Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Frankreich

PARIS - In Frankreich ist die Wirtschaft wegen der Corona-Krise dramatisch eingebrochen.

31.07.2020 - 07:43:26

Drastischer Konjunktureinbruch in Frankreich. Im zweiten Quartal schrumpfte die Wirtschaftsleistung um 13,8 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris nach einer ersten Schätzung des Bruttoinlandsprodukt (BIP) für die Monate April bis Juni mitteilte.

Bereits im ersten Quartal hatten sich in der zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone deutliche Spuren der Corona-Krise gezeigt. In den Monaten Januar bis März war die Wirtschaftsleistung im Quartalsvergleich um revidiert 5,9 Prozent gesunken, nachdem zuvor nur ein Rückgang um 5,3 Prozent gemeldet worden war.

Experten hatte für das zweite Quartal allerdings mit einem noch stärkeren Einbruch um 15,2 Prozent gerechnet, weil die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vor allem in diesen Abschnitt fallen. Frankreich zählte zu den Ländern in Europa, die von der Pandemie besonders stark getroffen wurden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen steigen überraschend. Wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag mitteilte, stieg der von ihm erhobene Indikator um 12,2 Punkte auf 71,5 Zähler. Dies ist der höchste Stand seit Januar 2004. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang auf 55,8 Punkte gerechnet. Im Juli hatten sich die Erwartungen noch eingetrübt. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im August überraschend aufgehellt. (Wirtschaft, 11.08.2020 - 17:04) weiterlesen...

Westbalkanregelung: Mehr als die Hälfte sind Fachkräfte. Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg in einer am Dienstag veröffentlichten Studie herausgefunden. 54 Prozent seien Fachkräfte, weitere vier Prozent Spezialisten auf ihrem Gebiet. 42 Prozent arbeiteten auf Helferniveau. NÜRNBERG - Mehr als die Hälfte der Arbeitsverhältnisse, die durch die sogenannte Westbalkan-Regelung für Menschen aus dem früheren Jugoslawien zustande kamen, haben Fachkraftniveau. (Wirtschaft, 11.08.2020 - 14:58) weiterlesen...

ZEW-Konjunkturerwartungen steigen überraschend. Wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag mitteilte, stieg der von ihm erhobene Indikator um 12,2 Punkte auf 71,5 Zähler. Dies ist der höchste Stand seit Januar 2004. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang auf 55,8 Punkte gerechnet. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im August überraschend aufgehellt. (Wirtschaft, 11.08.2020 - 12:24) weiterlesen...

Höchste Ingenieurdichte in Baden-Württemberg. Das Nachbarland Bayern kommt auf 3,9 Prozent, und bundesweit lag der Anteil bei 3,1 Prozent. STUTTGART - Baden-Württemberg nimmt den Spitzenplatz bei der Ingenieurdichte in Deutschland ein: Im vergangenen Jahr waren von den insgesamt 4,75 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 4 Prozent in Ingenieurberufen tätig, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Stuttgart mitteilte. (Boerse, 11.08.2020 - 11:22) weiterlesen...

Corona lässt auch Bruttolöhne in Deutschland sinken. Vor allem der verbreitete Einsatz von Kurzarbeit und die damit verbundenen geringeren Arbeitszeiten (-4,7 Prozent) drückten auf die Bruttoeinkommen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Die Einkommen sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,2 Prozent. WIESBADEN - Die Corona-Krise hat sich im zweiten Quartal auch auf die Bruttoverdienste der Beschäftigten in Deutschland ausgewirkt. (Wirtschaft, 11.08.2020 - 08:39) weiterlesen...

Großbritannien: Arbeitsmarkt bleibt in der Corona-Krise vorerst stabil. In den drei Monaten bis Juni habe die Arbeitslosenquote auf 3,9 Prozent verharrt, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag in London mit. Volkswirte hatten für den Zeitraum bis Juni im Schnitt hingegen mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote gerechnet. Sie waren dabei von einer Quote von 4,2 Prozent ausgegangen. LONDON - Der Arbeitsmarkt in Großbritannien hat sich trotz der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise weiter stabil gehalten. (Wirtschaft, 11.08.2020 - 08:25) weiterlesen...