Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

NIKOSIA - Frankreich, Griechenland und Zypern haben am Mittwoch im Westen Zyperns umfangreiche Manöver in der Luft und zur See begonnen.

26.08.2020 - 13:19:02

Umfangreiche Manöver vor Zypern begonnen - Frankreich dabei. An diesen nehmen neben drei griechischen F-16-Kampfbombern auch drei französische Kampfjets des Typs Rafale teil. Die Flugzeuge operieren vom Flughafen Paphos im Westen Zyperns aus. Wie der zyprische Staatsrundfunk (RIK) weiter berichtete, sollen am Freitag auch eine französische sowie eine italienische Fregatten zu diesem Manöver dazu stoßen.

Die Militärübungen gelten als Reaktion auf die türkischen Forschungen nach Erdgas, die ohne die Genehmigung der international anerkannten Regierung in Nikosia westlich und östlich von Zypern seit Monaten stattfinden. Die spektakuläre französische Militärpräsenz in Zypern hängt mit der Entdeckung von unterseeischen Erdgasvorkommen südlich von Zypern zusammen. Das französische Energieunternehmen Total ist an den Erkundungen beteiligt.

Diese Erdgasvorkommen haben zu schweren Spannungen zwischen Ankara und Nikosia geführt. Die Türkei erkennt Zypern nicht an und lehnt die Suche nach Erdgas vor einer Lösung der Zypernfrage und ohne die Zustimmung der türkischen Zyprer ab. Im Norden Zyperns wurde mit türkischer Hilfe eine Türkische Republik Nordzypern eingerichtet, die international nicht anerkannt, aber von türkischen Truppen geschützt wird.

"Gemeinsam mit unseren zypriotischen, griechischen und italienischen Partnern beginnen wir heute eine militärische Übung mit Mitteln in der Luft und auf See", schrieb Frankreichs Verteidigungsministerin Florence Parly auf Twitter. Für Frankreich seien drei Rafale-Flugzeuge, eine Fregatte und ein Hubschrauber beteiligt. "Die Achtung des Völkerrechts muss die Regel und nicht die Ausnahme sein", so Parly. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gilt in der EU als Kritiker des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden: Wahlsieger sollte Ginsburgs Sitz im Obersten Gericht besetzen. Wenn Präsident Donald Trump die Wahl gewinne, sollte der Senat sich mit dessen Vorschlag für die Nachbesetzung des Obersten Gerichts befassen, sagte Biden am Sonntag bei einem Auftritt in Philadelphia. PHILADELPHIA - Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat seine Forderung bekräftigt, dass die Nachfolge der verstorbenen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg erst vom Sieger der Wahl im November geregelt wird. (Wirtschaft, 21.09.2020 - 05:27) weiterlesen...

Cyberagentur des Bundes fährt Arbeit hoch. Im September habe der erste Mitarbeiter seinen Job angetreten, sagte Forschungsdirektor Christoph Igel der Deutschen Presse-Agentur. Die nächsten sollen zeitnah folgen. Bis Jahresende könnten im besten Fall 20 der geplanten 100 Stellen besetzt sein. Dabei sucht die Agentur für Innovationen in der Cybersicherheit nicht nur nach Ingenieuren. Auch Theologen, Philosophen oder Hacker seien willkommen, sagte Igel. HALLE - Die neue Cyberagentur des Bundes fährt in Halle langsam ihre Arbeit hoch. (Boerse, 21.09.2020 - 05:25) weiterlesen...

Gesetzentwurf von Spahn: 20 000 neue Stellen für Pflegehilfskräfte. BERLIN - Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will 20 000 neue Stellen für Pflegehilfskräfte finanzieren. "In der Pflege zu arbeiten wird wieder attraktiver, wenn mehr Kolleginnen und Kollegen mit anpacken", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag). "Deswegen finanzieren wir 20 000 neue Assistenzstellen in der Altenpflege, jedes Pflegeheim in Deutschland profitiert davon." Dem Bundeskabinett soll demnach am Mittwoch ein Entwurf des Gesetzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege vorgelegt werden. Es soll am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Die bis zu 20 000 Stellen werden laut Spahn vollständig über einen Vergütungszuschlag durch die Pflegekassen finanziert. Gesetzentwurf von Spahn: 20 000 neue Stellen für Pflegehilfskräfte (Wirtschaft, 21.09.2020 - 05:23) weiterlesen...

DIHK fordert ambitionierte EU-Handelspolitik. Vor Gesprächen der EU-Handelsminister am Montag in Berlin warnte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die Corona-Pandemie drohe zunehmend zu einem Katalysator eines weltweiten Protektionismus zu werden. BERLIN - Die EU muss in der Handelspolitik aus Sicht des DIHK "jetzt die richtigen Weichen stellen" und Europa zu einem Vorreiter machen. (Wirtschaft, 21.09.2020 - 05:23) weiterlesen...

Merz-Kritik an Putin: 'Barbarische Kriegsakte der russischen Armee'. "Von Deutschland und von Europa geht keine Eskalation aus. Diese Eskalation geht zurzeit ausschließlich von Russland aus", sagte Merz am Sonntagabend im "Bild"-Politiktalk "Die richtigen Fragen". BERLIN - Der für den Parteivorsitz kandidierende CDU-Politiker Friedrich Merz hat die Bundesregierung gegen Vorwürfe verteidigt, sie verschärfe mit ihrer Russland-Politik unnötig die Spannungen mit Moskau. (Wirtschaft, 21.09.2020 - 05:22) weiterlesen...

Karliczek vor Schulgipfel: Gesellschaft hat es in der Hand. "Die bekannten Hygieneregeln sollten von allen am Schulbetrieb Beteiligten auch in der Freizeit eingehalten werden", sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Vor allem sei aber auch die Gesellschaft insgesamt gefragt. Schule sei keine isolierte Veranstaltung. BERLIN - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat vor Gesprächen über die Schulen im Kanzleramt an diesem Montag (18.00 Uhr) an alle appelliert, mit ihrem Verhalten zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs in der Corona-Pandemie beizutragen. (Wirtschaft, 21.09.2020 - 05:22) weiterlesen...