Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

OSLO / TROMSØ - Die norwegische Reederei Hurtigruten zieht nach dem Coronavirus-Ausbruch auf dem Passagierschiff "Roald Amundsen" personelle Konsequenzen.

07.08.2020 - 11:45:27

Corona auf norwegischem Schiff: Hurtigruten-Manager legt Ämter nieder. Topmanager Bent Martini habe auf Initiative des Unternehmens seine Ämter vorübergehend niedergelegt, teilte Hurtigruten am Freitag mit. Martini leitete bislang das operative Geschäft.

Bei Besatzungsmitgliedern der "Roald Amundsen" wurden vergangene Woche erste Infektionen mit dem Coronavirus bekannt. Bis Donnerstag stieg die Zahl der bestätigten Ansteckungen unter der Besatzung und den Fahrgästen auf zwei Kreuzfahrten des Schiffes auf 62. Darunter waren laut nationalem Gesundheitsinstitut FHI 41 Crew-Mitglieder und 21 Passagiere.

Die norwegische Polizei nahm Ermittlungen auf und prüft, ob Hurtigruten oder Einzelpersonen an Bord gegen die norwegischen Quarantänevorschriften verstoßen haben. Das Schiff liegt seit Bekanntwerden des Corona-Ausbruchs im nordnorwegischen Tromsø vor Anker.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Umweltbundesamt: Mehr Platz schaffen für Radfahrer und Fußgänger. Dabei könne die Corona-Krise als "Gelegenheitsfenster" genutzt werden, erklärte die Behörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Laufen oder Radfahren sei gesund, im Vergleich zu Autos leise und erzeuge weder klimaschädliche Treibhausgase noch Luftschadstoffe, hieß es zur Begründung. BERLIN - Die Städte müssen Radfahrern und Fußgängern aus Sicht des Umweltbundesamts mehr Platz auf der Straße verschaffen, um im Kampf gegen Klimakrise und Luftverschmutzung voranzukommen. (Boerse, 19.09.2020 - 11:05) weiterlesen...

Afrikanische Schweinepest in Deutschland - wie lange bleibt sie?. "Es gibt die ganze Bandbreite", sagte der Präsident des Bundesforschungsinstituts bei Greifswald, Thomas Mettenleiter, der Deutschen Presse-Agentur. GREIFSWALD - Nach dem ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland ist nach Auskunft des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) offen, wie lange die Tierseuche Wild- und Hausschweine im Land gefährden wird. (Boerse, 19.09.2020 - 11:03) weiterlesen...

Brüssel will Bezahllösung für die ganze EU. Bereits Ende 2021 sollen Überweisungen in Echtzeit EU-weit die Norm sein. Dies ist das Ziel einer neuen Strategie zum Bezahlen im Einzelhandel, die die EU-Kommission nächsten Mittwoch beschließen will. Sie liegt der Deutschen Presse-Agentur im Entwurf vor. BRÜSSEL - Elektronisches Bezahlen soll in der Europäischen Union einheitlicher, schneller und sicherer werden. (Boerse, 19.09.2020 - 11:03) weiterlesen...

Legendäre US-Richterin Ginsburg ist tot - Richtungskampf um Nachfolge. Die linksliberale Juristin starb am Freitag im Alter von 87 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung, wie das Oberste Gericht mitteilte. Sollten die Republikaner von US-Präsident Donald Trump den freigewordenen Posten neu besetzen, könnte das die konservative Mehrheit im Supreme Court zementieren - und das Land auf Jahrzehnte prägen. Das Oberste Gericht hat in den USA oft das letzte Wort bei umstrittenen Grundsatzfragen zu Streitthemen wie Abtreibung, Einwanderung, Waffenrecht und Diskriminierung. WASHINGTON - Nach dem Tod der legendären Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg zeichnet sich ein erbitterter politischer Kampf um die Nachbesetzung eines Schlüsselpostens im US-Justizsystem ab. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 11:03) weiterlesen...

Spahn: Gesundheitssystem trotz Corona-Anstiegs noch nicht überlastet. Mit fast 2300 Neuinfektionen an einem Tag sei zwar der höchste Wert seit April erreicht worden, schrieb Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag bei Twitter. "Aktuell kann unser Gesundheitssystem gut mit der Situation umgehen, aber die Dynamik in ganz Europa besorgt", fügte er hinzu. Er appellierte erneut an die Bürger, Abstand zu halten, Mund-Nase-Schutz zu tragen und Hygiene-Regeln zu beachten. BERLIN - Das deutsche Gesundheitssystem ist derzeit trotz steigender Corona-Infektionszahlen noch nicht überlastet. (Boerse, 19.09.2020 - 10:53) weiterlesen...

Lambrecht will Firmensanierung ohne Insolvenzverfahren erleichtern. Das sieht ein Referentenentwurf von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts vor. Dieser beinhalte unter anderem die Einführung eines Rechtsrahmens für Restrukturierungen, mit dem Insolvenzen abgewendet werden können. Davon könnten insbesondere Unternehmen profitieren, die infolge der Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten seien, teilte das Ministerium am Samstag in Berlin weiter mit. Das Gesetz soll Anfang 2021 in Kraft treten. BERLIN - Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten sollen weitere Möglichkeiten zur Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens erhalten. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 10:53) weiterlesen...