Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

NEU DELHI - Zwei Drittel der Menschen in Indien ab sechs Jahren haben Kontakt mit dem Coronavirus gehabt oder eine Corona-Impfung erhalten und entsprechende Antikörper entwickelt.

21.07.2021 - 12:22:27

Studie: Zwei Drittel der Menschen in Indien haben Corona-Antikörper. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung im Auftrag der indischen Regierung mit Proben von mehr als 36 000 Menschen vom Juni und Juli, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Die Ergebnisse seien zwar ein Hoffnungsschimmer, sagte der Chef des Indian Council of Medical Research, Balram Bhargava, bei der Pressekonferenz. Er forderte die Bürger jedoch auch auf, sich nach wie vor an Corona-Regeln zu halten. Denn noch hätten rund 400 Millionen der mehr als 1,3 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohner des Landes keine Antikörper.

In Indien gibt es weltweit nach den USA die zweithöchste Zahl an registrierten Coronafällen - insgesamt mehr als 31 Millionen. Doch offensichtlich hat es eine sehr hohe Dunkelziffer. Die Situation hatte sich im April und Mai unter anderem im Zusammenhang mit der dort erstmals entdeckten Delta-Variante des Coronavirus dramatisch zugespitzt. An einigen Tagen wurden 400 000 Neuinfektionen gemeldet. Krankenhäuser waren teils so überlastet, dass Menschen auf Parkplätzen davor starben und der medizinische Sauerstoff ausging. Angehörige mussten selbst bei Krematorien warten.

Inzwischen hat sich die Lage wieder entspannt. Es werden täglich zwischen 30 000 und 40 000 neue Corona-Fälle gemeldet. Angesichts einer niedrigen Impfrate und einer zurückkehrenden Normalität warnen Experten jedoch vor einer dritten Welle. Bislang sind knapp 24 Prozent der Menschen mindestens einmal gegen Corona geimpft und rund 6 Prozent vollständig.

Bei der vorangegangenen Antikörper-Untersuchung in Indien im Februar 2021 und damit vor der zweiten Welle hatten erst 21 Prozent der Menschen Corona-Antikörper. Damals wurden Menschen ab 10 Jahren entsprechend getestet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Tschentscher: Opposition nutzt Untersuchungsausschüsse gegen Scholz. "Es ist klar erkennbar, dass die Opposition jetzt Untersuchungsausschüsse nutzt, um Stimmung gegen unseren Spitzenkandidaten zu machen", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Scholz, Bundesfinanzminister und ehemaliger Hamburger Bürgermeister, musste zuletzt in mehreren Untersuchungsausschüssen des Bundestags und der Hamburgischen Bürgerschaft als Zeuge aussagen. Konkret ging es um den "Wirecard"-Skandal und den "Cum Ex"-Skandal. HAMBURG - Die Opposition missbraucht nach Ansicht von Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher im Bundestagswahlkampf Untersuchungsausschüsse, um SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in Misskredit zu bringen. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 06:53) weiterlesen...

Bundesverfassungsgericht äußert sich zum Rundfunkbeitrag. Mitten im Bundestagswahlkampf und in den Koalitionsverhandlungen in Sachsen-Anhalt will das Gericht in Karlsruhe am Donnerstag (9.30 Uhr) seine Entscheidung schriftlich veröffentlichen: per Pressemitteilung und auf seiner Internetseite. Es geht dabei um Verfassungsbeschwerden der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio gegen die Blockade durch Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr, den Beitrag um monatlich 86 Cent zu erhöhen. (Az. KARLSRUHE - Mit Spannung wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags erwartet. (Boerse, 05.08.2021 - 06:33) weiterlesen...

Verbraucherschützer: Digitaler Euro muss Privatsphäre schützen. "Zahlungen in der digitalen Welt sollten wie bei Bargeld auch anonym sein", sagte Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) der Deutschen Presse-Agentur. FRANKFURT - Ein digitaler Euro sollte aus Sicht von Verbraucherschützern so weit wie möglich die Vorteile von Bargeld abbilden. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 06:00) weiterlesen...

Verfassungsgericht entscheidet über Rundfunkbeitrag. Hintergrund sind Verfassungsbeschwerden der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio gegen die Blockade durch Sachsen-Anhalt. Das Karlsruher Gericht wird seine Entscheidung schriftlich veröffentlichen: als Pressemitteilung und auf der Internetseite. (Az. KARLSRUHE - Das Bundesverfassungsgericht will am Donnerstag (9.30 Uhr) seine Entscheidung über eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags verkünden. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 05:48) weiterlesen...

Hendricks fordert Veto und Initiativrecht für Bundesumweltministerium. "Von der Idee eines Klimaschutzministeriums halte ich nichts, weil die einzelnen Ministerien verantwortlich bleiben sollten für Klimaschutz in ihrem jeweiligen Fachgebiet", sagte die SPD-Politikerin der "Rheinischen Post" (Donnerstag). "Allerdings sollte das Umweltministerium künftig noch stärker werden, als es die Grünen wollen: Es sollte ein Veto-Recht bekommen, wie es heute das Finanzministerium hat." Damit könnte es in der Ressortabstimmung mehr Verhandlungszeit erzwingen, meint Hendricks. "Darüber hinaus sollte es ein Initiativrecht erhalten, um Gesetze beispielsweise im Verkehrsministerium anschieben zu können", so ihr Vorschlag. BERLIN - Ex-Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht den Vorschlag der Grünen für ein neues Klimaschutzministerium skeptisch und fordert stattdessen mehr Kompetenzen für ihre alte Behörde. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 05:36) weiterlesen...

Schottischer Minister fordert Erklärung von Premier Boris Johnson. "Es ist an Boris Johnson zu erklären, warum Gespräche mit unserer Ersten Ministerin (First Minister) über die Erholung von der Pandemie keine Priorität für ihn haben", sagte der Minister für Konstitutionelles und externe Angelegenheiten, Angus Robertson, der Deutschen Presse-Agentur. Er sei "verwirrt", warum Johnson die Einladung nicht angenommen habe, sagte der Politiker, der wie Sturgeon der Schottischen Nationalpartei (SNP) angehört. Auch Sturgeon selbst hatte zuvor vermutet, die Menschen könnten die Absage "sehr komisch" finden. EDINBURGH - Nach der Schottland-Reise des britischen Premiers Boris Johnson ohne ein Treffen mit Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ein Minister der Schottischen Nationalpartei (SNP) eine Erklärung gefordert. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 05:34) weiterlesen...