Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

NEW YORK - Wenige Tage vor der Generaldebatte der diesjährigen UN-Vollversammlung hat Generalsekretär António Guterres zum gemeinsamen Vorgehen bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 aufgerufen.

16.09.2020 - 19:02:27

UN-Generalsekretär Guterres für 'Volksimpfstoff' gegen Corona. "Wir brauchen einen Impfstoff, der erschwinglich und für alle verfügbar ist - einen Volksimpfstoff", sagte Guterres am Mittwoch in New York. Ein funktionierender Wirkstoff sei öffentliches Gut und dürfe nicht "nationalisiert" werden.

Guterres warb für die Initiative Covax der Weltgesundheitsorganisation WHO, die zu internationaler Zusammenarbeit bei der Herstellung eines Impfstoffs und gerechter Verteilung beitragen soll. Mehr als 170 Länder haben an dem Vorstoß UN-Angaben zufolge Interesse. Vor allem aber die USA gehen einen eigenen Weg.

Die Generaldebatte der UN-Vollversammlung startet am kommenden Dienstag größtenteils virtuell. Dutzende Reden von Staatsoberhäuptern und Regierungschefs sollen vorab aufgenommen und dann im UN-Hauptquartier in New York abgespielt werden. Dort werden die Delegationen der Mitgliedsländer in stark reduzierter Zahl anwesend sein. Normalerweise ist die Generaldebatte alljährlich Treffpunkt für Staats- und Regierungschefs, Minister und Diplomaten aus aller Welt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britische Regierung behält sich noch schärfere Corona-Maßnahmen vor. "Wenn die Zahlen es erfordern, werden wir nicht zögern, wieder schärfere Maßnahmen einzuführen", sagte Johnson am Mittwoch in London. Ob dies nötig werde, hänge "einzig und allein davon ab, wie effektiv wir dieses Virus unterdrücken". Er wolle unbedingt vermeiden, Großbritannien in einen "vollständigen Lockdown" zurückzuführen. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson hat angesichts des weiter grassierenden Coronavirus und steigender Infektionszahlen die Briten erneut zu mehr Disziplin aufgerufen. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 19:10) weiterlesen...

Umfrage: Mehrheit findet neue Corona-Einschränkungen angemessen. Rund 62 Prozent der Teilnehmer erklärten sich in einer von RTL und ntv in Auftrag gegebenen Forsa-Befragung mit den Maßnahmen einverstanden. 21 Prozent wünschen sich demnach sogar noch striktere Regelungen. Nur 13 Prozent der Menschen gaben an, dass ihnen die Beschlüsse zu weit gingen - überdurchschnittlich häufig waren darunter Anhänger der FDP und vor allem der AfD. KÖLN - Die Mehrheit der Deutschen hält die jüngst beschlossenen zusätzlichen Corona-Beschränkungen einer Umfrage zufolge für angemessen. (Boerse, 30.09.2020 - 19:10) weiterlesen...

Spahn zeigt Verständnis für neue Maskenpflicht in Berliner Büros. Das machte er am Mittwoch im Anschluss an eine Videokonferenz der Gesundheitsminister von Bund und Ländern deutlich. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Verständnis gezeigt für die vom Berliner Senat beschlossene Maskenpflicht in Büro- und Verwaltungsgebäuden zur Eindämmung der Corona-Pandemie. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 19:09) weiterlesen...

Spahn macht Hoffnung auf Corona-Tests für Zuhause. Man werde in den nächsten Wochen und Monaten immer mehr Ergänzungen der Testmöglichkeiten sehen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin nach Gesprächen mit den Gesundheitsministern der Länder. BERLIN - In der Corona-Pandemie könnten in Deutschland künftig auch Tests für Zuhause zum Einsatz kommen. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 19:07) weiterlesen...

Weiterer Anhörungsstag von Tesla-Kritikern - Thema Immissionsschutz. Dazu hatten sich 36 Einwender angemeldet. Unter anderem standen die Punkte Anlagensicherheit der geplanten Tesla-Fabrik sowie Geruchs - und Luftschadstoffemissionen auf der Tagesordnung. ERKNER - Tag sechs der Anhörung von Kritikern der Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla bei Berlin: Am Mittwoch stand der Immissionsschutz zur Diskussion und wurde als Thema nach Angaben des Brandenburger Umweltministeriums auch abgeschlossen. (Boerse, 30.09.2020 - 18:55) weiterlesen...

Laschet für deutsch-italienische Projekte bei Corona-Wiederaufbau. Es werde in Italien hoch geschätzt, dass der milliardenschwere EU-Wiederaufbaufond insbesondere durch Deutschland und Frankreich vorangebracht worden sei, sagte Laschet am Mittwoch nach einem Gespräch mit Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte in Rom. "Man setzt große Hoffnungen in dieses gemeinsame Programm." Ziel solle es sein, "deutsch-italienische gemeinsame Projekte jetzt zu erschließen". ROM - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich für gemeinsame deutsch-italienische Projekte zum Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie ausgesprochen. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 18:46) weiterlesen...