Regierungen, USA

PEKING - Die chinesische Führung will heimische Unternehmen bei Investitionen im Ausland stärker an die Kandare nehmen.

18.08.2017 - 14:36:24

China will Auslandsinvestitionen beschränken. Aufkäufe in den Bereichen Hotelerie, Immobilien und Unterhaltung sowie von Sportclubs würden Beschränkungen auferlegt, heißt es in einer staatlichen Mitteilung vom Freitag.

In einer weiteren Mitteilung ist von "irrationalen" Investitionen jenseits der Realwirtschaft die Rede. Während dies künftig unterbunden werden solle, seien gleichzeitig Engagements etwa in den Ausbau der "Seidenstraße" zu unterstützen. Peking plant derzeit Milliardeninvestitionen in Straßen, Schienen und weitere Infrastruktur, um Handelskorridore zu schaffen, die quer durch Asien und bis nach Afrika sowie Europa reichen.

Chinas Führung stemmt sich bereits seit einiger Zeit unter anderem mit Kapitalverkehrskontrollen gegen eine massive Kapitalflucht. Denn angesichts von Risiken aufgrund einer wirtschaftlichen Abkühlung bei gleichzeitiger hoher Verschuldung vor allem der Unternehmen sowie der Gefahr einer Überhitzung am Immobilienmarkt wird seit geraumer Zeit viel Geld aus dem Land geschafft - wenn auch in diesem Jahr bislang deutlich weniger als im bisherigen Rekordjahr 2016.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Populisten-Bündnis in Italien gescheitert - Lega für Neuwahl (erweiterte Fassung) (Wirtschaft, 27.05.2018 - 21:18) weiterlesen...

Lega-Chef Salvini: 'Jemand hat uns NEIN gesagt'. "Wir haben wochenlang Tag und Nacht gearbeitet, um eine Regierung zu bilden, die die Interessen der italienischen Bürger verteidigt", twitterte Salvini am Sonntag. "Aber jemand (unter Druck von wem?) hat uns NEIN gesagt." Die Italiener dürften nicht länger "Sklaven" sein, Italien sei keine Kolonie. ROM - Der Chef der fremdenfeindlichen Lega, Matteo Salvini, hat die zusammen mit der 5-Sterne-Bewegung angestrebte Regierungsbildung in Italien für gescheitert erklärt. (Wirtschaft, 27.05.2018 - 20:37) weiterlesen...

Regierungsbildung in Italien gescheitert - Conte gibt auf ROM - In Italien ist die geplante europakritische Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega geplatzt: Der designierte Ministerpräsident Giuseppe Conte gab am Sonntag seinen Auftrag zur Regierungsbildung an Staatspräsident Sergio Mattarella zurück, wie der Generalsekretär des Präsidenten, Ugo Zampetti, sagte. (Wirtschaft, 27.05.2018 - 20:22) weiterlesen...

Verwirrspiel um den Gipfel Trumps mit Kim in Singapur. SEOUL/WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ringen auf offener Weltbühne um ein Gipfeltreffen in Singapur. Kim traf am Wochenende überraschend ein zweites Mal binnen weniger Wochen den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-In, um das diese Woche von Trump abgesagte Treffen am 12. Juni doch noch zu ermöglichen. Verhandelt werden soll über die Frage, wie Nordkorea zur Abrüstung seiner Atomwaffen gebracht werden kann. Auch Trump ließ durchblicken, dass er weiter an dem Treffen interessiert ist. Verwirrspiel um den Gipfel Trumps mit Kim in Singapur (Wirtschaft, 27.05.2018 - 20:07) weiterlesen...

Populisten-Bündnis in Italien wackelt - Streit um Ministerkandidaten. Lega-Chef Matteo Salvini sagte am Sonntagabend, er akzeptiere keine Beeinflussung der Regierungsbildung mehr. "Wenn wir die Sicherheit haben, dass wir in Freiheit arbeiten können, dann bin ich morgen im Amt", sagte er. Wenn nicht, dann müssten die Italiener wieder wählen gehen. ROM - In Italien droht die geplante europakritische Regierungskoalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega auf den letzten Metern doch noch zu platzen. (Wirtschaft, 27.05.2018 - 20:05) weiterlesen...

Regierungsbildung in Italien - Gespanntes Warten auf Ministerliste (Mit Treffen Matarella/Conte) (Wirtschaft, 27.05.2018 - 18:20) weiterlesen...