Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

NEU DELHI - Mehrere indische Bundesstaaten haben ihre Corona-Impfungen für 18- bis 40-Jährige aufgrund zu Neige gehender Vorräte vorläufig eingestellt.

23.05.2021 - 16:55:26

Indische Bundesstaaten setzen Corona-Impfungen für Jüngere aus. Dies teilten die zuständigen Behörden am Sonntag mit. Die Bundesstaaten, zu denen Chhattisgarh, Delhi, Karnataka, Maharashtra und Rajasthan gehören, gelten als besonders schwer betroffen von der heftigen zweiten Corona-Welle im südasiatischen Land.

In einigen Regionen hatten jedoch auch Menschen, die 45 Jahre oder älter sind, Probleme damit, ihre zweite Impfdosis zu erhalten. In Städten wie Delhi, Mumbai und Pune blieben einige Impfzentren geschlossen. Auf Aushängen war zu lesen, dass die Vorräte aufgebraucht seien.

Regierungsvertretern zufolge ist der Mangel an Impfdosen nur vorübergehend. Zwischen Juni und Dezember sollen demnach etwa 2 Milliarden Impfdosen zur Verfügung stehen. Einige Experten stellen diese Schätzungen jedoch infrage und weisen darauf hin, dass sich vier der Impfstoffe, auf die die Regierung ihre Prognosen stützt, noch in klinischen Phasen befinden. Die Kritik am Pandemie-Management der Regierung unter Premierminister Narendra Modi ist in den vergangenen Wochen lauter geworden.

Zuletzt hatte die Regierung soziale Netzwerke zur Entfernung von Inhalten aufgefordert, die den Begriff "indische Variante" enthalten. Die Weltgesundheitsbehörde WHO habe in keinem ihrer Berichte den Begriff im Zusammenhang mit der zuerst in Indien erfassten Variante B.1.617 verwendet. Vertreter des Gesundheitsministeriums sprachen jedoch selbst bei früheren Presseterminen wiederholt von der "britischen" und der "südafrikanischen Variante".

Indien meldet seit Mitte April täglich mehr als 300 000 neue Fälle sowie 3000 bis 4000 Tote mit einer bestätigten Infektion. Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffern noch viel höher liegen dürften. Die Zahl der Neuinfektionen ging in der vergangenen Woche zurück, die der Todesfälle blieb jedoch hoch. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Sonntag meldeten die örtlichen Behörden binnen eines Tages 240 842 Neuinfektionen und 3741 Todesfälle.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bericht: Mehr Unruhen und weniger Frieden in Zeiten der Pandemie. Das ist das zentrale Ergebnis des jährlichen Global Peace Index, den das Institute for Economics and Peace am Donnerstag in London für 2020 veröffentlichte. Damit hat sich die Friedenssituation im Schnitt zum neunten Mal in zwölf Jahren verschlechtert. LONDON - Die Welt ist nach einem aktuellen Bericht in Zeiten der Pandemie konfliktreicher geworden. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 06:34) weiterlesen...

Chinas Atomaufsicht bestätigt Probleme mit Brennstäben in Atomreaktor. Die Behörde für nukleare Sicherheit teilte am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Weibo mit, es seien schätzungsweise fünf der 60 000 Brennstäbe beschädigt. Dadurch gebe es in Reaktor 1 einen erhöhten Wert an Radioaktivität, der aber innerhalb erlaubter Grenzen liege. "Die Betriebssicherheit des Atomkraftwerkes ist garantiert", hieß es. PEKING - Chinas Atomaufsicht hat ein Leck im südchinesischen Atomkraftwerk Taishan bestritten, aber Probleme mit Brennstäben eingeräumt. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 06:34) weiterlesen...

Biontech liefert nach 'Übererfüllung' wieder wie vereinbart (mehr Details) (Boerse, 17.06.2021 - 06:34) weiterlesen...

Schutz und Aufwertung von Böden wichtig. BERLIN - Mit Programmen für die Schaffung fruchtbarer Böden lässt sich nach Ansicht einer Expertin eine weitere Ausbreitung von Wüstengebieten deutlich eindämmen. Zugleich könnten landwirtschaftliche Erträge gesteigert und Arbeitsplätze geschaffen werden, sagte die Diplomgeografin Juliane Wiesenhütter von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zum Weltwüstentag. Die Vereinten Nationen haben den 17. Juni zum Tag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre erklärt. "Die Degradierung von Böden ist Realität und nimmt immer noch weltweit zu. Jedes Jahr geht ungefähr eine Fläche an fruchtbaren Böden verloren so groß wie ein Drittel Deutschlands", sagte Wiesenhütter der Deutschen Presse-Agentur. Schutz und Aufwertung von Böden wichtig (Boerse, 17.06.2021 - 06:33) weiterlesen...

Neue britische Förderbank für klimafreundliche Infrastruktur. Es gehe um die Finanzierung wichtiger Projekte für saubere Energie, Verkehr, Abwasser und Müll in allen Landesteilen und Regionen des Vereinigten Königreichs, teilte das Finanzministerium am Donnerstag mit. Die Infrastrukturbank werde zunächst mit einem Kapital von 12 Milliarden Pfund (etwa 14 Mrd Euro) ausgestattet und sei in der Lage, Staatsgarantien in Höhe von 10 Milliarden Pfund auszugeben. Dies werde dazu beitragen, mehr als 40 Milliarden Pfund an Gesamtinvestitionen freizusetzen, so das Ministerium weiter. LEEDS - Mit einer neuen Förderbank will die britische Regierung Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur ermöglichen. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 06:25) weiterlesen...

Laschet: Corona-Politik kein Rezept für die Zukunft. "Die "Methode Corona", bei der der Staat bis in den letzten Lebensbereich hinein alles regelt, ist kein Rezept für die Zukunft", sagte der CDU-Chef der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstag). "Und es ist auch kein Rezept für die Zukunft, dass der Staat mit immer noch mehr Milliarden jedes Problem zuschüttet." Es müsse nun darum gehen, die Defizite der Pandemie aufzuarbeiten, erklärte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident. BERLIN - Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will die deutsche Corona-Politik nicht als Vorbild für künftiges Regierungshandeln nehmen. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 06:05) weiterlesen...