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Oldenburg - Die Prostata fristet häufig ein verborgenes Dasein.

23.06.2020 - 11:21:35

Prostata - das unbekannte Männer-Organ. Sie ist nicht nur nicht sichtbar, Männer wissen auch wenig über das stille Organ, das für die Ejakulation und Zeugungsfähigkeit unverzichtbar ist.

Oldenburg - Die Prostata fristet häufig ein verborgenes Dasein. Sie ist nicht nur nicht sichtbar, Männer wissen auch wenig über das stille Organ, das für die Ejakulation und Zeugungsfähigkeit unverzichtbar ist. Dieses bestätigt eine aktuelle Umfrage der Europäischen Gesellschaft für Urologie, in der 3000 Männer Fragen rund um die Prostata beantworteten.

Die Ergebnisse sind zugleich erstaunlich und erschreckend: Nur jeder vierte Mann über 50 Jahre weiß, wofür die eigene Prostata überhaupt da ist. Etwa 60 Prozent der Befragten sehen keinen Zusammenhang zwischen Prostata-Erkrankungen und Beschwerden beim Urinieren wie plötzlichen oder nächtlichen Harndrang, Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen und Restharngefühl. Fünf von sechs Männern empfinden die Vergrößerung ihrer Prostata als eine normale Alterserscheinung.

Die Unwissenheit über die Prostata und ihre Erkrankungen ist bedenklich. Insbesondere die chronische abakterielle Prostatitis, also die nicht-bakterielle Form der Prostataentzündung, ist für viele Männer ein unbekanntes Leiden. Dabei sind in Deutschland bis zu drei Millionen Männer im Alter zwischen 20 und 60 Jahren betroffen. Die abakterielle Prostatitis nimmt im Alltag der urologischen Praxis mit einer etwa 10-prozentigen Prävalenz einen hohen und belastenden Stellenwert ein. Typische Symptome sind Probleme beim Wasserlassen, ständiger Harndrang, Druckschmerz zwischen After und Hoden und den Genitalien sowie Probleme beim Sex wie Erektionsstörungen oder Schmerzen beim Samenerguss.

Eine gute Empfehlung für die natürliche Behandlung der chronischen abakteriellen Prostatitis ist PROSTUROL® mit einem Phytokomplex aus Hyaluronsäure und pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Kürbissamen, Weihrauch und Sand-Strohblume. In der schnell wirksamen Form von Zäpfchen ist eine zielgerichtete Freisetzung der Inhaltsstoffe ohne den Umweg über den Magen-Darm-Trakt und somit eine Linderung der schmerzhaften Symptome möglich. Die einzigartige Kombination wirkt in Verbindung mit Antibiotika und senkt auch als Monotherapeutikum signifikant Schmerz und Symptomatik der unteren Harnwege bei chronischer abakterieller Prostatitis. Die lokale Therapie wird als Kur über dreißig Tage empfohlen.

Mehr Informationen: http://www.prosturol.de

Pressekontakt:

ifemedi, Dr. Jörg Hüve 0441-9350590, presse@medizin-ernaehrung.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58664/4631581 IFEMEDI

@ presseportal.de