Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

NÜRNBERG - Trotz überraschend positiver Signale in jüngster Zeit glauben Volkswirte führender Finanzinstitute nicht an eine schnelle Konjunkturbelebung.

24.11.2019 - 12:04:24

Volkswirte glauben nicht an schnelle Konjunkturbelebung. "Es gibt keinen Grund zum Feiern, weil wir glauben, dass 2020 nicht besser werden wird als 2019", sagte Katharina Utermöhl von der Allianz.

"Die deutsche Wirtschaft wird aus dem Konjunkturtal so schnell nicht heraus kommen", sagte auch der KfW-Arbeitsmarktexperte Martin Müller. Die Bundesagentur für Arbeit wird am kommenden Freitag ihre Arbeitsmarktstatistik für den Monat November bekanntgeben.

Er geht aber davon aus, dass sich die Zahl der Arbeitslosen im nächsten Jahr wieder auf 2,34 Millionen erhöhen und damit auf dem Niveau von 2018 liegen wird. Der Abbau um 80 000 Arbeitslose im laufenden Jahr wäre damit egalisiert. Dennoch bleibe der Fachkräftemangel eines der Hauptprobleme und eine Konjunkturbremse, weil er die Binnennachfrage hemme. "Für viele Betriebe im Bauhandwerk ist es mittlerweile der Normalfall, dass eine ausgeschriebene Stelle ein halbes Jahr oder länger nicht besetzt werden kann", erklärte Müller.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VIRUS/ROUNDUP/Volkswirte: Coronavirus könnte Aufschwung bei Konjunktur verzögern. Davon gehen Volkswirte führender deutscher Finanzinstitute aus, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. "Die Frühjahrsbelebung fällt erwartungsgemäß schwach aus", sagte Marc Schattenberg von der Deutschen Bank. Seine Kollegin Katharina Utermöhl von der Allianz-Gruppe hält sogar ein leichtes Schrumpfen der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal für möglich. Für das Gesamtjahr sieht sie nur noch ein Wachstum von 0,5 Prozent. NÜRNBERG - Der Auswirkungen des Coronavirus in China könnten eine Erholung der Konjunktur in Deutschland und neue Impulse für den Arbeitsmarkt verzögern. (Wirtschaft, 23.02.2020 - 14:33) weiterlesen...

Volkswirte: Coronavirus könnte Aufschwung bei Konjunktur verzögern. Davon gehen Volkswirte führender deutscher Finanzinstitute aus, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. "Die Frühjahrsbelebung fällt erwartungsgemäß schwach aus", sagte Marc Schattenberg von der Deutschen Bank. Seine Kollegin Katharina Utermöhl von der Allianz-Gruppe hält sogar ein leichtes Schrumpfen der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal für möglich. Für das Gesamtjahr sieht sie nur noch ein Wachstum von 0,5 Prozent. NÜRNBERG - Der Ausbruch des Coronavirus in China könnte eine Erholung der Konjunktur in Deutschland und neue Impulse für den Arbeitsmarkt verzögern. (Wirtschaft, 23.02.2020 - 14:13) weiterlesen...

USA: Markit-Index signalisiert überraschend Schrumpfung im Dienstleistungssektor. Der Indikator fiel von 53,4 Punkten im Vormonat auf 49,4 Punkte, teilte Markit am Freitag in London mit. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf 51,5 Punkte erwartet. LONDON - Der vom Marktforschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für den US-Dienstleistungssektor signalisiert für den Februar überraschend eine Schrumpfung der Aktivität. (Wirtschaft, 21.02.2020 - 17:02) weiterlesen...

USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen weniger stark als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 1,3 Prozent gesunken, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang um 1,8 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Verkäufe noch um revidierte 3,9 Prozent gestiegen. Zunächst war ein Anstieg von 3,6 Prozent ermittelt worden. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im Januar weniger stark gefallen als erwartet. (Boerse, 21.02.2020 - 16:13) weiterlesen...

Belgien: Geschäftsklima trübt sich weniger als erwartet ein. Der Indikator fiel um 0,7 Punkte auf minus 2,7 Zähler, wie die belgische Notenbank (BNB) am Freitag in Brüssel mitteilte. Volkswirte hatten einen etwas stärkeren Rückgang auf minus 2,8 Punkte erwartet. Zuvor war der Indikator fünf Monate in Folge gestiegen. Im Februar könnte der Ausbruch des Coronavirus den Indikator belastet haben. BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im Februar etwas weniger als erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 21.02.2020 - 15:13) weiterlesen...

Italien: Inflation schwächt sich überraschend ab. Der nach europäischer Methode berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg im Januar um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die italienische Statistikbehörde Istat am Freitag in Rom nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Die Behörde revidierte die Teuerung damit etwas nach unten. ROM - In Italien bleibt die Inflation weiterhin vergleichsweise schwach. (Wirtschaft, 21.02.2020 - 11:22) weiterlesen...