Regierungen, USA

NEW YORK - Im Handelsstreit mit den USA erwägt nun China, das Gesprächsangebot der US-Administration über drohende Strafzölle auszuschlagen.

16.09.2018 - 19:33:24

WSJ: China erwägt Absage der Gespräche im US-Zollstreit. Das berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ/Online) am Sonntag unter Berufung auf hochrangige Vertreter, die mit den Gesprächen vertraut sind. China werde nicht mit vorgehaltener Pistole verhandeln, hieß es. Zuvor hatten mehrere US-Medien, darunter auch das "WSJ", berichtet, US-Präsident Donald Trump habe die Entscheidung getroffen, chinesische Importe im Wert von weiteren 200 Milliarden Dollar mit Sonderzöllen von zehn Prozent zu belegen. Dieser Schritt solle in den nächsten Tagen offiziell bekanntgegeben werden.

Bisher sind Sonderzölle über 50 Milliarden Dollar in Kraft. China hatte mit Vergeltung reagiert und dies auch für den Fall angekündigt, dass Trump den nächsten Schritt geht. Zuletzt hatte es nach Entspannung ausgesehen, nachdem US-Finanzminister Steven Mnuchin nach Aussagen von Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow neue Handelsgespräche mit China vorgeschlagen hatte. Peking hatte sich Gesprächen gegenüber aufgeschlossen gezeigt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Arbeitslosenbeitrag sinkt - Schutz vor Wandel durch Weiterbildung. BERLIN - Der Arbeitslosenbeitrag wird zum 1. Januar 2019 von 3 Prozent auf 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens gesenkt. Der Zugang zum Arbeitslosengeld soll erleichtert werden. Zudem soll die Förderung von Weiterbildung für Arbeitnehmer und Arbeitslose deutlich ausbaut werden, damit die Menschen angesichts des technologischen Wandels ihre Kompetenzen fortentwickeln können. Das sehen ein Gesetzentwurf und eine Verordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vor, die das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin beschloss. Arbeitslosenbeitrag sinkt - Schutz vor Wandel durch Weiterbildung (Wirtschaft, 19.09.2018 - 10:57) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP/1 Million E-Autos: Regierungsberater schieben Ziel um 2 Jahre (Im 3. (Boerse, 19.09.2018 - 10:39) weiterlesen...

Arbeitslosenbeitrag sinkt - Mehr geförderte Weiterbildung. BERLIN - Der Arbeitslosenbeitrag wird zum 1. Januar 2019 von 3 Prozent auf 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens gesenkt. Der Zugang zum Arbeitslosengeld soll erleichtert werden. Zudem soll die Förderung von Weiterbildung für Arbeitnehmer und Arbeitslose deutlich ausgedehnt werden, damit die Menschen angesichts des technologischen Wandels ihre Kompetenzen fortentwickeln können. Das sehen ein Gesetzentwurf und eine Verordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vor, die das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin beschloss. Arbeitslosenbeitrag sinkt - Mehr geförderte Weiterbildung (Wirtschaft, 19.09.2018 - 10:31) weiterlesen...

Zensus verfassungsgemäß - Stadtstaaten scheitern in Karlsruhe. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Mittwoch nach Klagen der Stadtstaaten Berlin und Hamburg gegen den Zensus 2011. KARLSRUHE - Die aktuellen Einwohnerzahlen der Städte und Gemeinden sind mit verfassungsgemäßen Methoden bestimmt worden. (Wirtschaft, 19.09.2018 - 10:29) weiterlesen...

Ungarn antwortet mit Propaganda-Offensive auf Kritik der EU. Die Brüsseler Abgeordneten hatten in der Vorwoche der rechts-nationalen Führung in Budapest vorgeworfen, europäische Grundwerte zu verletzen, und ein Rechtsstaatsverfahren gegen Ungarn in Gang gesetzt. BUDAPEST - Die ungarische Regierung hat eine massive Kampagne gegen das Europäische Parlament gestartet. (Boerse, 19.09.2018 - 10:27) weiterlesen...

KORREKTUR: Regierungsberater sehen Elektro-Auto-Ziel erst 2022 erreicht (Im 2. (Boerse, 19.09.2018 - 10:08) weiterlesen...