Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

PEKING / BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben gemeinsam Gespräche mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping geführt.

05.07.2021 - 16:58:27

Merkel und Macron sprechen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi. Im Mittelpunkt der Videokonferenz am Montag standen nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert die Beziehungen zwischen der EU und China, der internationale Handel, Klimaschutz und Biodiversität. Auch sei es um die Zusammenarbeit im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie, die globale Impfstoffversorgung sowie internationale und regionale Themen gegangen.

Merkel und Macron warben den Angaben zufolge für schärfere kurzfristige Kohlendioxid-Einsparziele und für zusätzliche gemeinsame Anstrengungen zum Schutz der Biodiversität bei der für Oktober geplanten 15. Vertragsstaatenkonferenz zur UN-Biodiversitätskonvention in der chinesischen Stadt Kunming. Nach chinesischen Angaben hat sich Xi Jinping in der Videokonferenz für "Multilateralismus und Kooperation" eingesetzt.

Die Gespräche erfolgten vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen China und der EU. Ursache sind europäische Vorwürfe über unfaire Handelspraktiken, Menschenrechtsverstöße im Umgang mit der Minderheit der Uiguren in der nordwestchinesischen Region Xinjiang oder Kritik an der Unterdrückung der Demokratiebewegung in Hongkong, dem Säbelrasseln gegenüber Taiwan und militärischen Muskelspielen Chinas in Territorialstreitigkeiten mit seinen Nachbarn.

Zuletzt hatten die drei Spitzenpolitiker im April miteinander gesprochen. Da ging es vor allem um Klimaschutz. Im Mai hatte dann das EU-Parlament das geplante Investitionsabkommen zwischen China und der EU auf Eis gelegt. Auslöser waren die im März verhängten umfangreichen Gegensanktionen Chinas als Reaktion auf europäische Strafaktionen gegen Funktionäre, die für Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang verantwortlich gemacht werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden: Zahl der Corona-Infektionen wird wegen Delta weiter ansteigen. Laut Experten würden die Zahlen weiter nach oben gehen, bevor sich eine Besserung einstellen könne, warnte Biden am Donnerstag im Weißen Haus. Er forderte daher aller Amerikaner mit Nachdruck auf, sich möglichst rasch gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die Delta-Variante sei "hoch ansteckend" und führe zu vielen Ansteckungen unter den Ungeimpften. Es handle sich in den USA inzwischen um eine "Pandemie der Ungeimpften", betonte Biden. WASHINGTON - Die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen in den USA wird nach Ansicht von Präsident Joe Biden noch weiter ansteigen. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 23:09) weiterlesen...

US-Regierung drängt Mitarbeiter mit neuen Regeln zur Corona-Impfung. Mitarbeiter, die keinen Impfnachweis vorlegen können, sollen künftig stets eine Maske tragen müssen und ein bis zwei Mal pro Woche auf eine mögliche Corona-Infektion getestet werden, wie das Weiße Haus am Donnerstag mitteilte. Zudem sollen sie in Bezug auf Dienstreisen Beschränkungen unterliegen. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat die Einführung neuer Regeln angekündigt, mit denen Millionen Angestellte der Regierung zu einer Impfung gegen das Coronavirus bewegt werden sollen. (Boerse, 29.07.2021 - 22:42) weiterlesen...

Biden fordert 100 US-Dollar Belohnung für neue Corona-Impfungen. Bundesstaaten, Bezirke und Kommunen sollten dafür übrige Mittel aus dem Konjunkturpaket vom März verwenden, erklärte das US-Finanzministerium am Donnerstag. Dies solle "ein extra Anreiz sein, um die Impfquote zu erhöhen, unsere Gemeinschaften zu schützen und Leben zu retten", hieß es. WASHINGTON - Um die Impfquote in den USA anzuheben, fordert Präsident Joe Biden eine Belohnung von 100 US-Dollar (85 Euro) für jede neu geimpfte Person. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 22:18) weiterlesen...

Israel will über 60-Jährigen dritte Corona-Impfung geben. Regierungschef Naftali Bennett teilte am Donnerstagabend mit, dies gelte für Patienten, die vor mindestens fünf Monaten ihre zweite Impfdosis erhalten haben. Ein Expertenteam in Israel hatte zuvor eine solche Auffrischungsimpfung mit dem Biontech -Pfizer -Präparat empfohlen, obwohl es noch keine entsprechende FDA-Vorgabe gibt. TEL AVIV - Angesichts steigender Infektionszahlen will Israel als erstes Land über 60-Jährigen eine dritte Impfdosis gegen das Coronavirus geben. (Boerse, 29.07.2021 - 21:32) weiterlesen...

Corona-Impfgegner blockieren Verkehr in Bratislava. Die nach Polizeiangaben rund 1500 Menschen forderten vor dem Amtssitz von Präsidentin Zuzana Caputova die Rücknahme eines umstrittenen Impfgesetzes und blockierten ab Mittag einen der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsknoten. Am Abend kündigte ein Teil der Protestierenden an, die Blockade auch während der Nacht und der nächsten Tage fortzuführen. BRATISLAVA - Aus Protest gegen die Corona-Politik der slowakischen Regierung haben Demonstranten am Donnerstag den Verkehr in einem Teil des Stadtzentrums von Bratislava lahmgelegt. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 20:09) weiterlesen...

RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet. BERLIN - Corona-Ansteckungen, die wahrscheinlich auf Reisen passiert sind, spielen laut dem Robert Koch-Institut (RKI) eine zunehmende Rolle beim Infektionsgeschehen in Deutschland. Das schreibt das RKI in seinem wöchentlichen Lagebericht vom Donnerstagabend. In der Zeit vom 28. Juni bis 25. Juli sind demnach 3662 Fälle gemeldet worden, in denen die Betroffenen dem Virus wahrscheinlich im Ausland ausgesetzt waren. Als wahrscheinliche Infektionsländer in den vier betrachteten Wochen wurden Spanien, die Türkei und die Niederlande am häufigsten genannt, vor Kroatien und Griechenland. RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet (Wirtschaft, 29.07.2021 - 19:58) weiterlesen...