Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Frankreich

PARIS - In Frankreich bleibt die Preisentwicklung weiter schwach.

13.11.2020 - 09:04:30

Frankreich: Verbraucherpreise legen überraschend etwas zu. Die Verbraucherpreise seien im Oktober im Jahresvergleich gemessen nach europäischen Standards (HVPI) um 0,1 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Insee am Freitag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. In der ersten Schätzung hatte die Behörde eine Stagnation gemeldet und Analysten waren im Schnitt von einer Bestätigung der ersten Erhebung ausgegangen.

Im Monatsvergleich stagnierten die Lebenshaltungskosten im Oktober, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht. In der ersten Schätzung hatte die Behörde in dieser Betrachtung einen leichten Rückgang um 0,1 Prozent gemeldet und Analysten waren auch hier von einer Bestätigung ausgegangen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

China: Stimmung im Dienstleistungssektor hellt sich weiter auf. Der vom Wirtschaftsmagazin "Caixin" erhobene Index für die Stimmung der Einkaufsmanager ist um 1,0 Punkte auf 57,8 Punkte gestiegen, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Volkswirte hatten hingegen mit einem leichten Rückgang auf 56,4 Punkte gerechnet. Beim "Caixin"-Indikator wird vor allem die Stimmung in kleineren und privaten Unternehmen abgebildet. PEKING/FRANKFURT - In China hat sich die Stimmung der Dienstleister im November weiter aufgehellt. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 09:30) weiterlesen...

Deutsche Industrie erhält deutlich mehr Aufträge. Gegenüber dem Vormonat gingen 2,9 Prozent mehr Bestellungen ein, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten einen etwa halb so starken Anstieg von im Schnitt 1,5 Prozent erwartet. Außerdem wurde der Zuwachs im Vormonat September nachträglich von 0,5 auf 1,1 Prozent angehoben. WIESBADEN - Die deutsche Industrie hat im Oktober einen deutlichen Auftragszuwachs erzielt. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 08:14) weiterlesen...

US-Regierung veröffentlicht Arbeitsmarktbericht für November. Wie stark, das soll am Freitag (14.30 Uhr MEZ) der Arbeitsmarktbericht für November zeigen. Experten erwarten zwar, dass die Erholung nach dem historischen Einbruch zu Beginn der Pandemie anhält - allerdings spürbar an Dynamik verliert. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Rückgang der Erwerbslosenquote um 0,1 Prozentpunkte auf 6,8 Prozent. Zudem werden rund 545 000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft erwartet. WASHINGTON - Die Corona-Krise belastet den Jobmarkt der weltgrößten Volkswirtschaft USA weiter stark. (Wirtschaft, 04.12.2020 - 06:34) weiterlesen...

USA: Stimmung im Dienstleistungssektor trübt sich etwas ein. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) fiel gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 55,9 Punkte, wie das Institut am Donnerstag in Tempe mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 55,8 Punkte gerechnet. TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im November etwas weniger als erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 17:05) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen stärker als erwartet. In der vergangenen Woche beantragten 712 000 Personen Unterstützung, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 75 000 weniger als noch in der Vorwoche. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Rückgang auf 775 000 Anträge erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend deutlich gefallen. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 14:49) weiterlesen...

WDH: Arbeitsmarkt leidet europaweit nur wenig unter zweiter Corona-Welle (Tippfehler bereinigt) (Wirtschaft, 03.12.2020 - 13:20) weiterlesen...