Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

NIKOSIA - Die EU-Kommission hat der Republik Zypern grünes Licht für den Wiederaufbauplan nach der Corona-Krise gegeben.

08.07.2021 - 10:40:28

Zypern erhält EU-Corona-Hilfen in Höhe von 1,23 Milliarden Euro. "Die Kooperation war exzellent", sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Donnerstag bei einem Besuch in Nikosia im Staatsrundfunk. Große Teile der EU-Hilfen würden für die Infrastruktur, den Klimaschutz, die Digitalisierung und die Verbindung Zyperns mit dem europäischen Festland eingesetzt.

Das Programm hat nach Angaben der Regierung in Nikosia ein Volumen von 1,23 Milliarden Euro. Davon seien eine Milliarde Euro Zuschüsse und 230 Millionen Euro günstige Kredite. Diese Gelder sollten stufenweise bis 2026 ausgezahlt werden. Die ersten 130 Millionen Euro würden bis Ende Juli überwiesen. "Es ist ein historischer Tag", sagte der zyprische Präsident Nikos Anastasiades. Die Corona-Hilfen der EU seien die wichtigste Aktion seit der Gründung der Inselrepublik 1960.

Zypern braucht die EU-Gelder dringend, weil der Tourismus als Haupteinkommensquelle schwer unter der Corona-Pandemie leidet. Kommissionschefin von der Leyen sollte anschließend nach Kroatien weiterreisen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden fordert 100 US-Dollar Belohnung für neue Corona-Impfungen. Bundesstaaten, Bezirke und Kommunen sollten dafür übrige Mittel aus dem Konjunkturpaket vom März verwenden, erklärte das US-Finanzministerium am Donnerstag. Dies solle "ein extra Anreiz sein, um die Impfquote zu erhöhen, unsere Gemeinschaften zu schützen und Leben zu retten", hieß es. WASHINGTON - Um die Impfquote in den USA anzuheben, fordert Präsident Joe Biden eine Belohnung von 100 US-Dollar (85 Euro) für jede neu geimpfte Person. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 22:18) weiterlesen...

Brexit: EU-Kommission erlaubt Millionen-Hilfe für deutsche Fischer. BRÜSSEL - Deutschland darf vom Brexit betroffene Fischereiunternehmen mit fünf Millionen Euro unterstützen. Von der Maßnahme sollen Unternehmen profitieren, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. März 2021 mindestens 30 Prozent ihres Einkommens aufgrund des Handelsabkommens zwischen der EU und Großbritannien eingebüßt haben, wie die EU-Kommission am Donnerstag mitteilte. Die Einbußen sollen anhand des durchschnittlichen Einkommens im gleichen Zeitraum der Jahre 2018 bis 2020 berechnet werden. Brexit: EU-Kommission erlaubt Millionen-Hilfe für deutsche Fischer (Boerse, 29.07.2021 - 15:19) weiterlesen...

'Cum-Ex'-Aktiengeschäfte sind strafbare Steuerhinterziehung. Das entspreche nicht nur dem Gerechtigkeitsempfinden, sondern ergebe sich auch unmittelbar aus dem Gesetz, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe. Das erste höchstrichterliche Urteil in einem Cum-Ex-Fall war mit Spannung erwartet worden. Jetzt ist klar, dass die strafrechtliche Aufarbeitung des Skandals weitergehen kann. (Az. KARLSRUHE - "Cum-Ex"-Aktiengeschäfte mit Milliardenschäden für den deutschen Fiskus sind als Steuerhinterziehung zu bewerten und damit strafbar. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 12:27) weiterlesen...

US-Senat schiebt Infrastrukturpaket von 550 Milliarden Dollar an. Der Abstimmung waren wochenlange und zähe Verhandlungen vorausgegangen. US-Präsident Joe Bidens Demokraten, die im Senat 50 Sitze haben, brauchten die Zustimmung von mindestens zehn Republikanern, um das Gesetzgebungsverfahren anzustoßen. 67 Senatoren stimmten am Mittwochabend (Ortszeit) für die Initiative, 32 dagegen. WASHINGTON - Der US-Senat hat mit einer überparteilichen Mehrheit die Gesetzgebung für ein Infrastrukturpaket in Höhe von rund 550 Milliarden US-Dollar (466 Milliarden Euro) angestoßen. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 05:58) weiterlesen...

Weißes Haus: Einigung zu Infrastrukturpaket von 550 Milliarden Dollar. Der Grundsatzeinigung waren Wochen zäher Verhandlungen vorausgegangen. Der Senat und das Repräsentantenhaus müssen dem finalen Paket aber noch zustimmen. Im Senat, wo Präsident Joe Bidens Demokraten auf die Unterstützung einiger Republikaner angewiesen sind, könnte es noch am Mittwoch (Ortszeit) zu einer ersten prozeduralen Abstimmung kommen. WASHINGTON - Senatoren beider Parteien und die Regierung haben sich dem Weißen Haus zufolge auf ein Infrastrukturpaket in Höhe von 550 Milliarden US-Dollar (466 Milliarden Euro) verständigt. (Boerse, 28.07.2021 - 22:22) weiterlesen...

Baerbock will mehr Geld in Grundschulen stecken. Es sei ja nicht so, dass Deutschland wenig für Bildung ausgebe, aber das Geld komme nicht dort an, wo es am allermeisten gebraucht werde, kritisierte Baerbock beim Wahlkampfauftakt der Südwest-Grünen am Mittwochabend in Heidelberg. "Nämlich im Primarbereich, bei den Kleinsten, in den Kitas, aber vor allem in den Grundschulen - da wird der Schlüssel für einen guten Bildungsweg gelegt." In den Grundschulen erreiche man jedes Kind - egal welcher Herkunft und unabhängig vom Einkommen der Eltern. HEIDELBERG - Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat mehr Investitionen in Grundschulen gefordert. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 20:41) weiterlesen...