Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierungen, Spanien

Oettinger erwartet Neuwahl in Großbritannien

09.09.2019 - 19:44:24

Oettinger erwartet Neuwahl in Großbritannien. BRÜSSEL - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger erwartet, dass es in Großbritannien wegen der Brexit-Krise zu einer Neuwahl kommt. In diesem Fall könnte die EU auch das derzeit vorgesehene Austrittsdatum noch einmal verschieben, sagte der CDU-Politiker am Montagabend bei der Digitalkonferenz DLD in Brüssel. Es ist derzeit auf den 31. Oktober festgesetzt.

Sollte Großbritannien zu dem Datum ungeregelt aus der EU ausscheiden und seine Zahlungen in den EU-Haushalt einstellen, müsste die EU allein im kommenden Jahr eine Haushaltslücke in Höhe von netto elf Milliarden Euro füllen, sagte Oettinger weiter. Insgesamt habe das Vereinigte Königreich noch Verpflichtungen in Höhe von mehr als 40 Milliarden Euro, die im Fall der Fälle durch Kürzungen oder Zusatzzahlungen der anderen Mitgliedstaaten aufgefangen werden müssten.

Die Zahlungen einzuklagen wird nach Angaben von Oettinger vermutlich nicht möglich sein. Das beste Argument sei deswegen, dass eine Zahlungsverweigerung schlecht für das Ansehen des Vereinigten Königreichs sei. Dem britischen Premierminister Boris Johnson werde man dann nie wieder trauen können, sagte er.

In Großbritannien war am Montag ein gegen den Willen von Johnson beschlossenes Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit in Kraft getreten. Johnson wollte ein solches Szenario eigentlich als Druckmittel gegen die EU haben, um eine Neuverhandlung des von seiner Vorgängerin Theresa May mit der EU ausgehandelten Austrittsabkommens zu erzwingen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Venezuelas Opposition streitet über Dialog mit Maduro. Einige oppositionelle Abgeordnete erklärten sich am Montag dazu bereit, wieder Verhandlungen mit der Regierung aufzunehmen. Der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó erklärte die Gespräche hingegen für gescheitert. Damit verweigert erstmals seit Beginn des Machtkampfs ein Teil der Regierungsgegner dem Oppositionsführer Guaidó die Gefolgschaft. CARACAS - Die venezolanische Opposition hat sich im Streit um den Dialog mit der sozialistischen Regierung von Präsident Nicolás Maduro entzweit. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Studie: Mit steigendem Vermögen sinkt die Zeit für Pflege zuhause. Ablesbar ist das am Einkommen, vor allem aber am Vermögen der Menschen, die zuhause Pflege leisten, wie aus einer neuen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Pflegebedürftige werden zudem besonders oft von Frauen und Älteren gepflegt. BERLIN - Pflegende Angehörige mit weniger Geld haben einer Studie zufolge zuletzt etwas mehr Zeit für die Pflege zuhause aufgewendet als reichere. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Grüne lehnen Aufnahme von Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien ab. "Es ist aberwitzig, angesichts der Eskalation im Golf die Risiken dort mit weiteren Rüstungsexporten noch mehr zu erhöhen", sagte die Grünen-Verteidigungspolitikerin Agnieszka Brugger der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Die Grünen im Bundestag lehnen die aus der Union geforderte Wiederaufnahme von Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien ab. (Boerse, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Anhörung zu Parlamentszwangspause vor britischem Supreme Court. Vergangene Woche hatte ein schottisches Gericht die fünfwöchige Parlamentsschließung für rechtswidrig erklärt. Nach Meinung der Richter wollte Johnson die Abgeordneten im Brexit-Streit kaltstellen. Die Regierung legte gegen das Urteil Berufung ein. LONDON - Das oberste britische Gericht (Supreme Court) beginnt am Dienstag mit seiner Anhörung zu der von Premierminister Boris Johnson auferlegten Zwangspause des Parlaments. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Umfrage: Firmen werden familienfreundlicher. Wie eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums unter Beschäftigten und Managern ergab, bewerteten im Jahr 2018 sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die Familienfreundlichkeit ihrer Firmen positiver als noch drei Jahre zuvor. BERLIN - Die Unternehmen in Deutschland werden einer Studie zufolge familienfreundlicher. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Südkorea tötet wegen Afrikanischer Schweinepest Tausende von Tieren. Die Krankheit sei in einer Schweinehaltung nahe der Grenze zu Nordkorea aufgetreten, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag mit. In einem Betrieb in Paju seien am Montag fünf Schweine gestorben. Als Vorsichtsmaßnahme gegen eine Ausbreitung der Seuche würden knapp 4000 Schweine in drei Zuchtbetrieben im Norden des Landes getötet. SEOUL - Nach ersten Fällen von Afrikanischer Schweinepest in Südkorea haben die Behörden damit begonnen, Tausende von Tieren zu töten. (Boerse, 17.09.2019 - 06:27) weiterlesen...