Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Sachversicherungen, Deutschland

OFFENBACH - Schauerartiger Regen und Gewitter erwarten Rheinland-Pfalz und das Saarland am Wochenende.

22.07.2021 - 09:06:30

Gewittergefahr am Wochenende in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Es könne erneut Starkregen geben, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag. Wo und ob es zu Unwettern komme, könne derzeit noch nicht genau vorhergesagt werden. Am Freitag bleibe es zunächst trocken bei Sonnenschein und bis zu 30 Grad. Die Bewölkung ziehe am Samstag auf, so die Meteorologin. Am Mittag gebe es zunächst im Westen schauerartigen Regen, am Nachmittag sei dann das ganze Gebiet betroffen. Auch am Sonntag können sich im Laufe des Tages örtlich Gewitter bilden. Die Temperaturen fallen etwas, auf bis zu 28 Grad am Samstag und maximal 27 Grad am Sonntag.

In der vergangenen Woche hatte ein Unwetter mit Starkregen eine Flut unter anderem in Rheinland-Pfalz ausgelöst. Die Zahl der Todesopfer stieg im am härtesten getroffenen Kreis Ahrweiler bis auf 125. Fast 42 000 Menschen sind von dem Unglück betroffen. Teile der Region haben noch immer weder Wasser noch Strom.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Allianz zahlt Rekordsumme für Frankfurter Bürohochhaus. Das Hochhaus "T1" entsteht derzeit im Ensemble "Four" im Bankenviertel und soll mit 233 Metern der dritthöchste Büroturm Deutschlands werden. Am Main stehen bereits mit der Commerzbank -Zentrale (259 Meter) und dem Messeturm (256,5 Meter) die höchsten Wolkenkratzer des Landes. FRANKFURT/MÜNCHEN - Für die Rekordsumme von 1,4 Milliarden Euro hat die Allianz-Versicherung gemeinsam mit der Bayerischen Versorgungskammer ein neues Büro-Hochhaus in der Frankfurter Innenstadt erworben. (Boerse, 28.07.2021 - 10:08) weiterlesen...

Nach Flut: Mehr Eigentümer wollen Elementarschadenversicherung. Das Tiefdruckgebiet "Bernd" habe die Nachfrage nach solchen Policen, die bei Naturereignissen wie Hochwasser und Überschwemmungen einspringen, bei Vertriebspartnern spürbar steigen lassen, berichtete etwa die Ergo-Versicherung in Düsseldorf. Die Debeka aus Koblenz erklärte, die Zahl der Anfragen und Anträge zur Absicherung der weiteren Naturgefahren sei seit der Hochwasserkatastrophe deutlich gewachsen. "Bestehende Verträge werden entsprechend erweitert". FRANKFURT/MÜNCHEN - Nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verzeichnen Versicherungen ein deutlich höheres Interesse an Elementarschadenversicherungen. (Boerse, 28.07.2021 - 06:06) weiterlesen...

Hochwasser kostet Versicherer bis zu 5,5 Milliarden Euro. Fast zwei Drittel der Schäden entstanden in Rheinland-Pfalz, fast ein Drittel in Nordrhein-Westfalen und die restlichen fünf bis zehn Prozent in Bayern und Sachsen, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Dienstag mit. BERLIN/MÜNCHEN - Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland dürfte die Versicherungen in Deutschland nach neuesten Schätzungen zwischen 4,5 und 5,5 Milliarden Euro kosten. (Boerse, 27.07.2021 - 15:17) weiterlesen...

Versicherer sehen Schäden durch Flutkatastrophe bei bis zu 5,5 Milliarden Euro. "Wir gehen jetzt von versicherten Schäden zwischen 4,5 Milliarden und 5,5 Milliarden Euro aus", sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, laut Mitteilung am Dienstag in Berlin. Vergangene Woche hatte der Verband eine Größenordnung von 4 bis 5 Milliarden Euro genannt, die aber nur Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen umfasste. In der neuen Schätzung sind den Angaben zufolge auch Schäden aus den anderen betroffenen Bundesländern enthalten, darunter Bayern und Sachsen. BERLIN - Die deutschen Versicherer rechnen infolge der Flutkatastrophe in Deutschland mit noch höheren Schäden als bisher. (Boerse, 27.07.2021 - 13:51) weiterlesen...

Kräftige Unwetter in einigen Regionen - Katastrophengebiete verschont. In Berlin, Sachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Oberbayern wurden von Sonntagabend an bei Starkregen zahlreiche Keller überschwemmt und Straßen überflutet. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben. BERLIN - Während die Menschen in den Katastrophengebieten im Westen Deutschlands verschont blieben, gab es in anderen Regionen des Landes kräftige Unwetter. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 11:49) weiterlesen...

Allianz erwartet über 500 Millionen Euro Schäden durch Tief 'Bernd'. Bisher seien zu dem Unwetter "Bernd" rund 13 000 Schadenmeldungen eingegangen, teilte die Allianz Deutschland am Dienstag in Unterföhring mit. "Wir rechnen aber damit, dass sich diese Zahlen in den nächsten Tagen noch deutlich erhöhen werden", erklärte Schadenvorstand Jochen Haug. Derzeit gehe der Versicherer von mehr als 30 000 Sachschäden und mehr als 5000 Fahrzeugschäden aus. Das erwartete Schadenvolumen von über 500 Millionen Euro umfasst nur die Schäden in Deutschland. Zudem ist noch nicht berücksichtigt, dass die Allianz einen Teil ihrer Risiken bei anderen Gesellschaften rückversichert hat. UNTERFÖHRING - Der Versicherer Allianz rechnet wegen der Hochwasserkatastrophe in Deutschland bei seinen Kunden mit Schäden von mehr als einer halben Milliarde Euro. (Boerse, 27.07.2021 - 10:46) weiterlesen...