Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

NÜRNBERG - Die Arbeitsagenturen in Deutschland sehen etwas bessere Aussichten für den Arbeitsmarkt.

26.11.2020 - 12:41:25

Arbeitsmarktforscher: Beschäftigung bricht nicht weiter ein. Wie das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag mitteilte, stieg das Arbeitsmarktbarometer im November um 0,4 Punkte auf 100,5 Punkte. Allerdings sei die Befragung der Arbeitsagenturen schon abgeschlossen worden, bevor die Verlängerung des Lockdowns im Dezember absehbar war, sagte IAB-Forschungschef Enzo Weber.

Aber "die Beschäftigung wird im zweiten Lockdown nicht noch einmal einbrechen", sagte Weber. Grund seien die Stützungsmaßnahmen für die Betriebe und ihre Erfahrungen mit der Krise. "Die Perspektive auf einen Impfstoff macht die Unternehmen zuversichtlicher. Das verstärkt noch einmal ihre Bereitschaft, die Beschäftigten zu halten."

Dennoch belaste nicht nur die zweite Corona-Welle die Erholung, auch die beschleunigte Transformation der Wirtschaft stelle große Herausforderungen dar. "Entsprechend liegt die Beschäftigungskomponente immer noch unter der neutralen Marke von 100 Punkten", nämlich bei 99. Relativ günstige Aussichten zeige das Barometer für die erwartete Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Diese Komponente hielt sich auf dem Vormonatsstand von 102,1 Punkten.

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer beruht auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen nach der Entwicklung der Beschäftigung und der Arbeitslosenzahlen in den nächsten drei Monaten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Prognose: Italiens Wirtschaft könnte 2021 wieder wachsen. Das Bruttoinlandsprodukt werde der Prognose zufolge dieses Jahr um etwa 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen, schrieb die Banca d'Italia am Freitag in ihrem Bericht. Für 2020 berechneten die Experten einen Rückgang das BIP von rund 9 Prozent. ROM - Italiens Wirtschaft kann nach einer Schätzung der italienischen Zentralbank mit den Corona-Wiederaufbauhilfen des Staates und der EU im Jahr 2021 wieder einen Aufschwung erleben. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 16:41) weiterlesen...

USA: Konsumklima der Uni Michigan trübt sich ein. Das von der Universität von Michigan erhobene Verbrauchervertrauen fiel gegenüber dem Vormonat um 1,5 Punkte auf 79,2 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebungsrunde mitteilte. Analysten hatten einen etwas schwächeren Rückgang auf 80,0 Punkte erwartet. MICHIGAN - Das Konsumklima in der USA hat sich im Januar eingetrübt. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 16:19) weiterlesen...

US-Industrie erhöht Produktion erneut. Die Gesamtherstellung sei zum Vormonat um 1,6 Prozent gestiegen, teilte die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mit. Analysten hatten mit einem schwächeren Zuwachs von im Schnitt 0,5 Prozent gerechnet. Es ist bereits die dritte Produktionsausweitung in Folge. Die neue Corona-Welle trifft den Sektor nach wie vor kaum. WASHINGTON - Die US-Industrie hat ihre Produktion im Dezember erneut ausgeweitet. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 15:35) weiterlesen...

USA: Erzeugerpreise steigen weniger stark als erwartet. Sie legten im Monatsvergleich um 0,3 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen etwas höheren Anstieg von 0,4 Prozent erwartet. Ohne Berücksichtigung der stark schwankenden Preise für Lebensmittel und Energie betrug der Preisanstieg lediglich 0,1 Prozent im Monatsvergleich. WASHINGTON - In den USA sind die Erzeugerpreise im Dezember nicht ganz so stark wie erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 14:54) weiterlesen...

US-Einzelhandel verliert erneut Umsätze. Die Erlöse seien gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent gefallen, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einer Stagnation gerechnet. Der Rückgang folgt auf ein Minus von 1,4 Prozent im Oktober, das nach einer Revision höher ausfällt als der zunächst ermittelte Rückgang um 1,1 Prozent. WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat im Dezember erneut weniger umgesetzt. (Boerse, 15.01.2021 - 14:53) weiterlesen...

USA: Stimmung in New Yorker Industrie trübt sich überraschend ein. Der Empire-State-Index fiel im Januar auf 3,5 Punkte, wie die regionale Notenbank von New York am Freitag mitteilte. Im Dezember hatte der Indexwert bei 4,9 Punkten gelegen. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt mit einem Anstieg des Indikators auf 6,0 Punkte gerechnet. NEW YORK - Die Stimmung in den New Yorker Industrieunternehmen hat sich zu Beginn des Jahres überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 15.01.2021 - 14:50) weiterlesen...