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OFFENBACH - Nach teils heftigen Niederschlägen im Süden Deutschlands beruhigt sich das Wetter zum Wochenstart.

20.08.2022 - 14:59:27

Wetterberuhigung nach Starkregen - noch vereinzelt Warnungen. Aber: Noch am Samstag gab es Warnungen für einzelne Teile Bayerns ganz im Südosten. Dort könnten noch bis zu 80 Liter pro Quadratmeter fallen.

Am Sonntag gebe es im Südosten und Nordwesten im Tagesverlauf dann noch einzelne Schauer. Im Nordwesten seien dabei am Nachmittag auch kurze Gewitter nicht ausgeschlossen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mit. Ansonsten bleibe es meist trocken und die Temperaturen steigen auf 23 bis 29 Grad.

Zum Wochenstart am Montag könne es in Niederbayern und der Oberlausitz noch vereinzelt regnen. Sonst bleibe es teils wechselnd bewölkt, teils auch länger freundlich. Im Südosten gebe es dann um die 23 Grad, ansonsten könnten die Temperaturen auf 26 bis 30 Grad klettern.

Am Dienstag greift den Meteorologen zufolge von Westen auf die Mitte übergreifend wechselnde bis starke Bewölkung über und vereinzelt fällt etwas Regen. Ansonsten bleibe es heiter bis wolkig und die Temperaturen steigen auf 26 bis 30 Grad.

Bei den starken Regenfällen vor allem im Süden waren am Freitag vor allem die Region von Schwaben bis zum Bodensee, das Allgäu und Teile Oberbayerns betroffen. Dabei seien teilweise über 100 Liter pro Quadratmeter gefallen, mancherorts die übliche Monatssumme. Die Wetterlage habe durchaus Ähnlichkeit mit der Lage gehabt, die im Juli 2021 zur Hochwasserkatastrophe im Ahrtal geführt hatte. So eine Lage sei eine große Herausforderung für die Meteorologen, denn die Wettermodelle hätten große Schwierigkeiten mit genauen Prognosen. In diesem Fall seien die Auswirkungen jedoch gering geblieben, da durch das große Niederschlagsdefizit der vergangenen Monate Flüsse und Bäche größtenteils Niedrigwasser hatten und die Böden viel Wasser aufnehmen konnten.

@ dpa.de

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