Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

NEW ORLEANS - Infolge des gefährlich starken Hurrikans "Ida" sind im südlichen US-Bundesstaat Louisiana bereits mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom.

30.08.2021 - 04:43:26

Hurrikan 'Ida': Halbe Million Haushalte in Louisiana ohne Strom. Die Einsatzzentrale der Stadt New Orleans, in der knapp 400 000 Menschen leben, erklärte am Sonntag (Ortszeit), es gebe noch vereinzelt Strom, die Zahl der Haushalte ohne Elektrizität steige jedoch "minütlich". Die interaktive Karte des örtlichen Energieversorgers Entergy zeigte knapp 530 000 Haushalte ohne Strom.

Das Zentrum des Hurrikans "Ida" war am Sonntagmittag (Ortszeit) bei Port Fourchon südwestlich von New Orleans auf die Küste getroffen. Auch einige Stunden später, während das Sturmsystem langsam über Land zog, wurde der Hurrikan noch als extrem gefährlicher Sturm der Stärke vier von fünf eingestuft. Die Behörden hatten die Anwohner bereits vor der Ankunft des Sturms vor weit verbreiteten und womöglich lang anhaltenden Stromausfällen gewarnt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WHO sieht Gesundheitssystem in Afghanistan vor dem Kollaps. "Afghanistans Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps", teilten WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus und der Regionaldirektor für die Region, Ahmed Al-Mandhari, am Mittwoch nach einem Besuch in Kabul mit. GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt wegen der Lage in Afghanistan Alarm. (Boerse, 22.09.2021 - 12:50) weiterlesen...

EU-Länder diskutieren über gestiegene Energiepreise. Man habe Ideen, wie man das Problem angehen könne, werde sich aber zunächst beraten, sagte EU-Energiekommissarin Kadri Simson am Mittwoch vor einem Treffen der zuständigen Ressortchefs der EU-Länder in Slowenien. Österreichs Energieministerin Leonore Gewessler sagte, die Antwort auf hohe Gaspreise sei, schneller auf erneuerbare Energien umzusteigen. Dies schaffe auch Unabhängigkeit etwa von russischen Gasimporten. KRANJ - Die gestiegenen Energiepreise und Auswirkungen für Verbraucher beschäftigen die EU-Länder. (Boerse, 22.09.2021 - 12:23) weiterlesen...

Schweizer Parlament macht Einkaufstourismus unattraktiver. Auch die zweite Parlamentskammer hat jetzt zugestimmt, den Freibetrag für mehrwertsteuerfreie Einkäufe deutlich zu senken. Große Sorge macht sich der Hauptgeschäftsführer der IHK Hochrhein-Bodensee, Claudius Marx, deshalb aber nicht: "Das freut den Einzelhandel natürlich nicht, aber wir halten es auch nicht für eine Maßnahme, vor der man sich nicht fürchten muss", sagte er am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Es geht um eine Aufhebung von einer krassen Ungerechtigkeit", meinte dagegen Walter Schönholzer, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Thurgau auf der Südseite des Bodensees, beim Schweizer Sender SRF. BERN - Die Schweiz will den Einkaufstourismus etwa über die Grenze nach Deutschland eindämmen. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 12:22) weiterlesen...

RKI registriert 10 454 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 65,0. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 65,0 an. Am Vortag hatte der Wert bei 68,5 gelegen, vor einer Woche bei 77,9. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 10 454 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.05 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 12 455 Ansteckungen gelegen. BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Deutschland weiter rückläufig. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 12:16) weiterlesen...

USA wollen weitere 500 Millionen Impfdosen an ärmere Länder spenden. Die Dosen von Pfizer /Biontech sollten an ärmere Länder gehen, sagte eine hohe Regierungsbeamtin vor dem Online-Gipfel. Die Spende der USA sei an keine Bedingungen geknüpft. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden will bei dem virtuellen Corona-Gipfel an diesem Mittwoch eine Spende von weiteren 500 Millionen Impfdosen ankündigen. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 12:07) weiterlesen...

Corona-Schnelltests ab 11. Oktober meist nicht mehr kostenlos. BERLIN - Corona-Schnelltests müssen ab 11. Oktober meist selbst bezahlt werden. Generell gratis bleiben sie noch für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, darunter Kinder unter 12 Jahren. Das legt eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums fest, die einen entsprechenden Bund-Länder-Beschluss umsetzt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten hatten vereinbart, dass das vom Bund seit Anfang März finanzierte Angebot für kostenlose "Bürgertests" für alle enden soll. Da inzwischen kostenlose Impfungen für alle möglich sind, sei eine dauerhafte Übernahme der Test-Kosten durch die Steuerzahler nicht länger nötig, hieß es zu Begründung. Corona-Schnelltests ab 11. Oktober meist nicht mehr kostenlos (Wirtschaft, 22.09.2021 - 11:51) weiterlesen...