Regierungen, USA

NEW YORK - US-Präsident Donald Trump hat in seiner ersten Rede vor den Vereinten Nation seine Absicht wiederholt, die Außenpolitik an amerikanischen Interessen ausrichten zu wollen.

19.09.2017 - 16:57:24

Trump wiederholt in erster UN-Rede 'America-First'-Bekenntnis. "Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle stellen", sagte Trump am Dienstag bei der UN-Generaldebatte in New York. Genauso sollten es auch andere Staats- und Regierungschefs tun, fügte er hinzu.

Trump betonte in seiner Rede mehrmals das Prinzip der staatlichen Souveränität. Starke und unabhängige Nationalstaaten würden die 193 Länder zählende Weltorganisation zum Erfolg führen, sagte Trump. Das Erreichen der UN-Ziele hänge an Staaten, die ihre Souveränität und ihren Friedenswillen lebten. Zur Rolle der USA sagte Trump: "Wir wollen unsere Art zu leben nicht jedem überstülpen." Man wolle aber ein leuchtendes Beispiel für jedermann sein. Frieden, Sicherheit und Souveränität seien für die Staaten der Erde die wichtigsten Ziele.

Die Welt befindet sich nach Ansicht Trumps an einem Scheideweg. "Wir treffen uns hier in einer Zeit immenser Versprechungen, aber auch riesiger Gefahren." Trump nannte als Risiken den internationalen Terror, kriminelle Netzwerke und autoritäre Regime, die über Massenvernichtungswaffen verfügten. "Wir können die Welt zu neuen Höhen führen, oder sie in ein Tal fallen lassen, in dem sie nicht repariert werden kann."

Trump rief Nordkorea mit deutlichen Worten zur Räson. "Die Denuklearisierung ist der einzig gangbare Weg", sagte Trump und bezeichnete Nordkorea als ein Land, das die Welt mit Atomwaffen bedrohe. "Die USA sind ein Land von großer Stärke und Geduld", sagte Trump. Wenn die USA aber gezwungen würden, müssten sie Nordkorea zerstören. "Der Raketenmann ist auf einem selbstmörderischen Weg", sagte Trump in Bezug auf den nordkoreanischen Führer Kim Jong Un.

Trump bedankte sich bei anderen Ländern für ihre Unterstützung nach den schweren Hurrikans. Die Hurrikans "Irma" und "Harvey" hatten in Teilen der Karibik und im Süden der USA schwere Verwüstungen angerichtet.

Nach Trump wurden am Dienstag unter anderem Reden von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Israels Premier Benjamin Netanjahu erwartet.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Kreise: Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin. BERLIN - CDU-Chefin Angela Merkel will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer als Nachfolger von Peter Tauber zur Generalsekretärin machen. Kramp-Karrenbauer soll demnach bereits auf dem Parteitag am 26. Februar in Berlin gewählt werden, bei dem die CDU über den Koalitionsvertrag mit der SPD abstimmen soll. Zuerst hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Personalie berichtet. Kreise: Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin (Wirtschaft, 19.02.2018 - 09:04) weiterlesen...

Nahles in der Wählergunst aktuell weit hinter Merkel. Wenn die Deutschen ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich diese Woche nur 16 Prozent für die SPD-Fraktionsvorsitzende entscheiden; das sind 7 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. 47 Prozent würden Merkel wählen (plus ein Punkt). Dies ergab eine am Montag veröffentlichte forsa-Umfrage im Auftrag von RTL. KÖLN - Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles liegt in der Wählergunst aktuell abgeschlagen hinter der CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 08:28) weiterlesen...

Wissenschaftsjahr startet - Wanka: 'Vollbeschäftigung erreichbar' BERLIN - Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) sieht Vollbeschäftigung in Deutschland nicht zuletzt durch mehr Bildung und Forschung als erreichbar an. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 06:46) weiterlesen...

Politik muss Vorgaben geben für autonomes Fahren. Dabei gehe es um den Einsatz von Technologien, damit Fahrzeuge verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können. "Hier ist die Rolle der Regulierungsbehörden zentral: Sie müssen ansagen, zu welchem Datum wie viel Prozent der autonom fahrenden Autos diese Technologie besitzen müssen", sagte Technologiechef Matthew Grob der Deutschen Presse-Agentur. Auf die gleiche Weise seien auch Sicherheitsgurte und Airbags verpflichtend für alle Hersteller eingeführt worden. DAVOS/BERLIN - Im Bemühen um mehr Sicherheit bei autonom fahrenden Autos fordert der Chiphersteller Qualcomm klare Vorgaben der Politik an Autobauer und Zulieferer. (Boerse, 19.02.2018 - 06:36) weiterlesen...

Qualcomm: Unfallrate mit Autonomen Fahrzeugen 'inakzeptabel hoch'. "Die Unfallrate ist inakzeptabel hoch", sagte der Technologiechef des Chipherstellers Qualcomm , Matthew Grob, der Deutschen Presse-Agentur. In den allermeisten Fällen handele es sich aber um menschliche Fehler. "Wir haben noch immer abgelenkte Fahrer, betrunkene Fahrer, Menschen sind müde oder gestresst." Und auch Fußgänger, die plötzlich über die Straße rennen, seien eine Gefahrenquelle für selbst fahrende Autos. DAVOS/BERLIN - Selbst fahrende Autos allein reichen nach Ansicht der Branche nicht aus, um für Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. (Boerse, 19.02.2018 - 06:22) weiterlesen...

Biden wirft US-Regierung Versagen beim Kampf gegen Krebs vor. "Es gibt in dieser Regierung keinerlei Bewusstsein dafür, wie wichtig das ist", sagte Biden am Sonntagabend (Ortszeit) bei der weltgrößten Wissenschaftskonferenz der American Association for the Advancement of Science (AAAS) im texanischen Austin. Dabei sei die Unterstützung der Krebsforschung "vielleicht das letzte parteiübergreifende Thema, das wir noch haben". AUSTIN - Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden hat der Regierung von US-Präsident Donald Trump ein Versagen beim Kampf gegen Krebs vorgeworfen. (Boerse, 19.02.2018 - 05:24) weiterlesen...