Italien, Deutschland

PARIS - Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat bei einem Besuch in Paris für das umstrittene Ceta-Freihandelsabkommen geworben.

16.04.2018 - 19:31:23

Trudeau wirbt in Paris für Ceta-Handelsabkommen. Das Abkommen zwischen der Europäischen Union und Kanada sei ein "neuer Standard für alle Freihandelsabkommen, die in der Zukunft unterschrieben werden könnten", sagte Trudeau am Montag im Pariser Élyséepalast. "Man sieht bereits (...) die Schaffung von Arbeitsplätzen, Gelegenheiten für Ihre Landwirte, mehr Käse nach Kanada zu verkaufen", versicherte er an die Adresse der Franzosen.

Macron lobte die Zusammenarbeit der beiden Regierungen, um "klarzustellen, was klargestellt werden musste". Trudeau und er hätten beide den Willen, Handelsabkommen mit sozial-, umwelt- und gesundheitspolitischen Ansprüchen in Einklang zu bringen. Frankreich hatte im vergangenen Jahr gefordert, bei der Ceta-Umsetzung sicherzustellen, dass Maßnahmen zum Klimaschutz nicht von Investoren vor Investitionsgerichten angegriffen werden können.

Ceta wird seit Mitte September europaweit in wesentlichen Teilen vorläufig angewendet. Regelungen zum Investitionsschutz im Rahmen von Ceta können aber erst in Kraft treten, wenn sämtliche EU-Staaten das Abkommen ratifiziert haben. Dabei geht es um sogenannte öffentliche Investitionsgerichte, die Rechtsstreitigkeiten zwischen Unternehmen und Staaten klären sollen. Trudeau will am Dienstag auch vor der französischen Nationalversammlung sprechen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Devisen: Eurokurs gibt etwas nach - Franken im Blick. In New York wurden zuletzt 1,2344 US-Dollar für die Gemeinschaftswährung gezahlt, die sich davor noch der Marke von 1,24 Dollar genähert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2382 (Mittwoch: 1,2388) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8076 (0,8072) Euro. NEW YORK - Der Kurs des Euro hat am Donnerstag in den letzten Handelsstunden etwas nachgegeben. (Boerse, 19.04.2018 - 21:20) weiterlesen...

Libysche Ölgesellschaft setzt auf Marker und EU gegen Schmuggler. Durch den Diebstahl und Schmuggel von Öl und Benzin gingen dem libyschen Staat jedes Jahr umgerechnet mehr als 600 Millionen Euro verloren, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Redemanuskript des NOC-Vorsitzenden Mustafa Sanalla. Etwa 30 bis 40 Prozent des in Libyen produzierten und in das Land importierten Benzins würden geschmuggelt. TRIPOLIS - Die nationale libysche Ölgesellschaft NOC will im Kampf gegen Schmuggler chemische Marker einsetzen und hofft auf Unterstützung der EU bei der Verfolgung der organisierten Kriminalität. (Boerse, 19.04.2018 - 18:42) weiterlesen...

Scholz warnt beim IWF: Gewaltige Konsequenzen durch Brexit. Die Größe der Konsequenzen des Brexits werde vielfach noch unterschätzt, sagte Scholz am Donnerstag bei einer Diskussionsrunde des Internationalen Währungsfonds (IWF) in der US-Hauptstadt Washington. In diesem und im nächsten Jahr müssten die notwendigen Schritte für eine noch engere Zusammenarbeit gerade der Euroländer gegangen werden. WASHINGTON - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht große Herausforderungen für die finanzielle Stabilität der Europäischen Union durch das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 17:53) weiterlesen...

Erstmals seit Kursfreigabe 1,20 Franken je Euro. Am Donnerstag mussten für einen Euro kurzzeitig über 1,20 Franken gezahlt werden. Damit fiel der Kurs wieder hinter die Marke zurück, bei der die Schweizerische Nationalbank (SNB) jahrelang jede weitere Franken-Aufwertung verhindert hatte - bevor sie ihr Versprechen überraschend aufgab. FRANKFURT - Der starke Euro, eine beharrliche Negativzinspolitik und womöglich gar die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland lassen die Währungshüter in der Schweiz aufatmen: Erstmals seit der Freigabe des Wechselkurses Anfang 2015 ist der Wert des Schweizer Franken wieder unter den ehemals fixierten Höchstwert gefallen. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 17:51) weiterlesen...

Schweizer Franken fällt: Euro erstmals seit Kursfreigabe über 1,20 Franken wert. Am Donnerstag mussten für einen Euro kurzzeitig über 1,20 Franken gezahlt werden. Damit fiel der Kurs wieder hinter die Marke zurück, bei der die Schweizerische Nationalbank jahrelang jede weitere Aufwertung des Franken verhindert hatte. FRANKFURT - Erstmals seit der überraschenden Freigabe des Wechselkurses Anfang 2015 ist der Wert des Schweizer Franken wieder unter den ehemals fixierten Höchstwert gefallen. (Wirtschaft, 19.04.2018 - 17:20) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs wenig bewegt. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2377 US-Dollar gehandelt und damit in etwa auf dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2382 (Mittwoch: 1,2388) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8076 (0,8072) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Donnerstag kaum Regung gezeigt. (Boerse, 19.04.2018 - 17:01) weiterlesen...