Haushalt, Steuern

PARIS - Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Paris hat der französische Präsident Emmanuel Macron den Triumphbogen besucht.

02.12.2018 - 14:18:24

Macron macht sich nach Krawallen Bild am Pariser Triumphbogen. Macron hielt am Sonntagmorgen in Begleitung von Innenminister Christophe Castaner am Grabmal des unbekannten Soldaten inne. Macron ist gerade von seiner Reise zum G20-Gipfel in Argentinien nach Frankreich zurückgekehrt.

Am Triumphbogen an der Spitze der Prachtstraße Champs-Élysées war es am Samstag zu besonders schweren Ausschreitungen bei Demonstrationen der "Gelben Westen" gekommen. Auf TV-Bildern und Videos im Netz war zu sehen, wie teils Vermummte das Denkmal stürmten und in den Innenräumen randalierten und plünderten. Der Triumphbogen ist eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt.

Es war das dritte Wochenende in Folge, dass die Protestgruppe "Gelbe Westen" im ganzen Land demonstrierte. Ihre Wut richtet sich gegen die Reformpolitik der französischen Regierung und den Präsidenten, dessen Politik sie als abgehoben bezeichnen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

25 Jahre Pflegeversicherung: Patientenschützer warnen vor Armut. Die Pflegebedürftigen müssten immer tiefer in die eigene Tasche greifen, sagte Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz der Deutschen Presse-Agentur. "Ein großer Fehler ist dabei das Teilkosten-Prinzip." Denn die Pflegekassen übernähmen nur einen pauschalen Anteil der Pflegekosten. "So macht die Pflegebedürftigkeit viele Menschen arm." Zukünftig müsse die Pflegeversicherung alle Kosten für die Pflege übernehmen. DÜSSELDORF - 25 Jahre nach dem Startschuss für die Pflegeversicherung fordern Patientenschützer eine grundlegende Reform. (Boerse, 19.04.2019 - 14:22) weiterlesen...

Kirchen sehen vorerst keine Finanzalternative zur Kirchensteuer. Zugleich wächst bei ihnen die Bereitschaft, über staatliche Zahlungen in Millionenhöhe zu sprechen, die von den Oppositionsparteien im Bundestag offen infrage gestellt werden. Ausgelöst hat die Debatte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, der jüngst eine ernsthafte Diskussion in der Kirche über die künftige Finanzierung verlangt hatte. BERLIN - Die christlichen Kirchen in Deutschland sehen für ihre Finanzierung vorerst keine reelle Alternative zur Kirchensteuer. (Wirtschaft, 19.04.2019 - 14:18) weiterlesen...

Umweltministerin befürwortet Steuer auf klimaschädliche Treibhausgase. Auch Umweltministerin Svenja Schulze befürwortet den Vorschlag, den Ausstoß von Kohlendioxid mit einer Steuer zu belegen. "Die Idee ist, dass CO2 einen Preis bekommt, also dass man auf Treibhausgase eine Steuer erhebt", sagte die SPD-Politikerin dem "Spiegel". Auf eine Höhe wollte sie sich nicht festlegen, zitierte aber den Chef der Wirtschaftsweisen, der als Einstieg 20 Euro pro Tonne vorschlägt. "Damit würde man beim Sprit im Bereich der normalen Schwankungen an der Zapfsäule liegen", sagte Schulze. BERLIN - Die Debatte über einen CO2-Preis für mehr Klimaschutz nimmt Fahrt auf. (Boerse, 19.04.2019 - 14:11) weiterlesen...

Opposition will Staatsgelder für Kirchen stoppen - Bischof Bode offen. Der Gesprächsbedarf werde von den Kirchen anerkannt, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, dem Südwestrundfunk im "Interview der Woche". BERLIN - Eine Forderung der Oppositionsparteien im Bundestag nach einem Ende der sogenannten Staatsleistungen für die christlichen Kirchen hat Anklang bei den Zahlungsempfängern gefunden. (Wirtschaft, 18.04.2019 - 17:39) weiterlesen...

KORREKTUR/Parlament in Athen stimmt für Reparationsforderungen an Deutschland. Deshalb wurde im letzten Absatz, erster Satz, die Passage "in dem es heißt, es seien "keine weiteren Reparationen" vorgesehen" gestrichen. (Meldungen von heute um 5.15 Uhr sowie von gestern um 21.44 Uhr, 19.17 Uhr und 14.30 Uhr korrigiert: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag erwähnt das Thema Reparationen nicht explizit. (Wirtschaft, 18.04.2019 - 13:15) weiterlesen...

Höhere Steuereinnahmen durch Tabakwaren im ersten Quartal. Die Produzenten forderten in den ersten drei Monaten Steuerzeichen im Wert von 3,62 Milliarden Euro an, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Das waren 11,6 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. WIESBADEN - Der deutsche Staat hat im ersten Quartal deutlich mehr Geld durch die Tabaksteuer eingenommen. (Wirtschaft, 18.04.2019 - 08:47) weiterlesen...