Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

NEW YORK - New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat US-Präsident Donald Trump in der Corona-Krise erneut scharf kritisiert.

06.07.2020 - 23:08:27

New Yorks Gouverneur kritisiert Trump in Corona-Krise erneut scharf. Indem er in der Öffentlichkeit keine Maske trage und die von der Pandemie ausgehende Gefahr nicht anerkenne, "ermögliche" und "ermächtige" Trump die Verbreitung des Virus, sagte Cuomo bei einer Pressekonferenz am Montag.

Der Bundesstaat New York mit rund 19 Millionen Einwohnern war von der Coronavirus-Pandemie schwer getroffen worden. Knapp 400 000 Infektionen mit dem Virus wurden bisher bestätigt, rund 30 000 Menschen sind nach einer Infektion gestorben - etwa zwei Drittel davon in der Stadt New York. Die Fallzahlen sanken nach strengen Beschränkungen und Hygieneregeln in den vergangenen Wochen jedoch deutlich - während in vielen anderen Bundesstaaten die Zahlen steigen.

US-Präsident Trump spielt die von der Zuspitzung der Pandemie ausgehende Bedrohung unterdessen weiterhin herunter. Die Sterblichkeitsrate sei dramatisch gefallen, schrieb er am Montag auf Twitter. Am Wochenende hatte er zum Entsetzen von Medizinern behauptet, 99 Prozent der Infektionen verliefen "völlig harmlos". In den USA sind rund 130 000 Menschen nach einer Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2 gestorben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Iran: Ausländische Einmischung im Libanon 'inakzeptabel'. "Die Explosion war ein großer und bitterer Vorfall und es ist daher verständlich, dass die Menschen aufgebracht sind und Konsequenzen fordern", sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi am Montag. Es gebe aber auch Anzeichen für Provokationen seitens ausländischer Staaten und Gruppen, die ihre eigenen illegitimen politischen Ziele im Libanon verfolgten. "Das ist inakzeptabel", sagte der Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur Irna. TEHERAN - Der Iran hat ausländische Staaten vor einer Einmischung im Libanon gewarnt. (Wirtschaft, 10.08.2020 - 10:41) weiterlesen...

EU-Ratspräsident verurteilt Gewalt gegen Demonstranten in Belarus. "Die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit und die grundlegenden Menschenrechte müssen gewahrt werden", forderte der Belgier am Montag. BRÜSSEL - EU-Ratspräsident Charles Michel hat das aggressive Einschreiten von Sicherheitskräften nach der Präsidentenwahl in Belarus (Weißrussland) scharf verurteilt. (Wirtschaft, 10.08.2020 - 10:33) weiterlesen...

KORREKTUR: Regierung des Libanon wankt - zwei Minister legen Ämter nieder. Es sind 20 rpt. 20. (Im zweiten Absatz wurde die Zahl der Kabinettsmitglieder berichtigt. (Wirtschaft, 10.08.2020 - 10:32) weiterlesen...

Erneut Spannungen im Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer. ATHEN/ANKARA - Der Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer schlägt wieder hohe Wellen. Ein türkisches Forschungsschiff soll bis zum 23. August seismische Forschungen nach Erdgas südlich der griechischen Insel Megisti (Kasteloriso) durchführen. Dies teilte die zuständige Marinebehörde der Türkei (SHOD) mit. Der türkische Energieminister Fatih Dönmez schrieb am Montag auf Twitter, das Forschungsschiff "Oruc Reis" habe den Hafen von Antalya bereits verlassen und das Gebiet erreicht, in dem es Forschungen vornehmen werde. Die Position des Schiffes gab Dönmez nicht bekannt. Die türkischen Behörden hatten angekündigt, dass die "Oruc Reis" seismische Untersuchungen in einem Gebiet südöstlich von Kreta und südlich der Insel Rhodos durchführen werde. Erneut Spannungen im Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer (Boerse, 10.08.2020 - 10:05) weiterlesen...

Laschet: Maskenpflicht im Unterricht ist sinnvoll - vorübergehend. "Überall da, wo der Abstand nicht einhaltbar ist, müssen wir jetzt gerade am Anfang vorsichtig sein", sagte der CDU-Politiker am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Zu der Frage, ob die Verpflichtung auch mit Blick auf die aktuell hohen Temperaturen zumutbar sei, sagte Laschet: "Ja, das ist zumutbar. AACHEN/BERLIN - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet hat die Maskenpflicht für ältere Kinder in den Klassenzimmern seines Bundeslandes verteidigt. (Wirtschaft, 10.08.2020 - 09:47) weiterlesen...

Regierung des Libanon wankt - zwei Minister legen Ämter nieder. Zwei Minister legten am Sonntag ihre Ämter nieder. Ministerpräsident Hassan Diab war bemüht, weitere Kabinettsmitglieder vom Rücktritt vor einer für Montag geplanten Sitzung abzuhalten, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Hunderte protestierten am zweiten Tag in Folge aus Wut über die gewaltige Explosion vor knapp einer Woche. BEIRUT - Nach wachsendem Zorn über eine möglicherweise vermeidbare Explosion mit vielen Toten und Verletzten in Beirut gerät die Regierung des Libanon immer stärker ins Wanken. (Wirtschaft, 10.08.2020 - 07:07) weiterlesen...