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Regierungen, Frankreich

PARIS - Die französische Regierung rechnet trotz der jüngsten Konjunkturerholung unverändert mit einem drastischen Einbruch der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr.

24.08.2020 - 17:04:00

Frankreichs Regierung rechnet weiter mit Einbruch der Wirtschaft um 11 Prozent. Es werde nach wie vor mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um elf Prozent gerechnet, sagte der Finanzminister Bruno Le Maire am Montag in einem Interview mit dem Radiosender RTL. Zwar habe es in den Monaten Mai und Juni eine "gute Erholung" gegeben, sagte Le Maire. Allerdings sei bis zum Jahresende mit einer Vielzahl von internationalen Unsicherheiten zu rechnen, die auf der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone lasteten.

Deutschland davon aus, dass das Finanzvermögen der Haushalte in Summe per Ende Juni auf rund 6,55 Billionen Euro gestiegen ist.

Corona-Einbruch auch bei Betriebsgründungen

WIESBADEN - Die Corona-Krise hat auch bei den Betriebsgründungen in Deutschland für einen Einbruch gesorgt. Im ersten Halbjahr wurden deutlich weniger größere Betriebe und Kleingewerbe neu angemeldet, wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete. Die Zahl der neu angemeldeten Betriebe mit einer vermutet größeren wirtschaftlichen Bedeutung ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,4 Prozent auf 58 000 zurück.

Wirtschaftsforscher: Kurzarbeitergeld nicht voreilig verlängern

DÜSSELDORF - Der Wirtschaftsforscher Michael Hüther sieht keinen Entscheidungsdruck in der Diskussion um eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. "Man muss das Pulver auch mal trocken halten", sagte Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), der "Rheinischen Post" (Montag). Schließlich gelte die aktuelle Regelung noch bis Ende März 2021.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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