Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, China

PEKING - Der wegen Korruption verurteilte frühere Chef einer staatlichen Vermögensverwaltungsgesellschaft ist in China hingerichtet worden.

29.01.2021 - 15:09:28

China vollstreckt Todesurteil gegen staatlichen Manager. Wie Staatsmedien am berichteten, wurde die Todesstrafe gegen Lai Xiaomin am Freitag in der ostchinesischen Stadt Tianjin vollstreckt. In den vergangenen Jahren waren Tausende Funktionäre ins Visier der Anti-Korruptions-Kampagne von Präsident Xi Jinping geraten. Teilweise wurden lebenslange Haftstrafen verhängt. Die Todesstrafe jedoch ist bei Korruption äußerst selten.

Das Gericht hatte das bereits im vergangenen Jahr verhängte Urteile gegen den ehemaligen Manager des Vermögensverwalters Huarong mit der besonderen Schwere der Vergehen begründet. So habe Lai Xiaomin unter anderem Bestechungsgelder von umgerechnet mehr als 75 Millionen Euro angenommen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mehr als Inzidenz: Infektionsschutzgesetz soll ergänzt werden. Auf eine entsprechende Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes haben sich die Rechts- und Gesundheitspolitiker der Fraktionen von CDU/CSU und SPD am Dienstag geeinigt, wie beide Seiten bestätigten. So sollen künftig insbesondere auch die Zahl der gegen Covid-19 geimpften Personen und der R-Wert berücksichtigt werden. BERLIN - Bei der Verhängung oder Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen sollen weitere Kriterien neben dem Inzidenzwert an Bedeutung gewinnen. (Boerse, 02.03.2021 - 14:46) weiterlesen...

Impfstoffverteilung: Vereinte Nationen feiern Meilenstein. Nach den ersten Auslieferungen sind Impfprogramme in Ghana und Elfenbeinküste gestartet, und eine erste Lieferungen ging auch nach Kolumbien. Die Vereinten Nationen feierten dies am Dienstag als Meilenstein von historischem Ausmaß. GENF - Die internationale Covax-Initiative zur Verteilung von Corona-Impfstoff in aller Welt kommt in Fahrt. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 14:46) weiterlesen...

Laschet: Testen neben Impfen wichtiges Mittel gegen Corona. "Denn wir werden in den nächsten Monaten in Deutschland Millionen an Tests und Selbsttests benötigen, um mit dem Virus, um mit der Pandemie zu leben", sagte der CDU-Bundeschef am Dienstag nach dem Besuch eines mittelständischen Herstellers von Schnelltests in Moers. MOERS - "Testen, testen, testen" ist nach den Worten von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) neben dem Impfen die Botschaft bei der Pandemiebekämpfung für die nächsten Monate. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 14:43) weiterlesen...

Hans vor Bund-Länder-Konferenz: 'Wir sollten restriktiv bleiben'. "Wir sollten restriktiv bleiben", sagte Hans dem "Spiegel" (Dienstag). "Wir sind bereits in der dritten Welle, das ist eine neue Pandemie in der Pandemie." So langsam, wie die Impfkurve steige, müsse man auch die Kurve der Neuinfektionen flachhalten. HAMBURG/SAARBRÜCKEN - Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat sich vor der Bund-Länder-Konferenz zum Corona-Lockdown gegen weitreichende Lockerungen ausgesprochen. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 14:42) weiterlesen...

Grüne zu geplantem Corona-Begleitgremium: 'Ablenkungsmanöver'. Es handle sich um ein "untaugliches Ablenkungsmanöver", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Dienstag. Entscheidend sei, dass die Bundesregierung nicht länger "in eigenen Nebenrunden hinter verschlossenen Türen" wichtige Entscheidungen treffe. "Der Bundestag braucht keinen Placebo-Ausschuss, sondern muss sich sein Entscheidungsrecht zurückholen." Das Plenum müsse über die pandemische Lage und einen Risikostufenplan zur Pandemiebekämpfung entscheiden können. BERLIN - Die Grünen im Bundestag kritisieren das von Union und SPD geplante "parlamentarische Begleitgremium" zur Beratung des weiteren Vorgehens in der Corona-Pandemie. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 14:30) weiterlesen...

Britischer Premier unter Druck wegen teurer Wohnungsrenovierung. Wie die "Daily Mail" am Dienstag berichtete, soll ein Wohltätigkeitsfonds eingerichtet werden, der die Arbeiten bezahlen soll. Demnach wäre das offizielle Ziel des Fonds, das ikonische Ensemble um 10, Downing Street als historischen Ort zu erhalten. Tatsächlich solle aber die teure Renovierung, die Johnsons Verlobte Carrie Symonds (32) veranlasst hatte, finanziert werden, berichtete das Blatt. LONDON - Wegen der aufwendigen Renovierung seiner Amtswohnung in London ist der britische Premierminister Boris Johnson (56) in die Kritik geraten. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 14:27) weiterlesen...