Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Sachversicherungen

NEW ORLEANS - Nach dem Durchzug von Hurrikan "Ida" haben Helfer im südlichen US-Bundesstaat Louisiana Hunderte Menschen aus den überschwemmten Gebieten gerettet.

31.08.2021 - 08:36:26

Hunderte Menschen nach Hurrikan 'Ida' aus Flutgebieten gerettet. Allein im Bezirk St. John the Baptist seien fast 800 Einwohner aus überfluteten oder beschädigten Häusern in Sicherheit gebracht worden, teilte Gemeindechefin Jaclyn Hotard laut Medienberichten am Montagabend (Ortszeit) mit. Etwa 1,5 Meter hoch habe das Wasser in dem Ort gestanden. "Dies ist eine der schlimmsten Naturkatastrophen, die ich je gesehen habe", sagte sie.

Nach Angaben von Louisianas Gouverneur John Bel Edwards sind Dutzende Boote, Hubschrauber und Spezialfahrzeuge im Einsatz, um Menschen in dem Katastrophengebiet zu retten. Auch rund 5000 Soldaten der Nationalgarde seien für Aufräum- und Bergungsarbeiten abgestellt worden. In den kommenden Tagen sollten sie noch Verstärkung aus anderen Bundesstaaten bekommen, sagte Edwards. Bislang gibt es infolge des Sturms zwei bestätigte Tote. Angesichts der Zerstörung wird aber befürchtet, dass die Opferzahl steigt.

Tausende Arbeiter und Experten sind zudem damit beschäftigt, die Stromversorgung wiederherzustellen - in dem Bundesstaat sind weiterhin Hunderttausende Haushalte ohne Strom, darunter New Orleans mit seinen rund 400 000 Einwohnern. "Ida" hatte die Hochspannungsleitungen schwer beschädigt.

"Ida" war am Sonntag als Hurrikan der Stärke vier von fünf auf die Küste südwestlich von New Orleans getroffen. Stunden später schwächte er sich zum Tropensturm ab. Inzwischen hat "Ida" mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 55 Kilometern in der Stunde den benachbarten Bundesstaat Mississippi erreicht, wie das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) am späten Montagabend (Ortszeit) mitteilte. Auch dort drohten wegen heftiger Regenfälle Überschwemmungen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Texas-Gouverneur lobt 'Barriere aus Stahl' an der Grenze zu Mexiko. Dazu gehöre auch eine "Barriere aus Stahl, die Menschen daran hindert, die Grenze zu überqueren", sagte der Republikaner bei einer Pressekonferenz in der texanischen Grenzstadt Del Rio am Dienstag (Ortszeit). Die Barriere bestehe aus Fahrzeugen von US-Behörden, die sich am Ufer des Flusses Rio Grande meilenweit aneinanderreihten. "Diese Strategie funktioniert", sagte Abbott, ohne Details zu nennen. DEL RIO - Der US-Bundesstaat Texas setzt nach den Worten von Gouverneur Greg Abbott beispiellose Methoden ein, um gegen den Zustrom Tausender Migranten an der US-mexikanischen Grenze vorzugehen. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 11:19) weiterlesen...

Bund beschließt Milliardenprogramm für Gebäudesanierung. Für die energetische Gebäudesanierung gibt es zusätzliche Gelder in Höhe von 5,7 Milliarden Euro, wie das Wirtschaftsministerium am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung mitteilte. Wirtschaftsmister Peter Altmaier (CDU) sprach von noch nie da gewesenen Rekordsummen und gut angelegtem Geld für Klimaschutz und für Arbeitsplätze. BERLIN - Die Bundesregierung hat ein milliardenschweres Programm für mehr Klimaschutz im Gebäudesektor beschlossen. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 11:12) weiterlesen...

Corona-Schnelltests ab 11. Oktober meist nicht mehr kostenlos. BERLIN - Corona-Schnelltests müssen ab 11. Oktober meist selbst bezahlt werden. Generell gratis bleiben sie noch für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, darunter Kinder unter 12 Jahren. Das legt eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums fest, die einen entsprechenden Bund-Länder-Beschluss umsetzt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten hatten vereinbart, dass das vom Bund seit Anfang März finanzierte Angebot für kostenlose "Bürgertests" für alle enden soll. Da inzwischen kostenlose Impfungen für alle möglich sind, sei eine dauerhafte Übernahme der Test-Kosten durch die Steuerzahler nicht länger nötig, hieß es zu Begründung. Corona-Schnelltests ab 11. Oktober meist nicht mehr kostenlos (Wirtschaft, 22.09.2021 - 10:59) weiterlesen...

Zuschauer-Wirrwarr im Fußball: Vereine drängen auf vollere Stadien. Der FSV Mainz 05 setzt mit der "2G-plus"-Regel auf eine Zwischenlösung: Neben Bereichen für ausschließlich Geimpfte und Genesene gibt es auch ein geringes Kontingent für negativ Getestete. Fest steht: Es herrscht ein Zuschauer-Wirrwarr bei den Fußball-Vereinen, die unter Auflagen seit dieser Saison wieder mehr Fans empfangen dürfen. Manchen Vereinen geht die Teil-Öffnung nicht weit genug. MÜNCHEN - Der FC Bayern München verlangt einen 3G-Nachweis, Borussia Dortmund lässt mit wenigen Ausnahmen keine Getesteten, sondern nur Geimpfte oder Genesene (2G) rein. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 10:59) weiterlesen...

63,4 Prozent aller Menschen in Deutschland vollständig geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch hervor (Stand: 9.21 Uhr). Demnach wurden am Dienstag 222 988 verabreichte Impfdosen gemeldet. Etwa 56 Millionen Menschen (67,4 Prozent) haben inzwischen mindestens eine Impfung bekommen, 52,7 Millionen sind vollständig geimpft. BERLIN - 63,4 Prozent der Menschen in Deutschland sind nun vollständig gegen Corona geimpft. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 10:47) weiterlesen...

Regierung zieht positive Zwischenbilanz bei Wasserstoff-Strategie. Die Strategie sei mit Nachdruck vorangetrieben und wichtige Grundlagen für Investitionen aus der Wirtschaft und für Forschungsinitiativen seien geschaffen worden, heißt es in einem ersten Zwischenbericht, der an diesem Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden soll. Er lag der Deutschen Presse-Agentur vorab vor. BERLIN - Die Bundesregierung zieht gut ein Jahr nach dem Start ihrer "Nationalen Wasserstoffstrategie" eine positive Zwischenbilanz. (Boerse, 22.09.2021 - 10:40) weiterlesen...