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Regierungen, USA

PEKING - China geht im Handelsstreit nach Darstellung der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua einen weiteren Schritt auf die USA zu.

13.09.2019 - 17:03:45

Xinhua: China will Soja und Schweinefleisch von neuen Strafzöllen ausnehmen. Wie Xinhua am Freitag berichtete, sollen Soja und Schweinefleisch von neuen Strafzöllen ausgenommen werden. Zudem sollen chinesische Unternehmen ermutigt werden, landwirtschaftliche Produkte aus den USA zu kaufen. Kurz zuvor hatte der einflussreiche Chefredakteur der chinesischen Zeitung "Global Times" ähnliches getwittert.

PEKING - China geht im Handelsstreit einen weiteren Schritt auf die USA zu. Wie das chinesische Handelsministerium am Freitag mitteilte, sollen amerikanisches Soja und Schweinefleisch von neuen Strafzöllen ausgenommen werden. Zudem sollen chinesische Unternehmen ermutigt werden, landwirtschaftliche Produkte aus den USA zu kaufen. Konkreter wurde das Ministerium nicht, etwa mit Blick auf anvisierte Importmengen.

Weidmann-Kritik an EZB-Paket: 'Über das Ziel hinausgeschossen'

FRANKFURT - Die erneute starke Lockerung der EZB-Geldpolitik geht Bundesbank-Präsident Jens Weidmann zu weit. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) sei mit dem am Donnerstag beschlossenen "sehr umfangreichen Paket" aus seiner Sicht "über das Ziel hinausgeschossen", sagte Weidmann der "Bild"-Zeitung (Samstag): "Ein so weitreichendes Paket wäre nicht nötig gewesen."

Niederländischer Notenbankchef Knot: EZB-Maßnahmen nicht angemessen

FRANKFURT - Der Chef der niederländischen Notenbank, Klaas Knot, hat die jüngsten Entscheidungen des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) deutlich kritisiert. "Dieses breite Maßnahmenpaket, insbesondere die Wiederaufnahme der Anleihekäufe, steht in keinem Verhältnis zu den gegenwärtigen wirtschaftlichen Bedingungen, und es gibt triftige Gründe, an seiner Wirksamkeit zu zweifeln", schreibt Knot auf der Internetseite der niederländischen Notenbank (DNB) am Freitag. Es gebe weder die Gefahr einer Deflation, noch gebe es Anzeichen für eine Rezession.

Österreichs Notenbankchef zweifelt an neuem EZB-Paket

FRANKFURT - Österreichs neuer Notenbankchef Robert Holzmann hegt starke Zweifel am Lockerungspaket der Europäischen Zentralbank (EZB). Gefragt danach, ob die am Vortag beschlossene neue Lockerungsrunde ein Fehler gewesen sein könnte, sagte Holzmann der Nachrichtenagentur Bloomberg: "Diese Idee ist einigen Leuten in den Sinn gekommen. Sie kam mir definitiv in den Sinn."

USA: Michigan-Konsumstimmung erholt sich etwas

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im September etwas erholt, allerdings von niedrigem Niveau aus. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg um 2,2 Punkte auf 92,0 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einer geringeren Aufhellung auf 90,8 Punkte gerechnet.

ROUNDUP 2: Bewegung beim Brexit? Juncker und Johnson treffen sich in Luxemburg

LONDON/BRÜSSEL - Der britische Premierminister Boris Johnson und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker treffen sich am Montag zu einem Arbeitsessen in Luxemburg. Dabei werde es um den für Ende Oktober geplanten Brexit gehen, sagte eine Sprecherin Junckers am Freitag in Brüssel. Johnson und Juncker wollten sich "auf neutralem Boden" treffen. Den genauen Ort wollte sie nicht mitteilen. Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel lud für Montagnachmittag zu einer Pressekonferenz mit Johnson in seinen Amtssitz ein. Juncker soll nicht daran teilnehmen.

ROUNDUP: Heil offen für Kompromisse bei Grundrente

BERLIN - Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich offen für Kompromisse bei der Grundrente gezeigt. Er sei bereit, über die Zielgenauigkeit seines Vorschlags zu reden, sagte Heil bei der Beratung des Arbeits- und Sozialetats am Freitag im Bundestag. "Wir werden Kompromisse finden müssen." In den nächsten Wochen werde in der Koalition darüber verhandelt.

ROUNDUP: Euro-Finanzminister noch nicht einig über Euro-Budget

HELSINKI/BRÜSSEL - Die Finanzminister der 19 Staaten mit Euro-Währung sind sich noch nicht einig darüber, wie das lange umstrittene Eurozonen-Budget finanziert werden soll. "Das bleibt ein schwieriges Thema", sagte der Vorsitzende der Eurogruppe, Mario Centeno, am Freitag nach einem informellen Treffen der Finanzminister. "Während einige im Moment nur die eigenen Ressourcen des EU-Haushalts nutzen wollen, betonen viele andere die Bedeutung zusätzlicher Einnahmen durch ein zwischenstaatliches Regierungsabkommen."

USA: Einzelhandel steigert Umsatz erneut

WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat seine Umsätze im August weiter gesteigert. Die Erlöse erhöhten sich um 0,4 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Anstieg um 0,2 Prozent erwartet. Zudem wurde der Zuwachs im Vormonat von 0,7 auf 0,8 Prozent korrigiert.

USA: Einfuhrpreise fallen wie erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Preise von importierten Gütern im August wie erwartet gefallen. Gegenüber dem Vorjahresmonat seien die Einfuhrpreise um 2,0 Prozent gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel mit diesem Rückgang gerechnet. Stärker war der Rückgang zuletzt im August 2016 gewesen.

ROUNDUP: Banken sehen sich von EZB-Kurs belastet - Sparer als Hauptverlierer

FRANKFURT - Die Zementierung des Zinstiefs durch die Europäische Zentralbank (EZB) könnte für Sparer teuer werden. "Der ökonomische Druck auf die Banken wird auf jeden Fall immer größer", sagte der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Hans-Walter Peters, dem "Handelsblatt" (Freitag).

Italiens Finanzminister verspricht neue Phase mit Europa

ROM - Italiens Finanzminister Roberto Gualtieri sieht nach dem Regierungswechsel in Rom eine neue Phase im Verhältnis seines Landes zu Europa. "Die zwiespältige und konfliktreiche Beziehung der Lega zu Europa ist uns sehr teuer zu stehen gekommen, wegen der Milliarden, die durch höhere Zinsen, weniger Vertrauen und weniger Investitionen verbrannt wurden, aber auch wegen eines verringerten politischen Gewichts Italiens in Brüssel", sagte Gualtieri in einem Interview der römischen Tageszeitung "La Repubblica" (Freitag).

Eurozone: Überschuss in der Handelsbilanz legt zu

LUXEMBURG - Der Überschuss in der Handelsbilanz der Eurozone mit der restlichen Welt ist im Juli gestiegen. Im Monatsvergleich legte der saisonbereinigte Überschuss der 19 Euroländer auf 19,0 Milliarden Euro zu, von 17,7 Milliarden Euro im Vormonat, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte.

Eurozone: Arbeitskosten steigen stärker

LUXEMBURG - Die Arbeitskosten in der Eurozone sind im Frühjahr stärker gestiegen. Sie legten im zweiten Quartal um 2,7 Prozent zum entsprechenden Vorjahresquartal zu, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Im ersten Quartal waren die Arbeitskosten nur um 2,5 Prozent gestiegen.

Spanien: Inflation auf tiefstem Stand seit fast drei Jahren

MADRID - In Spanien hat sich die Inflation im August wie erwartet abgeschwächt. Im Jahresvergleich seien die für europäische Vergleichszwecke harmonisierten Verbraucherpreise (HVPI) um 0,4 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Die Behörde bestätigte wie von Analysten erwartet eine erste Erhebung und damit die niedrigste Inflationsrate seit September 2016. Im Juli hatte die Inflationsrate bei 0,6 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich ging das Preisniveau im August um 0,1 Prozent zurück. Auch hier wurde die erste Schätzung wie erwartet bestätigt.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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