Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Indikatoren

NEW YORK - Die Hauspreise in den USA steigen in der Corona-Krise weiter kräftig.

24.11.2020 - 15:34:28

USA: Hauspreisanstieg setzt sich beschleunigt fort - Case-Shiller-Index. Im September legten sie in den 20 großen Metropolregionen des Landes im Jahresvergleich um 6,6 Prozent zu, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Es ist der deutlichste Anstieg seit dem Frühjahr 2018. Analysten hatten im Schnitt einen wesentlich schwächeren Anstieg um 5,3 Prozent erwartet.

Im Monatsvergleich legten die Preise um 1,3 Prozent zu. Auch dieser Anstieg war stärker als erwartet. Die Preisentwicklung sei sehr stark ausgefallen, kommentierte Craig Lazzara von der Ratinggesellschaft Standard & Poor's, die den Preisindex mit herausgibt. Die Corona-Krise hat dem Häusermarkt bisher kaum geschadet. Vielmehr sind die Hauspreise seither stark gestiegen.

Fachleuten nennen mehrere Faktoren für den robusten Zustand des US-Immobilienmarkts. Dazu zählen die anhaltend niedrigen Zinsen, die hohe sicherheitsbedingte Nachfrage nach Immobilien und der steigende Bedarf an Wohnraum wegen Heimarbeit bei zugleich begrenztem Angebot.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Baugenehmigungen ziehen im November stark an. Die Zahl wuchs um 8,9 Prozent zum Vorjahresmonat auf 32 531 Einheiten, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Für den Zeitraum Januar bis November ergab sich damit ein Anstieg um 3,9 Prozent. In den Zahlen sind sowohl Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. WIESBADEN - Die Bauämter in Deutschland haben im November deutlich mehr Wohnungen genehmigt. (Boerse, 15.01.2021 - 14:37) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für LEG Immobilien auf 147 Euro - 'Overweight'. Eine neue Variante des Corona-Virus sowie verlängerte Lockdowns gefährdeten die erwartete wirtschaftliche Erholung im Jahr 2021 und damit auch jene der europäischen Immobilienkonzerne, schrieb Analyst Neil Green in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für LEG von 137 auf 147 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. (Boerse, 15.01.2021 - 07:58) weiterlesen...

Corestate kauft AFS - Kurs nach angekündigter Kapitalerhöhung unter Druck. Der Nettokaufpreis betrage unter Berücksichtigung von 17 Millionen Euro Barmitteln zum Zeitpunkt des Abschlusses der Transaktion 113 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Luxemburg mit. Im einzelnen bezahlt Corestate mit 8,5 Millionen neuen Aktien und 5 Millionen Euro in bar. Unter bestimmten Bedingungen werden weitere 1,5 Millionen neue Corestate-Aktien auf den Tisch gelegt. LUXEMBURG - Der Immobilien-Investmentmanager Corestate Capital kauft die Finanzierungsplattform und Wertpapierhandelsbank AFS. (Boerse, 14.01.2021 - 21:25) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: UBS senkt Adler Group auf 'Sell' - Ziel 25 Euro. Analyst Charles Boissier begründete sein neues Anlagevotum in einer am Donnerstag vorliegenden Studie mit der zuletzt überdurchschnittlichen Kursentwicklung der Aktie. ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Adler Group von "Buy" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel auf 25 Euro belassen. (Boerse, 14.01.2021 - 10:46) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Kepler Cheuvreux senkt Alstria Office auf 'Hold' - Ziel hoch. Im Immobiliensektor liege der Fokus im Jahr 2021 auf der richtigen Auswahl von Einzelwerten, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Die Bewertungen seien vergleichsweise wenig anspruchsvoll. FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Alstria Office von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 13,25 auf 14,85 Euro angehoben. (Boerse, 13.01.2021 - 14:48) weiterlesen...

Immobilienportfolio von Alstria Office steigt 2020 trotz Pandemie im Wert. Die Aktie legte auf die Nachricht zu. HAMBURG - Der Immobilienkonzern Alstria Office musste wegen der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr sein Portfolio abwerten - nun kann der Konzern für das Gesamtjahr ein positives Fazit ziehen: Der Wert seines Portfolios sei bei der Neubewertung zum Jahresende 2020 um rund 150 Millionen Euro auf etwa 4,6 Milliarden Euro gestiegen, teilte die im MDax notierte Gesellschaft am Mittwoch in Hamburg mit. (Boerse, 13.01.2021 - 13:48) weiterlesen...