Regierungen, Südamerika

PARIS - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Welt beim Pariser Klimagipfel eindringlich aufgefordert, sich beim Klimaschutz mehr anzustrengen.

12.12.2017 - 16:45:24

Macron: Wir sind dabei, die Klima-Schlacht zu verlieren. "Wir sind dabei, die Schlacht zu verlieren", sagte er am Dienstag vor Vertretern von fast 130 Staaten. Mit den bislangen Klimaschutz-Plänen steuere die Welt auf eine Erderwärmung um 3 oder 3,5 Grad zu. "Das hat nichts mit dem zu tun, was wir uns vorgenommen haben." Im Pariser Klimaabkommen hatte die Welt vor zwei Jahren vereinbart, den Klimawandel auf einen Temperaturanstieg von deutlich unter zwei Grad zu beschränken.

Der von Macron initiierte "One Planet Summit" mit rund 4000 Teilnehmern sollte konkrete Klimaschutz-Vorhaben vorantreiben. Ein Schwerpunkt lag auf der Einbindung von Unternehmen und Investoren im Kampf gegen den Klimawandel.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Pompeo setzt Stachel der Sanktionen an - Harte Linie gegen den Iran. Die Führung in Teheran müsse sich überlegen, ob sie ihre Volkswirtschaft in Gang halten oder ihre militärischen Ambitionen fortsetzen wolle, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington. "Beides gemeinsam wird nicht mehr möglich sein", betonte er. WASHINGTON - Die USA haben dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte Teheran nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 20:11) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Neuling Conte soll neuer italienischer Regierungschef werden (Alter Contes im 2. Absatz berichtigt: 53) (Wirtschaft, 21.05.2018 - 20:08) weiterlesen...

G20 beraten über globale Ordnung - ohne Pompeo und Lawrow. "Wir sind internationaler Zusammenarbeit, Multilateralismus und globaler Ordnungspolitik verpflichtet", sagte der argentinische Präsident Mauricio Macri als derzeitiger G20-Vorsitzender zum Auftakt des Treffens am Sonntag und Montag. Bundesaußenminister Heiko Maas beklagte, dass die multilaterale Weltordnung "immer heftigeren Angriffen ausgesetzt sei". BUENOS AIRES - Die Außenminister führender Wirtschaftsmächte der Welt haben bei ihrem G20-Treffen in Buenos Aires über die Stärkung internationaler Institutionen und Vereinbarungen beraten. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 19:07) weiterlesen...

Iran reagiert gelassen auf Pompeos Drohungen. "Was Pompeo sagt, zeigt, dass die Amerikaner versuchen, einen Konflikt zu provozieren", sagte Heschmatollah Falahatpischeh, der Sprecher des außenpolitischen Ausschusses im Parlament in Teheran, am Montag. Der Iran sollte sich jedoch nicht provozieren lassen, seine diplomatische Linie fortsetzen und rational auf diesen radikalen US-Kurs reagieren, so der Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna. Er plädierte dafür, weiterhin die Vorschläge der EU für die Rettung des Atomabkommens ohne die USA abzuwarten. Pompeo hatte dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte es nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen. TEHERAN - Der Iran hat gelassen auf die Drohungen von US-Außenminister Mike Pompeo reagiert. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 19:07) weiterlesen...

Politik-Neuling Conte soll neuer italienischer Regierungschef werden. Die beiden europakritischen Parteien schlugen ihren Kandidaten am Montag Staatspräsident Sergio Mattarella vor, wie Sterne-Chef Luigi Di Maio am Abend auf dem Blog seiner Bewegung schrieb. Mattarella muss Conte nun den Auftrag geben, die neue Regierung zusammenzustellen. ROM - Der Politik-Neuling Giuseppe Conte soll neuer italienischer Ministerpräsident an der Spitze einer Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechtspopulistischer Lega werden. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 18:41) weiterlesen...

Politik-Neuling Conte soll neuer Regierungschef in Italien werden. Das schrieb Sterne-Chef Luigi Di Maio am Montag auf der Internetseite der Partei. ROM - Die rechtspopulistische Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung haben dem italienischen Präsidenten den Politik-Neuling und Juristen Giuseppe Conte als Regierungschef für Italien vorgeschlagen. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 18:31) weiterlesen...