanischen Staats- und Regierungschefs statt.

EZB-Vize de Guindos: Nebeneffekte der Geldpolitik nehmen zu

FRANKFURT - Die Nebeneffekte der Nullzinspolitik im Euroraum nehmen nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) zu. "Wir sind uns voll und ganz bewusst, dass unsere Geldpolitik einige Nebeneffekte verursacht hat und dass die Nebeneffekte auf dem Vormarsch sind", sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos am Montag bei einer Konferenz in Frankfurt.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trumps Berater zu Handelsdeal mit China: Gespräche 'rund um die Uhr'. Die Gespräche der Unterhändler liefen nun "rund um die Uhr", sagte der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, am Freitag. Man sei einer Einigung nahe, "aber noch nicht ganz dort", so Kudlow. WASHINGTON - Gut eine Woche vor dem geplanten Inkrafttreten neuer Strafzölle laufen die Verhandlungen mit China nach Angaben aus dem Weißen Haus auf Hochtouren. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 18:48) weiterlesen...

Teure Autos wieder gefragt - Mercedes, BMW und Audi verkaufen mehr. Die drei Oberklasse-Autohersteller meldeten am Freitag steigende Verkäufe. Dabei lag Mercedes-Benz ein weiteres Mal vor dem Münchner Erzrivalen BMW, allerdings mit im Jahresverlauf bislang geschrumpftem Vorsprung. Auch die in besonders schwieriges Fahrwasser geratene Ingolstädter VW -Tochter meldete einen Aufwärtstrend. STUTTGART/MÜNCHEN - Nach tiefen Einbrüchen geht es zum Jahresende bei Mercedes-Benz, BMW und Audi wieder aufwärts. (Boerse, 06.12.2019 - 12:42) weiterlesen...

VW-Tochter Audi fährt auf Jahressicht ins Absatzplus. Zuvor hatte es bei den kumulierten Verkaufszahlen seit Jahresbeginn immer ein Minus gegeben. MÜNCHEN - Nach einem tiefen Einbruch geht es bei der VW -Tochter Audi wieder nach oben: Kurz vor Jahresende hat der Ingolstädter Autohersteller die Verkaufszahlen des Vorjahres erstmals übertroffen: Von Januar bis einschließlich November hat die VW-Tochter knapp 1,7 Millionen Fahrzeuge verkauft, ein leichtes Plus von 0,7 Prozent. (Boerse, 06.12.2019 - 11:13) weiterlesen...

Daimler legt im November bei Mercedes-Absatz auch dank China deutlich zu. Erstmals seien im Monat November mehr als 200 000 Mercedes-Autos an die Kunden gegangen, teilte der Konzern am Freitag in Stuttgart mit. Unter dem Strich seien 209 058 Autos der Stammmarke abgesetzt worden, das entspreche im Vorjahresvergleich einem Plus von 5,3 Prozent. STUTTGART - Dank guter Geschäfte vor allem in Deutschland, China und den USA hat der Autokonzern Daimler für seine Kernmarke Mercedes-Benz einen November-Verkaufsrekord aufgestellt. (Boerse, 06.12.2019 - 11:10) weiterlesen...

Retourkutsche: China verhängt Sanktionen gegen US-Diplomaten. Als Retourkutsche für bürokratische Hürden, die Washington für chinesische Diplomaten eingeführt hatte, kündigte die Sprecherin des Außenministeriums, Hua Chunying, am Freitag in Peking sofortige "Gegenmaßnahmen" an. Nach Berichten in chinesischen Staatsmedien müssen US-Diplomaten in China jetzt fünf Arbeitstage vorher jeweils beim Außenministerium anmelden, wenn sie formell mit lokalen Behördenvertretern zusammentreffen oder Bildungs- und Forschungseinrichtungen besuchen wollen. PEKING - China hat Sanktionen gegen amerikanische Diplomaten verhängt. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 10:01) weiterlesen...

Aktien Asien: Kurserholung setzt sich fort - Handelsstreit bleibt bestimmend. Dabei prägte Zurückhaltung aber das Geschehen. Nach wie vor bleibt der Handelskonflikt zwischen den USA und China das bestimmende Thema. Ein Durchbruch zeichnet sich dabei weiterhin nicht ab, auch wenn es zuletzt wieder positivere Signale gab. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - An den Aktienmärkten in Asien hat sich zum Wochenausklang die Kurserholung fortgesetzt. (Boerse, 06.12.2019 - 08:16) weiterlesen...