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Indikatoren, Frankreich

PARIS - Die französischen Unternehmen schöpfen angesichts einer günstigeren Corona-Lage wieder Zuversicht.

24.06.2021 - 09:13:28

Frankreich: Geschäftsklima steigt auf 14-Jahreshoch. Das Geschäftsklima stieg im Juni auf den höchsten Stand seit 14 Jahren, wie das Statistikamt Insee am Donnerstag in Paris mitteilte. Zum Vormonat erhöhte sich der Indikator um fünf Punkte auf 113 Zähler. Das ist der höchste Stand seit Mitte 2007.

Der aktuelle Stand ist höher als das Niveau vor der Corona-Pandemie. Auch der langfristige Durchschnitt von 100 Punkten wird klar übertroffen. Besonders stark hellte sich die Stimmung unter Dienstleistern und im Einzelhandel auf. Das sind die Branchen, die von den Corona-Beschränkungen besonders hart getroffen wurden. Entsprechend profitieren sie jetzt überdurchschnittlich von den Lockerungen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Verbraucherstimmung hellt sich leicht auf. Das Verbrauchervertrauen legte zum Vormonat um 0,2 Punkte auf 129,1 Zähler zu, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Einen höheren Stand hatte der Indikator zuletzt im Februar 2020, kurz bevor die Corona-Pandemie die USA heimsuchte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 123,9 Punkte gerechnet. WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juli leicht aufgehellt. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 16:36) weiterlesen...

USA: Häuserpreise steigen etwas stärker als erwartet - FHFA. Der FHFA-Hauspreisindex legte im Mai im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Volkswirte hatten einen Anstieg um 1,6 Prozent erwartet. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat legten die Hauspreise um 18,0 Prozent zu. Dies ist ein Rekordanstieg im Jahresvergleich. NEW YORK - In den USA sind die Häuserpreise etwas stärker als erwartet gestiegen. (Boerse, 27.07.2021 - 15:35) weiterlesen...

USA: Stärkster Anstieg der Immobilienpreise seit 2004 - Case-Shiller-Index. In den 20 großen Metropolregionen der Vereinigten Staaten stiegen die Preise zum Vorjahresmonat um 17,0 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Dies ist der stärkste Zuwachs seit dem Sommer 2004. NEW YORK - Der Anstieg der US-Hauspreise hat sich im Mai weiter beschleunigt. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 15:22) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter steigen weniger als erwartet. Die Bestellungen seien zum Vormonat um 0,8 Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlicheren Anstieg um 2,2 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im Juni weniger gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 14:50) weiterlesen...

IAB: Stabile Entwicklung am Arbeitsmarkt. Das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmark- und Berufsforschung verliert im Juli nur minimal um 0,1 Punkte gegenüber dem Vormonat und kommt auf 107,1 Punkte, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Ein Wert von 100 gilt als neutral, ein Wert über 100 deutet eine positive Entwicklung für die nähere Zukunft an. Für das Arbeitsmarktbarometer werden alle deutschen Arbeitsagenturen zu ihren Erwartungen für die nächsten Monate befragt. Die Bundesagentur für Arbeit wird am Donnerstag ihre Statistik für den Juli bekanntgeben. NÜRNBERG - Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt stabil. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 10:58) weiterlesen...

Eurozone: Wachstum der Geldmenge schwächt sich fünften Monat in Folge ab. Im Juni legte die breit gefasste Geldmenge M3 im Jahresvergleich um 8,3 Prozent zu, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Es war die fünfte Abschwächung der Wachstumsrate in Folge. Im Mai war die Geldmenge noch um revidiert 8,5 Prozent (zuvor 8,4 Prozent) gewachsen und im April um 9,2 Prozent, nachdem die Wachstumsrate zu Jahresbeginn ein langjähriges Hoch bei 12,5 Prozent erreicht hatte. FRANKFURT - Das Geldmengenwachstum in der Eurozone hat sich erneut abgeschwächt. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 10:21) weiterlesen...