Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

PEKING - Die Unterhändler Chinas und der USA haben ihre Gespräche über eine angestrebte Teillösung in ihrem seit einem Jahr anhaltenden Handelskrieg am Telefon fortgesetzt.

26.11.2019 - 09:58:38

Handelskrieg zwischen USA und China: Unterhändler telefonieren. An dem Gespräch am Dienstagmorgen (Ortszeit) in Peking nahmen Vizepremier Liu He sowie der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin teil, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

An dem Gespräch am Dienstagmorgen (Ortszeit) in Peking nahmen Vizepremier Liu He sowie der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin teil, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Beide Seiten hätten über ihre Kerninteressen diskutiert und sich darauf verständigt, betreffende Fragen «angemessen» zu lösen. Auch seien sie übereingekommen, die Kommunikation über ungelöste Probleme in den Verhandlungen für eine «Phase eins» eines Handelsabkommens fortzusetzen, berichtete die Staatsagentur weiter.

Offen blieb, ob die US-Unterhändler für eine nächste Runde nach Peking kommen werden, zu der die chinesische Seite nach unbestätigten Presseberichten eingeladen hatte. Angesichts der langsamen Fortschritte mehren sich die Stimmen, die in diesem Jahr doch kein Teilabkommen mehr erwarten. Ursprünglich war eine solche Vereinbarung für Mitte November angestrebt worden.

Seit US-Präsident Donald Trump vor einem Jahr angefangen hat, schrittweise Strafzölle auf Importe aus China zu erheben, liefern sich die beiden größten Volkswirtschaften einen erbitterten Handelskrieg. Trump fordert eine stärkere Marktöffnung, besseren Schutz von Urheberrechten und einen Abbau staatlicher Subventionen. China reagierte mit Gegenzöllen. Die Auseinandersetzung bremst die Entwicklung in beiden Ländern, schwächt die Weltkonjunktur und macht auch der deutschen Wirtschaft zu schaffen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Pompeo warnt Russland vor Einmischung in US-Wahlen. Pompeo sagte nach einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Washington: "Bei der Frage der Einmischung in unsere internen Angelegenheiten bin ich deutlich gewesen: das ist nicht hinnehmbar." Die Regierung von Präsident Donald Trump "wird immer daran arbeiten, die Integrität unserer Wahlen zu schützen, Punkt. WASHINGTON - Knapp ein Jahr vor den Präsidentschafts- und Kongresswahlen in den USA hat Außenminister Mike Pompeo Russland vor einer Einmischung gewarnt. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 21:00) weiterlesen...

Zusatz unterschrieben: Einigung auf Nordamerika-Freihandelsabkommen. Vertreter der USA, Mexikos und Kanadas unterzeichneten am Dienstag in Mexiko-Stadt einen Vertragszusatz, auf den sie sich bei Nachverhandlungen geeinigt hatten. MEXIKO-STADT - Das nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA ist dem Inkrafttreten einen großen Schritt näher gekommen. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 20:36) weiterlesen...

HSBC legt Steuerermittlungen in USA bei. Die Bank werde 192 Millionen US-Dollar zahlen, um einen Rechtsstreit beizulegen, sagte ein Richter im US-Bundesstaat Florida. Es ging bei den Ermittlungen um die Frage, ob die HSBC amerikanischen Kunden half, Steuern an den US-Behörden vorbeizuschleusen. FORT LAUDERDALE - Die Großbank HSBC hat sich mit den US-amerikanischen Behörden wegen Steuerermittlungen geeinigt. (Boerse, 10.12.2019 - 20:29) weiterlesen...

Neuer Protest gegen Rentenreform in Frankreich. Am Dienstag gingen wieder Hunderttausende im ganzen Land auf die Straße, um gegen die Pläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu demonstrieren. "Wir haben keinen Grund, ein System aufzugeben, das funktioniert", verteidigte der Generalsekretär des Gewerkschaftsbunds Force ouvrière, Yves Veyrier, das bisherige Rentensystem. Die Regierung will ihre Pläne am Mittwoch vorstellen und geht davon aus, dass die Proteste weitergehen werden. PARIS - Im Streit um die Rentenreform in Frankreich ist auch nach knapp einer Woche voller Streiks und Proteste keine Lösung in Sicht. (Boerse, 10.12.2019 - 19:11) weiterlesen...

Deutschland und andere Staaten pochen auf Ehrgeiz beim Klimagipfel. "Die zweite Woche hat begonnen und es gibt schon beunruhigende Signale, dass viele Länder bereit sein werden, ein Ergebnis zu akzeptieren das wenig mehr wäre als der Normalbetrieb", sagte eine Vertreterin der Marshallinseln, die das informelle Bündnis für mehr Ehrgeiz - die "High Ambition Coalition" anführen. "Das ist nicht akzeptabel." Die Konferenz müsse auf legitime Forderungen der Jugend und Demonstranten überall auf der Welt antworten, die mehr Klimaschutz forderten. MADRID - Deutschland und andere Länder haben beim UN-Klimagipfel die anderen Staaten aufgerufen, sich zu höheren Zielen beim Einsparen von Treibhausgasen zu bekennen. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 18:34) weiterlesen...

Einigung gescheitert - USA stürzen WTO in größte Krise seit 25 Jahren. Von diesem Mittwoch an ist ein Herzstück der WTO, die Streitschlichtung bei Handelsdisputen, teilweise ausgehebelt. Die USA haben das Ende der Berufungsinstanz erzwungen, indem sie seit Jahren die Ernennung neuer Berufungsrichter blockieren. WTO-Generaldirektor Roberto Azevêdo sprach am Dienstagabend von Krisenstimmung. Experten warnen seit Wochen vor eskalierenden Handelskriegen. GENF - Eine Blockade der USA stürzt die Welthandelsorganisation (WTO) in die größte Krise ihrer fast 25-jährigen Geschichte. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 18:20) weiterlesen...