Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

NEW YORK - Die Stimmung in den Industrieunternehmen im US-Bundesstaat New York hat sich im Oktober deutlich eingetrübt.

15.10.2021 - 14:50:27

USA: Empire-State-Index trübt sich deutlich ein. Der Empire-State-Index fiel im Vergleich zum Vormonat um 14,5 Punkte auf 19,8 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Freitag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem moderateren Rückgang auf 25,0 Punkte gerechnet. Trotz des Rückgangs signalisiert der Indikator ein robustes wirtschaftliches Wachstum, da er über Null Punkten liegt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Abgeordnete fordert: Minijobber in Arbeitslosenversicherung aufnehmen. Minijobber seien die Verlierer der zurückliegenden Corona-Wellen gewesen, weil sie kein Kurzarbeitergeld in Anspruch hätten nehmen können. "Minijobberinnen und -jobber, Selbstständige und Freiberufler wurden weitgehend im Stich gelassen", sagte Tatti am Montag. "Grundsätzlich müssen alle Erwerbstätigen, auch Selbstständige und Minijobber, über die Arbeitslosenversicherung gesichert werden", forderte sie. Zudem bedürfe es einer staatlichen Überbrückungshilfe, die die elementaren Lebenskosten abdecke. BERLIN/NÜRNBERG - Die Linken-Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti hat eine Aufnahme von Minijobbern in die allgemeine Arbeitslosenversicherung gefordert. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 14:33) weiterlesen...

Inflation springt in Deutschland im November über 5 Prozent. Die Verbraucherpreise erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Eine Fünf vor dem Komma hatte die Wiesbadener Behörde zuletzt im September 1992 mit damals 5,0 Prozent gemessen. Im Oktober des laufenden Jahres hatte die Rate noch bei 4,5 Prozent gelegen. WIESBADEN - Die Inflation in Deutschland hat im November erstmals seit rund 29 Jahren wieder die Fünf-Prozent-Marke erreicht. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 14:22) weiterlesen...

Fachkräfte gesucht - Maschinenbauer wollen Personal aufstocken. Die Mehrheit der 356 im November befragten Personalverantwortlichen sieht Engpässe bei allen Beschäftigtengruppen mit Ausnahme der Hilfskräfte, wie der Branchenverband VDMA am Montag in Frankfurt mitteilte. Dies treffe insbesondere auf Akademiker (81 Prozent) und Fachkräfte (90 Prozent) zu. Damit habe sich die Lage vor allem bei den Fachkräften seit der Befragung im Juni nochmals verschärft. FRANKFURT - Deutschlands Maschinenbauer beklagen einer Umfrage zufolge eine Verschärfung des Fachkräftemangels. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 11:16) weiterlesen...

Eurozone: Wirtschaftsstimmung trübt sich wieder ein. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel gegenüber Oktober um 1,1 Punkte auf 117,5 Zähler, wie die Europäische Kommission am Montag in Brüssel mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang in dieser Größenordnung gerechnet. BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im November nach einer Aufhellung im Vormonat wieder eingetrübt. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 11:04) weiterlesen...

Spanien: Inflation zieht erneut an - Höchste Rate seit fast 30 Jahren. Im November erhöhten sich die Verbraucherpreise im Jahresvergleich sowohl nach europäischer (HVPI) als auch nationaler Berechnungsmethode um 5,6 Prozent, wie das Statistikamt INE am Montag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Damit ist der Preisanstieg in Spanien so stark wie seit September 1992 nicht mehr. MADRID - In Spanien hat sich die Inflation weiter verstärkt und den höchsten Stand seit fast 30 Jahren erreicht. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 09:26) weiterlesen...

Verbraucherpreise steigen - Bundesamt gibt November-Inflation bekannt. Wie sich die Verbraucherpreise in Europas größter Volkswirtschaft im November entwickelt haben, gibt das Statistische Bundesamt am Montagnachmittag in einer ersten Schätzung bekannt. Die Deutsche Bundesbank hält einen Sprung der Teuerungsrate auf knapp 6 Prozent für möglich, gemessen am harmonisierten Verbraucherpreisindex HVPI, den die Europäische Zentralbank (EZB) für ihre Geldpolitik im Euroraum heranzieht. Der HVPI weicht in der Regel leicht von dem nur für deutsche Zwecke berechneten Verbraucherpreisindex ab. WIESBADEN - Das Leben in Deutschland ist teurer geworden. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 05:49) weiterlesen...