Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

NEW YORK - Die Stimmung in den New Yorker Industrieunternehmen hat sich zu Beginn des Jahres überraschend eingetrübt.

15.01.2021 - 14:50:30

USA: Stimmung in New Yorker Industrie trübt sich überraschend ein. Der Empire-State-Index fiel im Januar auf 3,5 Punkte, wie die regionale Notenbank von New York am Freitag mitteilte. Im Dezember hatte der Indexwert bei 4,9 Punkten gelegen. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt mit einem Anstieg des Indikators auf 6,0 Punkte gerechnet.

Mit einem Stand über der Nulllinie wird weiter wirtschaftliches Wachstum angezeigt. Mittlerweile liegt der Stimmungsindikator den siebten Monat in Folge im positiven Bereich, nachdem er im April wegen der Corona-Krise bis auf ein Rekordtief bei minus 78,2 Punkten abgestürzt war. Der Indexwert ist mittlerweile aber wieder so niedrig wie seit dem vergangenen Juni nicht mehr.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bundesagentur für Arbeit braucht mehr Geld für Kurzarbeit. Der Ansatz von sechs Milliarden Euro für das Jahr 2021 müsse verdoppelt werden, sagte BA-Vorstandsmitglied Christiane Schönefeld der Deutschen Presse-Agentur. "Durch den harten, mehrmonatigen Lockdown sind die Ausgaben für das Kurzarbeitergeld erneut stark gestiegen und die Mittel werden Ende März aufgebraucht sein. Das konnten wir bei der Haushaltsplanung im Herbst nicht vorhersehen", sagte Schönefeld. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur sei am Freitag informiert worden. NÜRNBERG - Die Bundesagentur für Arbeit muss wegen des zweiten Lockdowns deutlich mehr Geld für die Zahlung von Kurzarbeitergeld aufwenden als zunächst geplant. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 12:29) weiterlesen...

Spanien: Inflation rutscht überraschend in den negativen Bereich. Die nach europäischer Methode erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) sanken im Jahresvergleich um 0,1 Prozent, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Januar hatte die Inflationsrate noch bei plus 0,4 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich sanken die Verbraucherpreise um 0,6 Prozent. MADRID - In Spanien ist die Inflationsrate im Februar überraschend stark gesunken und wieder in den negativen Bereich gerutscht. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 09:51) weiterlesen...

Frankreich: Inflation schwächt sich nur leicht ab. Im Februar legten die nach europäischer Methode erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) im Jahresvergleich um 0,7 Prozent zu, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten mit einer Inflationsrate von 0,5 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich stagnierte die Preisentwicklung. PARIS - In Frankreich hat sich Inflation nach einem deutlichen Anstieg zu Jahresbeginn wieder etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 09:20) weiterlesen...

Frankreichs Wirtschaft schrumpft stärker - Einbruch im Gesamtjahr. Nach Angaben des Statistikamts Insee vom Freitag lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 1,4 Prozent niedriger als im Vorquartal. Eine vorherige Schätzung hatte einen Rückgang um 1,3 Prozent ergeben. Gegenüber dem Schlussquartal 2019 lag das BIP 4,9 Prozent tiefer. Im gesamten Corona-Krisenjahr 2020 brach das BIP um 8,2 Prozent ein, nach einem Wachstum von 1,5 Prozent im Vorjahr. PARIS - Die französische Wirtschaft ist zum Jahresende 2020 hin etwas stärker geschrumpft als bisher bekannt. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 09:14) weiterlesen...

Deutschland: Einfuhrpreise sinken im Jahresvergleich - Anstieg zum Vormonat. Während die Preise im Jahresvergleich wesentlich schwächer fielen, stiegen sie im Monatsvergleich so stark wie seit gut zehn Jahren nicht mehr. Hintergrund sind steigende Rohstoffpreise, insbesondere im Metallbereich. WIESBADEN - Der Preisrückgang von nach Deutschland importierten Gütern hat im Januar deutlich abgebremst. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 08:27) weiterlesen...

Biden kann Mindestlohn in den USA nicht über Konjunkturpaket erhöhen. "Wir sind über diese Entscheidung tief enttäuscht", sagte der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, am Donnerstagabend (Ortszeit). Auch Biden zeigte sich enttäuscht. Der Grund ist eine Entscheidung der für die Verfahrensregeln des Senats zuständigen Beamtin, Elizabeth MacDonough. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden und seine Demokraten können den landesweiten Mindestlohn nicht wie erhofft mit dem nächsten Corona-Konjunkturpaket auf 15 US-Dollar pro Stunde (rund 12,50 Euro) erhöhen. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 05:52) weiterlesen...