Regierungen, Niederlande

PARIS - Der Dämpfer für den Rechtspopulisten Geert Wilders bei den niederländischen Parlamentswahlen sorgt in der französischen Regierung für Erleichterung.

16.03.2017 - 05:20:24

Erleichterung in Paris nach Dämpfer für Wilders. "Glückwünsche an die Niederländer, den Aufstieg der extremen Rechten gebremst zu haben", schrieb der sozialistische Außenminister Jean-Marc Ayrault in der Nacht zum Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Der scheidende Präsident François Hollande, ebenfalls ein Sozialist, konnte in den vergangenen Jahren nicht verhindern, dass die europafeindliche Rechtspopulistin Marine Le Pen immer stärker wird. Laut Umfragen ist die 48-Jährige Favoritin für die erste Runde der französischen Präsidentenwahl Ende April. Im entscheidenden Duell dürfte die Chefin der Front National hingegen von dem unabhängigen Bewerber Emmanuel Macron deutlich geschlagen werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

'Shutdown' der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung. WASHINGTON - Nach tagelangen zähen Verhandlungen haben Republikaner und Demokraten in den USA einen Kompromiss gefunden und den Stillstand der Regierung beendet - das eigentliche Problem damit aber nur vertagt. Der Kongress verabschiedete am Montag einen weiteren Übergangshaushalt, der die Finanzierung der Regierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Beide Seiten wollen außerdem weiter über ein Einwanderungspaket verhandeln. 'Shutdown' der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung (Wirtschaft, 23.01.2018 - 17:56) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: EU-Finanzminister kürzen schwarze Steuerliste. Unter anderen kürzten sie die schwarze Liste von Steueroasen drastisch. Außerdem hatten sie Dauerthemen wie Griechenland und die Debatte um hohe Handelsüberschüsse auf dem Tisch. BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister haben bei ihrem ersten Treffen im neuen Jahr eine Reihe richtungsweisender Entscheidungen getroffen. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 17:09) weiterlesen...

Unmut bei Union über Verzögerung bei Koalitionsverhandlungen. Da die Sozialdemokraten noch internen Beratungsbedarf reklamierten, dürften die offiziellen Verhandlungen nicht vor Freitag starten. In der Union besteht die Befürchtung, dass die Gespräche nicht bis Karneval abgeschlossen werden können. Dies könnte wiederum eine Regierungsbildung bis Ostern in Frage stellen. BERLIN - In der Union wächst der Unmut über die SPD wegen Verzögerungen bei den Koalitionsverhandlungen. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 16:42) weiterlesen...

Bundesrat: Schleswig-Holstein für mehr Offshore-Windenergie. Dazu wolle sie Anfang Februar eine Initiative in den Bundesrat einbringen, kündigte Umweltminister Robert Habeck (Grüne) am Dienstag in Kiel an. Demnach sollte der bundesweite Deckel für Offshore-Energie in Nord- und Ostsee auf mindestens 20 Gigawatt bis 2030 und 30 Gigawatt bis 2035 angehoben werden. Bislang liege er bei 15 Gigawatt bis 2030. KIEL - Schleswig-Holsteins Landesregierung fordert einen weiteren Ausbau der Windenergie auf See. (Boerse, 23.01.2018 - 16:39) weiterlesen...

Altmaier: Kein viertes Hilfsprogramm für Griechenland. "Ich sehe ein viertes Programm derzeit nicht. Es wird auch nirgendwo diskutiert", sagte Altmaier nach einem Treffen der EU-Finanzminister am Dienstag in Brüssel. BRÜSSEL - Griechenland wird nach Ansicht von Finanzminister Peter Altmaier (CDU) nach Ende des aktuellen Hilfsprogramms voraussichtlich kein weiteres benötigen. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 15:56) weiterlesen...

Eon-Chef: Sondierungsergebnisse bei Energie 'ein Stück oberflächlich'. Die Grundrichtung, mehr saubere Energie zu erzeugen, sei nicht ausreichend fundiert und "ein Stück oberflächlich", sagte Teyssen am Dienstag bei der "Handelsblatt"-Energietagung in Berlin. BERLIN - Der Vorstandschef des Energiekonzerns Eon , Johannes Teyssen, hat die energie- und klimapolitischen Sondierungsergebnisse von Union und SPD kritisiert. (Boerse, 23.01.2018 - 15:05) weiterlesen...