Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
USA, Taiwan

PEKING - China verhängt Sanktionen gegen amerikanische Firmen, die an dem jüngsten Waffengeschäft der USA mit Taiwan beteiligt sind.

12.07.2019 - 17:04:42

China verhängt Sanktionen gegen US-Firmen wegen Taiwan-Waffendeal. Der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, sagte am Freitag in Peking, die Rüstungslieferungen seien eine "ernste Verletzung" der Vereinbarungen zwischen China und den USA und untergrabe die Souveränität und nationale Sicherheit Chinas. "Um die nationalen Interessen zu schützen, wird China Sanktionen gegen die US-Firmen verhängen, die in die Waffenverkäufe mit Taiwan verwickelt sind." Details der Strafmaßnahmen nannte er zunächst nicht.

PEKING - China verhängt Sanktionen gegen amerikanische Firmen, die an dem jüngsten Waffengeschäft der USA mit Taiwan beteiligt sind. Der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, sagte am Freitag in Peking, die Rüstungslieferungen seien eine "ernste Verletzung" der Vereinbarungen zwischen China und den USA und untergrabe die Souveränität und nationale Sicherheit Chinas. "Um die nationalen Interessen zu schützen, wird China Sanktionen gegen die US-Firmen verhängen, die in die Waffenverkäufe mit Taiwan verwickelt sind." Details der Strafmaßnahmen nannte er zunächst nicht.

USA: Erzeugerpreise steigen etwas stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Erzeugerpreise im Juni etwas stärker gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten sie um 1,7 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einer Rate von 1,6 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte sie noch bei 1,8 Prozent gelegen. Der Anstieg im Juni ist der schwächste seit Anfang 2017.

ROUNDUP/Epstein-Affäre: US-Arbeitsminister Acosta tritt zurück

WASHINGTON - In der Affäre um Missbrauchsvorwürfe gegen den Unternehmer Jeffrey Epstein tritt US-Arbeitsminister Alexander Acosta von seinem Posten zurück. Das gab Präsident Donald Trump am Freitag im Beisein von Acosta bekannt. Trump sagte, es sei die Entscheidung des Ministers gewesen, nicht seine. Er selbst sei der Meinung, dass ein Rücktritt unnötig sei. Acosta habe ihn am Freitagmorgen angerufen und ihn über den Schritt informiert. Der Rücktritt soll in sieben Tagen wirksam werden.

ROUNDUP: Erste deutsche Manager plädieren für CO2-Steuer

FRANKFURT/BONN/GERLINGEN - Erste deutsche Top-Manager machen sich für die Einführung einer CO2-Steuer stark. "Wir brauchen in Europa oder in allen Industriestaaten eine CO2-Steuer, die berechenbar langfristig steigt", sagte Frank Appel, Chef der Deutschen Post, der "Rheinischen Post" (Samstag). "Dann können sich Konsumenten und Unternehmen in ihrem Verhalten anpassen und gezielt in Anlagen investieren, die den Ausstoß von CO2 begrenzen."

Studie: Lohnlücke zwischen Ost- und Westdeutschland leicht verringert

BERLIN/NÜRNBERG - Beschäftigte in Ostdeutschland müssen sich weiterhin mit deutlich geringeren Löhnen und Gehältern zufriedengeben als Vollzeitkräfte im Westen. Allerdings sei die Lohnlücke zuletzt leicht geschrumpft, geht aus einer am Freitag veröffentlichten Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Sie basiert auf Daten einer alljährlichen repräsentativen Arbeitgeberbefragung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

ROUNDUP/Ringen um Stimmen: Von der Leyen mit Forderungen konfrontiert

BRÜSSEL - Vor der Wahl Ursula von der Leyens zur Präsidentin der EU-Kommission verlangen Sozialdemokraten und Liberale im Europaparlament große Zugeständnisse. Die sozialdemokratische Fraktionschefin Iratxe Garcia Pérez schickte der CDU-Politikerin einen sechsseitigen Forderungskatalog, der unter anderem in der Sozial- und Klimapolitik über Zusagen von der Leyens hinausgeht. Ein ähnlicher Brief kam von den Liberalen. Von den Antworten hänge ab, ob man die Kandidatin wähle, sagten Sprecher beider Gruppen am Freitag.

Internationale Energieagentur sieht Überschuss an Rohöl trotz Opec-Fördergrenze

PARIS - Die Begrenzung der Fördermenge an Rohöl durch das Opec-Ölkartell und anderer wichtiger Förderländer hat die Lage auf dem Ölmarkt nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) nicht verbessert. Trotz der Maßnahme sei es wieder zu einem Überangebot auf dem Ölmarkt gekommen, hieß es in einer am Freitag in Paris veröffentlichten Mitteilung. Wegen der abflauenden Weltwirtschaft sei das globale Angebot in der ersten Jahreshälfte etwa 900 000 Barrel pro Tag höher gewesen als die Nachfrage.

Eurozone: Industrieproduktion steigt wieder

LUXEMBURG - Die Industrieunternehmen der Eurozone haben im Mai nach zwei Rückschlägen wieder mehr produziert. Die Herstellung habe um 0,9 Prozent im Monatsvergleich zugelegt, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg mit. Analysten hatten einen Zuwachs erwartet, aber nur um 0,2 Prozent.

OECD fordert Reformen auf deutschem Arbeitsmarkt und bessere Infrastruktur

PARIS - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Deutschland zu Reformen zur Wirtschaftsbelebung aufgerufen. Konkret fordert sie Verbesserungen in der Arbeitswelt. "Relativ kurze Arbeitszeiten von Frauen sorgen für einen geschlechterspezifischen Einkommensunterschied", heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht. Dadurch würden Karrierechancen von Frauen beeinträchtigt.

Spanien: Inflation auf tiefstem Stand seit mehr als zwei Jahren

MADRID - Die Verbraucherpreise in Spanien sind im Juni so schwach gestiegen wie seit etwa zweieinhalb Jahren nicht mehr. Die nach europäischen Standards berechnete Inflation betrug 0,6 Prozent, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid mitteilte und damit eine erste Schätzung wie erwartet bestätigte. Das ist die niedrigste Rate seit November 2016.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Handelsstreit mit EU: Altmaier zu Zugeständnissen bereit Die Europäer sind im Handelsstreit mit den USA zu weitreichenden Zugeständnissen bereit. (Wirtschaft, 21.07.2019 - 00:01) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Schwächer - Sorgen um verschärften Konflikt mit Iran. Zuvor hatten Hoffnungen auf niedrigere Zinsen sowie positive Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China positive Impulse gegeben. Im Anlegerfokus standen weitere Quartalszahlen großer US-Unternehmen wie Microsoft, Boeing und American Express. Neue US-Konjunkturdaten hatten kaum Einfluss auf die Notierungen. NEW YORK - Ängste vor einer Eskalation der geopolitischen Lage am Persischen Golf haben die US-Aktienmärkte im späten Freitagshandel unter Druck gesetzt und für Verluste gesorgt. (Boerse, 19.07.2019 - 22:46) weiterlesen...

US-Börsen schwächer - Sorgen um Konflikt mit Iran. Der Dow Jones schloss mit einem Minus von 0,25 Prozent bei 27 154 Punkten. Der Euro zeigte sich auch im US-Geschäft schwächer. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1221 US-Dollar gehandelt. New York - Ängste vor einer Eskalation der geopolitischen Lage am Persischen Golf haben die US-Aktienmärkte im späten Freitagshandel unter Druck gesetzt und für Verluste gesorgt. (Politik, 19.07.2019 - 22:46) weiterlesen...

Trump: Republikanischer Senator soll Gespräche mit Iran ausloten. Senator Rand Paul habe seine Hilfe angeboten, erklärte Trump am Freitag. "Wir werden sehen, was passiert", sagte er. Irans Wirtschaft befinde sich derzeit im freien Fall. Trump äußerte sich daher zuversichtlich, dass es bald eine Lösung des Konfliktes mit dem Iran geben werde. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat einen republikanischen Senator beauftragt, eine mögliche Aufnahme von Gesprächen mit dem Iran auszuloten. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:22) weiterlesen...

Trump will sich nach Tankervorfall mit Großbritannien abstimmen. "Wir werden mit dem Vereinigten Königreich sprechen", sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Er werde mit der Regierung in London zusammenarbeiten, fügte er hinzu. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will sich nach den jüngsten Zwischenfällen mit britischen Tankern im Golf von Hormus eng mit Großbritannien abstimmen. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:20) weiterlesen...

Ölpreise legen deutlich zu - Lage im Golf von Hormus eskaliert. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent legte zuletzt um 1,14 US-Dollar auf 63,07 Dollar zu. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 77 Cent auf 56,06 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Freitag im späten Handel deutlich nach oben gedreht. (Boerse, 19.07.2019 - 22:19) weiterlesen...