Regierungen, Frankreich

PARIS - Knapp zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in Frankreich hat die Schlussphase des Wahlkampfs begonnen.

10.04.2017 - 13:17:25

Schlussphase im französischen Präsidentenwahlkampf begonnen. Dies bedeutet, dass der Rundfunkaufseher CSA die Redezeiten der Kandidaten in Radio und Fernsehen besonders genau kontrolliert. Den Anwärtern müssen - unabhängig von ihrem politischen Gewicht - die gleichen Redezeiten gewährt werden. Die Regeln sind laut Tageszeitung "Le Monde" in Frankreich besonders strikt.

Die Franzosen wählen am 23. April den Nachfolger von Staatschef François Hollande, der nicht mehr antritt. In der entscheidenden Stichwahl am 7. Mai dürften sich laut Prognosen die Rechtspopulistin Marine Le Pen und der sozialliberale Ex-Minister Emmanuel Macron gegenüberstehen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ministerin: Firmen sollten Diesel in belasteten Orten nachrüsten. "Mir geht es nicht darum, sofort flächendeckend in Deutschland alle Diesel nachzurüsten", sagte Schulze der "Welt" (Online, Print: Montag). Sie plädiere vielmehr für einen Stufenplan für die technischen Umbauten an Motoren. Zunächst sollten gezielt Fahrzeuge dort nachgerüstet werden, "wo die Luft besonders schlecht ist". Auf diese Weise könnten Fahrverbote verhindert und der finanzielle Aufwand begrenzt werden. "Die Gesamtkosten lägen dann eher im niedrigen einstelligen Milliardenbereich", sagte Schulze. BERLIN - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) macht im Diesel-Abgasskandal einen Schritt auf die Autohersteller zu. (Boerse, 28.05.2018 - 07:33) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: SPD bestimmt Russland-Kurs - Forderung nach mehr Dialog (Im 1. Zitat im 1. Absatz muss es heißen: «zurückzufinden») (Wirtschaft, 28.05.2018 - 07:26) weiterlesen...

ROUNDUP/Studie: Familien durch Kita-Beiträge ungleich belastet. Zwar sind die Gebühren vielerorts nach Einkommen gestaffelt - Haushalte unterhalb der Armutsrisikogrenze müssen aber dennoch durchschnittlich einen nahezu doppelt so hohen Anteil ihres Einkommens für die Kita aufwenden wie finanziell besser gestellte. Das geht aus der am Montag von der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh veröffentlichten Erhebung "ElternZoom 2018" hervor. Außerdem fallen die Gebühren für die Kindertageseinrichtungen je nach Bundesland stark unterschiedlich aus. Die finanzielle Belastung der Familien variiere je nach Wohnort, kritisierte Stiftungsvorstand Jörg Dräger. GÜTERSLOH - Einkommensarme Familien sind einer Studie zufolge bei Kita-Beiträgen überproportional stark belastet. (Wirtschaft, 28.05.2018 - 07:17) weiterlesen...

SPD bestimmt Russland-Kurs - Forderung nach mehr Dialog. "Deutschland und Russland haben ein gemeinsames Interesse, wieder zu einer engeren Partnerschaft zurückfinden", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig der "Welt" (Montag). Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) sagte dem Blatt, permanenter Dialog sei das wichtigste Mittel beim Umgang mit schwierigen Partnern. BERLIN - Vor der SPD-Vorstandssitzung zur außenpolitischen Linie der Partei haben führende Sozialdemokraten einen intensiveren Dialog mit Russland gefordert. (Wirtschaft, 28.05.2018 - 06:31) weiterlesen...

Studie: Kita-Beiträge belasten ärmere Familien stark. Haushalte unterhalb der Armutsrisikogrenze müssen einen nahezu doppelt so hohen Anteil ihres Einkommens für die Kita aufwenden wie finanziell besser gestellte Familien. Das geht aus der am Montag von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Erhebung "ElternZoom 2018" hervor. Die Gebühren für die Kindertageseinrichtungen fallen zudem je nach Bundesland sehr unterschiedlich aus. Die finanzielle Belastung der Familien variiere je nach Wohnort, kritisierte Vorstand Jörg Dräger. Die Ergebnisse der Befragung beruhen laut Bertelsmann auf zwei bundesweit teilweise in Kooperation mit Infratest-dimap erhobenen separaten Befragungen von insgesamt rund 10 490 Eltern. GÜTERSLOH - Einkommensarme Familien sind einer Studie zufolge bei Kita-Beiträgen überproportional stark belastet. (Wirtschaft, 28.05.2018 - 06:22) weiterlesen...

Außenminister beraten über Rettungsbemühungen für Atomabkommen. Nach dem einseitigen Rückzug der USA aus dem Abkommen geht es dabei vor allem darum, trotz amerikanischer Sanktionsdrohungen den Handel mit dem Iran aufrechtzuerhalten. Sollte dies nicht gelingen, könnte der Iran sein Programm zur Anreicherung von Uran, das zum Atombombenbau benötigt wird, wieder aufnehmen. Für die Einstellung des Programms war dem Iran über das Atomabkommen versprochen worden, dass die wirtschaftliche Isolierung des Landes aufgehoben wird. BRÜSSEL - Die Außenminister der EU-Staaten wollen am Montag bei einem Treffen in Brüssel über den Stand der Rettungsbemühungen für das Atomabkommen mit dem Iran beraten. (Wirtschaft, 28.05.2018 - 05:49) weiterlesen...